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Pietro Citati

    20. Februar 1930 – 28. Juli 2022

    Dieser italienische Autor und Literaturkritiker ist bekannt für seine aufschlussreichen Auseinandersetzungen mit dem Leben und Werk berühmter Persönlichkeiten, von antiken Helden bis zu modernen Literaturgrößen. Sein Schreiben zeichnet sich durch tiefes Verständnis der menschlichen Psyche und die Fähigkeit aus, die Essenz kreativen Genies einzufangen. Der Autor befasst sich mit der Komplexität der menschlichen Existenz und des künstlerischen Schaffensprozesses mit einem Auge für Details und einer poetischen Sensibilität. Seine Essays und kritischen Biografien bieten den Lesern eine einzigartige Perspektive auf die Literaturgeschichte und die Natur des Schreibens selbst.

    Ritratti di donne
    Die Damonen
    Leo Tolstoi
    Das Licht der Nacht. Die großen Mythen der Welt
    Schön und verdammt
    Kafka
    • Kafka

      • 345 Seiten
      • 13 Lesestunden
      Kafka
      4,3
    • Schön und verdammt

      Ein biographischer Essay über Zelda und F. Scott Fitzgerald

      Ihr Leben widerspiegelt die Zeit der Roaring Twenties und der anschließenden Weltwirtschaftskrise wie kein anderes. Zusammen erlebten Zelda und Scott Aufstieg und Fall, Rausch und Kater einer ganzen Epoche.

      Schön und verdammt
      4,0
    • In einer russischen Provinzstadt ist die Welt aus den Fugen geraten, ja von bösen Geistern besessen. Dostojewski porträtiert eine Gruppe von jungen Revolutionären um den amoralischen Werchowenski und den Nihilisten Stawrogin, die beide Morde begehen. Zu ihnen steht Werchowenskis gutmütiger Vater in einer zum Reißen gespannten Beziehung – mit all seiner liberalen Haltung, die diese monströsen Charaktere erst hervorgebracht hat. Sprachmächtig hat Dostojewski mit »Die Dämonen« ein zeitkritisches Panorama der russischen Gesellschaft geschaffen.

      Die Damonen
      4,5
    • Il male assoluto

      nel cuore del romanzo dell'Ottocento

      • 511 Seiten
      • 18 Lesestunden
      Il male assoluto
      4,3
    • L'armonia del mondo

      Miti d'oggi

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Un viaggio in Italia raccontato da un grande osservatore che, un po' teneramente e un po' crudelmente, insegue la verità. C'è l'Italia dei bambini, dei gelati e dello skate board, degli anziani e dell'età matura, l'Italia con i suoi gatti e i suoi giardini, l'Italia degli stili architettonici e quella del paesaggio, c'è l'Italia che conversa e quella che chiacchiera, l'Italia della politica e quella dei potenti, c'è l'Italia di Roma e di un Nord a volte temuto, l'Italia della memoria e di una tradizione antica sempre minacciata; poi c'è un'altra Italia, più segreta, fatta di regioni diverse, di piccoli paesi e di piccole isole, l'Italia dei dialetti e delle belle piazze da scoprire, l'Italia che corre tra passato e presente.

      L'armonia del mondo
      3,3
    • »Fangen Sie mit dem Lesen an einem Tag an, an dem Sie nichts anderes mehr vorhaben«, schrieb Michael Schweizer in der »Kommune«. Was den Kriminalroman von Carlo Emilio Gadda so knatternd vorantreibt, ist nicht nur die berühmte Frage: Wer war’s. Ebenso aufregend wie die Jagd selbst ist der verschlungene Weg zur Auflösung des Schlamassels. Zunächst scheint es nur um einen eher biederen Juwelendiebstahl bei der alten Signora Menegazzi zu gehen. Dann aber geschieht im Goldpalast der Via Merulana 219 ein schrecklicher Mord – in der Wohnung genau gegenüber. Diesmal trifft es die schöne und reiche Signora Liliana. Hinter der Grimasse der Schläfrigkeit ist Kommissar Ingravallo höchst alarmiert: Das Kuddelmuddel muss auseinandergeklaubt werden. Gadda verschafft dem Leser die köstlichsten Divertimenti, nimmt ihn mit in großbürgerliche Wohnungen, in die umliegenden Straßen und Palazzi, ins Kloster und aufs Land. Zur feinen Gesellschaft ebenso wie zu Galgenvögeln, Schiebern, Hundsfotten und Spinatwachteln. Ein reiches Gesellschaftsbild Roms zur Zeit Mussolinis, ein intellektuelles und sprachliches Feuerwerk – üppig, barock, ausschweifend.

      Die gräßliche Bescherung in der Via Merulana
      3,6