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Bookbot

Wolfgang Brenner

    12. November 1954
    Welcome, Ossi!
    Walther Rathenau
    Die schlimmsten Dinge passieren immer am Morgen
    Ich dachte schon, es ist was Schlimmes
    Zwischen Ende und Anfang
    Bollinger und die Friseuse
    • Herdfeuer und Hochkultur. Die Geschichte des Kochens

      Der Mensch als Koch – eine andere Geschichte der Menschheit

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Wie Kochen die Welt veränderte Was wäre, wenn das Kochen als einer der alltäglichsten Vorgänge der Schlüssel zu unserer Kultur, Politik und Geschichte ist? In seinem klugen und unterhaltsamen Buch jenseits der Fastfood-Literatur zeigt Wolfgang Brenner, wie eng das Kochen mit der Entstehung des Menschen und der Ordnung unserer Gesellschaft verwoben ist. Von der ersten Feuerstelle bis zur veganen Gegenwart führt er durch Jahrtausende, in denen Kochen nicht nur nährte, sondern zugleich Welt erschuf. Eine faszinierende Reise durch die Geschichte der Küche – und durch unsere eigene.

      Herdfeuer und Hochkultur. Die Geschichte des Kochens2026
    • Loreley

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      „Hat das Mädchen alleine da oben gewohnt?“ „Nee, zusammen mit dem Vater und ihrem vier Jahre älteren Bruder. Der Vater war einkaufen. Als er heimkam, stand die Feuerwehr schon vor der Tür.“ „Er hat das da … die Leiche seiner Tochter also gesehen?“ „War nicht zu vermeiden.“ „Und?“ „Was und?“ Manche Kollegen von der Schutzpolizei sind etwas begriffsstutzig. „Wie hat er´s verkraftet?“ Der Mann hob die Schultern. „Ganz anständig.“ „Anständig?“ „Er hat nicht rumgeschrien.“ „Fein.“ Alles deutet darauf hin, dass sich die übergewichtige Schülerin Gudrun Läpple aus dem Fenster des vierten Stocks gestürzt hat. Nur Kriminalkommissarin Loreley Kubitko will nicht an einen Selbstmord glauben. Vielleicht, weil sie selbst stark übergewichtig ist?

      Loreley2023
    • Zwischen Ende und Anfang

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Deutschlands prägende Jahre Die Phasen der Besatzungszeit in Ost und West haben die Deutschen geprägt, auf unterschiedliche Weise. Wie haben sich die Menschen in dem Chaos ernährt? Was haben sie sich erhofft, wovor hatten sie Angst? Wie gingen sie mit ihrer Schuld um? Wie kam die große Zahl der Vertriebenen zurecht? Wie gingen die Besatzer mit diesem Sieg um, welche Pläne hatten sie, was konnten sie davon verwirklichen? Und wie hat sich das alles auf das Bewusstsein der Menschen in der Bundesrepublik und der DDR ausgewirkt? Die Not, der Hunger und der jeden Winter auftretende Brennstoffmangel – diese Erfahrungen machten die Deutschen sozial und ökonomisch schmerzunempfindlich und damit erst fähig, den wirtschaftlichen Aufschwung zu schultern. Eine besondere Zeit, die noch lange nachwirkt. Die Stiftung »Friedrich-Schiedel-Literaturpreis« der Stadt Bad Wurzach verleiht 2018 dem Schriftsteller Wolfgang Brenner den Preis für sein Buch ›Zwischen Ende und Anfang – Nachkriegsjahre in Deutschland‹. »Das Buch zeichnet sich aus durch eine flüssig geschriebene, sachliche und ausgewogene Gesamtdarstellung der Nachkriegsjahre in Deutschland seit dem totalen Zusammenbruch im Jahre 1945 bis zum Jahre 1945, dem Gründungsjahr der Bundesrepublik Deutschland«, begründet die Jury unter anderem die Auszeichnung von Wolfgang Brenner.

