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Dietmar Willoweit

    1. Januar 1936 – 24. April 2023
    Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie - 48: Eine Kritik juridischer Vernunft
    Liechtenstein - fürstliches Haus und staatliche Ordnung
    Deutsche Verfassungsgeschichte
    Rechtsdenken
    Reich und Staat
    Deutsche Verfassungsgeschichte
    • Reich und Staat

      Eine kleine deutsche Verfassungsgeschichte

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden
      3,0(1)Abgeben

      Dieses Buch ist eine chronologisch angelegte Darstellung der Entstehung und Entwicklung deutscher Staatlichkeit von den Anfängen im Frühmittelalter bis zum Übergang in supranationalen Strukturen wie die Europäische Gemeinschaft. Zentrale Themen bilden das Recht als Grundlage jedes Staates, geistliche und weltliche Macht, Fürsten und König, Kaiser und Kirche, Absolutismus und Aufklärung, Deutscher Bund und Deutsches Reich, Weimar, Nationalsozialismus und die Entstehung zweier deutscher Staaten, Wiedervereinigung und Globalisierung.

      Reich und Staat
    • Rechtsdenken

      Zwischen innergesellschaftlicher Rechtsbildung und hoheitlicher Rechtssetzung

      • 406 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Entstehung des Rechts wird als ein Prozess beschrieben, der auf individueller Reziprozität basiert, lange bevor formale Gesetzgebungen existierten. Diese intersubjektive Rechtsbildung bleibt bis heute eine wesentliche Quelle des Rechts. Der Autor argumentiert, dass der Rechtsbegriff eng mit menschlichen Beziehungen verknüpft ist und nur dann gültig ist, wenn die Beteiligten durch gegenseitige Akzeptanz den Schutz von Leben und Eigentum sowie die Einhaltung von Verträgen und den Ausgleich von Schäden sichern.

      Rechtsdenken
    • Deutsche Verfassungsgeschichte

      Vom Frankenreich bis zur Europäischen Union

      Die deutsche Verfassungsgeschichte wird umfassend in vier Teilen dargestellt, beginnend mit dem fränkischen Reich bis zur modernen Zeit. Der Autor geht über die rein verfassungsrechtlichen Institutionen hinaus und integriert auch gesellschaftliche Aspekte der Verfassung. Diese ganzheitliche Betrachtung ermöglicht ein tieferes Verständnis der Entwicklung und der verschiedenen Einflüsse auf das deutsche Verfassungsrecht.

      Deutsche Verfassungsgeschichte
    • Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie - 48: Eine Kritik juridischer Vernunft

      Hegels dialektische Stufung von Idee und Begriff des Rechts

      • 70 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Hegels Rechtsphilosophie ist eine Art Logik der bürgerlichen Person im Sinne eines begrifflichen Kommentars zur Institution rechtsstaatlicher Gesetze. Sie analysiert methodische Stufen in der Ordnung explizit geregelter Praxisformen und kritisiert das klassische Naturrecht in seinem Intuitionismus und Kants Ethik in ihrem Formalismus. Das Institut des Eigentums rekonstruiert sie als erfahrungsgesättigte sittliche Form bürgerlicher Freiheit, auch wenn es im reinen Kapitalismus seinen Sinn verfehlen kann. Dabei sind übliche Fehldeutungen etwa von Idee und Begriff, Geist und Natur, Wille und Freiheit, dem Staat und einer der Form nach immer auch monarchischen Regierung zu vermeiden. Es geht damit um die Wiederentdeckung von Hegel als dem sozialliberalen Philosophen der Freiheit und um die Abwehr des Geredes von einem Staatsphilosophen. Die Neuerscheinung richtet sich an Lehrende und Studierende der Rechts-, Sozial- und Staatswissenschaften und der Philosophie. Der Autor ist philosophischer Logiker und Universitätsprofessor mit besonderem Forschungsschwerpunkt in der sprachanalytischen und in der klassischen deutschen Philosophie.

      Würzburger Vorträge zur Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtssoziologie - 48: Eine Kritik juridischer Vernunft