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Winfried Prost

    10. März 1956
    Aus Partituren Des Schicksals
    Erkenne dich selbst
    Coaching als Mitarbeit an der Evolution
    Die Masken des Monsieur Tou oder Wie Jacques sich verlor und wiederfand
    Dialektik: die Psychologie des Überzeugens
    Manipulation und Überzeugungskunst
    • Manipulation und Überzeugungskunst

      Wie Sie andere gewinnen und sich vor Fremdsteuerung schützen

      Vorwort Lange war ich der Auffassung, dass es moralisch zweifelhaft sei, ein Buch über Manipulation zu schreiben und öffentlich Techniken mitzuteilen, die zur Manipulation verwendet werden könnten. Mittlerweile habe ich zwei ganz andere Einsichten gewonnen: Überzeugen ist in vielen Fällen nur möglich, wenn man sich über die Möglichkeiten der Sprache und die Notwendigkeiten einer empfänger-orientierten Kommunikation klar ist. Aus kommunikationstheoretischer Sicht ist es unsinnig, so zu reden, wie einem der Schnabel gewachsen ist, sich dabei authentisch und moralisch gerechtfertigt zu fühlen und dabei anderen - zumuten, dass sie alles verstehen und einem glauben. Es ist vielmehr jederzeit sinnvoll und notwendig, seine Botschaft so zu formulieren und zu übersetzen, dass das Gegenüber sie v- stehen und annehmen kann. Dafür sollte man über die Mögli- keiten, die die Sprache dafür bietet, bestens aufgeklärt sein und sie beherrschen. Hinsichtlich des bewussten Einsatzes aller sprachlichen M- lichkeiten geht es gar nicht darum, aus einer moralischen Po- tion vor Manipulation zu warnen, sondern darum, sich an die Bedeutung und die Voraussetzungen von Vertrauen und Klarheit zu erinnern. Auf Dauer wird es immer klüger und erfolgreicher sein, eine Beziehung auf Vertrauen aufzubauen.

      Manipulation und Überzeugungskunst
      3,5
    • Eine Grundaussage des Buches Wer Menschen besser durchschaut, kann mehr bei ihnen erreichen. Von tiefenpsychologischem Personenverstehen mit Motiv- und Charakteranalyse über aktives Beziehungsmanagement und der Erarbeitung dialektischer Synthesen bietet dieses Buch bis hin zum sprachlichen Feinschliff von Argumenten alles, was Führungskräfte brauchen und wissen müssen, um ihre Ziele einfacher und erfolgreicher zu verwirklichen.

      Dialektik: die Psychologie des Überzeugens
      1,0
    • Erkenne dich selbst

      Deine Reise zur Selbstfindung, Selbsterkenntnis und einem erfüllten Leben. Das Buch zur Selbstfindung

      • 169 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Erkenne dich selbst
    • Führen mit Autorität und Charisma

      Als Chef souverän handeln

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Kommunikationstechniken allein haben den Wert einer Glühbirne ohne Strom. Nur wer darüber hinaus das Charisma der eigenen Person erweckt, wird „leuchten“. Je mehr Selbstsicherheit, Glaubwürdigkeit und persönliche Ausstrahlung Sie haben, desto größer wird Ihr Einfluss in Gesprächen, Verhandlungen und bei Präsentationen sein. Winfried Prost zeigt, wie es gelingt, eine charismatische Autorität aufzubauen und Ziele erfolgreich umzusetzen. Ein radikales, klar strukturiertes Buch, das zum Führen ermutigt. Mit vielen wahren Beispielen. „Führen mit Autorität und Charisma“ weist den Weg zu Excellence in Leadership und Passion in Success: - Sinn und Notwendigkeit des Führens. Die Sehnsucht, geführt zu werden - 25 Einstellungen für eine charismatische Autorität - Die sieben Ebenen der Person - Die sieben Ebenen der Kommunikation - Führen auf sieben Ebenen: Sinnvermittlung. Motivation. Spielregeln. Konfliktmanagement. Ziele. Ergebnisse. Prioritätensetzung - Besondere Führungssituationen: Altlasten. Führen auf Distanz. Coaching Dr. Winfried Prost, jesuitisch geschulter und psychologisch erfahrener Kommunikationsprofi, ist seit über 25 Jahren für Top-Führungskräfte der Wirtschaft als Führungscoach und Persönlichkeitstrainer selbständig tätig. Er ist Gründer und Leiter der Akademie für Ganzheitliche Führung in Köln und Zürich.

      Führen mit Autorität und Charisma
    • Vorwort Wenn Sie Ihr Leben aktiv gestalten und sich selbst führen möchten, ist es wichtig, zunächst zu analysieren, wie Menschen funktionieren und welche Faktoren Sie bisher geleitet haben. Dabei gilt es, innere und äußere Impulse zu unterscheiden, die auf Sie einwirken. Oft ringen diese um Einfluss, und manchmal setzt sich eine Kombination durch. Doch haben Sie sich wirklich selbst geführt? Sigmund Freud hat aufgezeigt, dass Menschen ihr Verhalten rational erklären können, während die wahren Beweggründe oft unbewusst sind. Carl Gustav Jung vergleicht das Verhältnis von Bewusstsein zu Unterbewusstsein mit einem Fettauge auf der Suppe: Der größte Teil unseres Verhaltens wird unbewusst gesteuert. Dies kann einerseits praktisch sein, andererseits können alte, nicht situationsgerechte Mechanismen oder frühere Erfahrungen, die nur ähnlich sind, unser Handeln beeinflussen. Das Ideal der Selbststeuerung strebt eine vollständige Bewusstheit über die eigenen Motive an. Diese Vision wird zwar nie vollständig erreichbar sein, weist jedoch den Weg zur persönlichen Entwicklung. Selbstführung ist kein universelles Ideal, sondern hat ihre Wurzeln in der klassischen griechischen Aufklärung und der europäischen Aufklärung, die das Selbstbild vieler westlich geprägter Menschen prägt.

      Führe dich selbst!