      Zwischen Ende und Anfang2016
      4,0
    • Alleingang

      Kriminalroman

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Marie Blau lebt mit ihrem kleinen Sohn Felix am Rande von Koserow auf Usedom. Ihr Mann Karl ist Berufssoldat und derzeit in Kundus stationiert. Eines Tages erreicht Marie die Nachricht, dass ihr Mann bei einem Selbstmordanschlag der Taliban ums Leben gekommen ist. Sie reist mit dem Jungen zur Trauerfeier nach Berlin. Dort weigert man sich jedoch, ihr den Leichnam ihres Mannes zu zeigen. Angeblich ist er entstellt. Und dann erhält Marie einen Anruf ihres totgesagten Gatten ...

      Alleingang2012
      3,3
    • Aber Mutter weinet sehr

      Psychothriller

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Es ist der Alptraum aller Eltern: Der kleine Johann kommt eines Abends vom Spielen nicht nach Hause. Der Vater verständigt die Polizei, die Mutter fühlt sich wie gelähmt. Und hegt schon bald den Verdacht, dass das Leben ihres Jungen für die Polizei nicht oberste Priorität hat. Doch einer Mutter geht es nur um ihr Kind, eine Mutter tut alles, um es zurückzubekommen. Dafür trifft sie sich sogar heimlich mit dem Entführer. Ein fatales Katz-und-Maus-Spiel nimmt seinen Lauf ...

      Aber Mutter weinet sehr2012
      2,7
    • Elke will manchmal einfach nur reden: 'Warum liebst du mich?', fragt sie dann und schaut Schmalenbach aus großen Augen an. Er schlägt sich tapfer, solange es in ihren Gesprächen nicht um wirklich heikle Themen wie die Spirale geht. Schmalenbach gibt schließlich immer sein Bestes. Räkelt sie sich frühmorgens im Bett - Elke schläft nackt - und flüstert ihm 'Mach schnell!' ins Ohr, tut er, wie ihm befohlen. Und was macht sie? Sie heult. Schmalenbach wird seine Frau niemals verstehen. Doch was immer er anstellt: Elke versteht das.

      Elke versteht das2010
    • Stinnes ist tot

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      April 1924: Hugo Stinnes, der bekannte und in republikanischen Kreisen geradezu verhasste Großindustrielle, stirbt an den Folgen einer Gallenblasenoperation. Seine Witwe glaubt jedoch nicht an ein natürliches Ableben ihres Mannes und beschuldigt die behandelnden Ärzte des Mordes. Sie beauftragt die Berliner Polizei, sich des Falles anzunehmen. Der inzwischen zum Oberkommissar beförderte Hermann Kappe kann den Ärzten zwar keine Schuld nachweisen. Doch er stößt auf eine ominöse Verbindung zwischen Stinnes und dem demokratischen Politiker Walther Rathenau, der zwei Jahre zuvor ermordet wurde. Plötzlich erhält der Fall Stinnes eine ganze neue, eine politische Dimension …

      Stinnes ist tot2009
    • Peter und Paul haben sich nichts zu sagen. Das tun sie aber sehr wortgewaltig. In einem absurden Briefwechsel tauchen sie immer tiefer in die faszinierende Welt des Nichts ein. Sie finden dabei viel Nichtiges, wandeln auf den listigen Spuren von Ben Schott und lüften um ein Haar das Geheimnis um die mysteriöse Frau Netzinger.

      Fast nichts über das Nichts2008
    • Honeckers Geliebte

      • 286 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Erika, eine junge Abiturientin aus dem saarländischen Wiebelskirchen, dem Heimatort Erich Honeckers, unternimmt 1984 mit einer Reisegruppe eine Reise nach Ost-Berlin. Während eines offiziellen Treffens mit dem DDR-Staatschef findet dieser Gefallen an der jungen Frau und lädt sie zu sich nach Wandlitz ein. Diese Annäherung bleibt jedoch nicht unbemerkt. Sowohl der BND als auch die Stasi heften sich an Erikas Fersen und wollen sie für ihre Zwecke einspannen. Als „Geliebte Honeckers“ wird Erika zum Spielball zweier verfeindeter Systeme …

      Honeckers Geliebte2008