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Bookbot

Norbert Pelzer

    Was unser Gesicht über unseren Charakter offenbart.
    Status, prospects and possibilities of international harmonization in the field of nuclear energy law
    Friedliche Kernenergienutzung und Staatsgrenzen in Mitteleuropa
    Kernenergierecht zwischen Ausstiegsforderung und europäischem Binnenmarkt
    Neues Atomenergierecht
    Die Zweckbestimmungen des Atomrechts
    • 2014

      Werden Sie zum Menschen(er)kenner Dieses Buch hilft Ihnen, Menschen wirklich zu verstehen. Sie lernen wie diese „ticken“, erkennen deren Neigungen und Stärken. Dieses Buch ist über Sie. Es ist über Ihren Partner, Ihren Chef, Ihre Kinder, Ihre Verwandtschaft, Ihre Freunde und alle Menschen in Ihrem Leben. Je mehr wir uns selbst und andere verstehen, desto größer ist der Einfluss, den wir auf unsere Zukunft nehmen können. Sie werden verblüfft sein, welche Türen sich für Sie öffnen werden, wenn Sie die einfachen Grundsätze des Gesichts- und Körperlesens in Ihrem Leben anwenden.

      Was unser Gesicht über unseren Charakter offenbart.
    • 2010

      Der Tagungsband dokumentiert die Referate und Diskussionsberichte einer internationalen Veranstaltung, die sich mit aktuellen Problemen des europäischen Atomhaftungsrechts befasst. Dieses Rechtssystem besteht aus einem „Flickenteppich“ von Normen unterschiedlicher Herkunft. Einige Staaten sind Vertragsparteien des Pariser Atomhaftungsübereinkommens, während andere dem Wiener Atomhaftungsübereinkommen angehören. Eine dritte Gruppe hält diese Übereinkommen für unzureichend und greift auf ihr innerstaatliches allgemeines Schadensersatzrecht zurück. Zudem hat ein Staat ein nationales Atomhaftungsgesetz erlassen, das in wesentlichen Punkten den Grundsätzen der Übereinkommen widerspricht. Diese komplexe Rechtslage könnte bei einem größeren nuklearen Unfall mit grenzüberschreitenden Schäden die Schadensersatzleistungen erheblich erschweren. Die Haftungsübereinkommen wurden kürzlich überarbeitet, um den Opferschutz zu verbessern, und die Vertragsstaaten ratifizieren derzeit die Neufassungen. Parallel dazu hat die EU-Kommission eine Initiative zur Vereinheitlichung des Atomhaftungsrechts in den Mitgliedstaaten gestartet. Die USA drängen zudem weltweit auf den Beitritt zum Übereinkommen von 1997 über ergänzende Entschädigung für nuklearen Schaden, dem bislang kein europäischer Staat angehört. Die auf der Tagung diskutierten Probleme des nationalen und internationalen Rechts, einschließlich des Internationalen Privatrechts, bieten eine u

      Europäisches Atomhaftungsrecht im Umbruch
    • 2007

      Die 11. Regionaltagung der Deutschen Landesgruppe der International Nuclear Law Association stand unter dem Generalthema „Bausteine eines globalen Atomrechtsregimes“. Die besonderen Probleme, die die Nutzung von Atomenergie und ionisierenden Strahlen aufwirft, sind nur durch weitreichende internationale Zusammenarbeit zu bewältigen. Das Atomrecht ist deshalb von Anfang an ein ungewöhnlich internationalisiertes Rechtsgebiet. Die grenzüberschreitenden Risiken der Kernenergienutzung erfordern in bestimmten Bereichen sogar global vereinheitliche Rechtssysteme. Das gilt vor allem für die Verhinderung der Weiterverbreitung von Atomwaffen, aber auch für die zivilrechtliche Haftung für nukleare Schäden. In vier Arbeitssitzungen wurde das Rahmenthema der Goslarer Tagung von international ausgewiesenen Experten diskutiert: - Internationales Recht und Kernenergienutzung - Endlagerung radioaktiver Abfälle - Vergleichende Aspekte der Haftung für nukleare Schäden - Aktuelle Probleme des deutschen Atomrechts. Der Band zeigt Grenzen und Möglichkeiten des internationalen und des nationalen Rechts zur Bewältigung potentiell risikoreicher Techniken auf und ist für mit Fragen der Kernenergienutzung und der Technikevaluation befasste Kreise aus Verwaltung, Justiz, Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen von Interesse.

      Bausteine eines globalen Atomrechtsregimes
    • 2005

      Der Tagungsband stellt die Diskussionen der letzten AIDN/INLA-Regionaltagung dar. Schwerpunkt des Bandes sind die Fragen der Internationalisierung.

      Die Internationalisierung des Atomrechts
    • 2003

      Brennpunkte des Atomenergierechts

      • 282 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Wiesbadener Tagung des Jahres 2002 der Deutschen Landesgruppe der International Nuclear Law Association beschäftigte sich mit so genannten »Brennpunkten des Atomrechts«. In vier Arbeitsgruppen wurden von anerkannten deutschen und ausländischen Sachkennern folgende Themen erörtert: Der physische Schutz von Kernmaterial und Kernanlagen mit dem Schwerpunkt der derzeit stattfindenden Revision eines internationalen Übereinkommens im Lichte der Ereignisse des 11. September 2001; die Endlagerung radioaktiver Abfälle in rechtsvergleichender Sicht; die neuen Entwicklungen des Atomhaftungsrechts insbesondere im Hinblick auf die Revision der Pariser und Brüsseler Haftungsübereinkommen; und schließlich die deutsche Atomgesetznovelle 2002, durch die der Ausstieg aus der Kernenergienutzung rechtlich geregelt wurde. Zielgruppe des Bandes sind Wissenschaftler und Praktiker, die in Universitäten, Verwaltungen, Gerichten, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen sich mit den Rechtsfragen der Kernenergienutzung befassen. Er bietet durch zahlreiche Beiträge ausländischer Referenten Einblicke in benachbarte Rechtsordnungen.

      Brennpunkte des Atomenergierechts
    • 2002

      Die rechtlichen Probleme des Umgangs mit abgebrannten Brennelementen und radioaktiven Abfällen erlangen mit zunehmender Masse Bedeutung auch im politischen Raum. Dies gilt in gleicher Weise für Staaten, die die Kernenergie nutzen, wie auch für jene, die sich gegen die Nutzung entschieden haben. Auf der Potsdamer Tagung haben 30 Experten aus verschiedenen Staaten und von internationalen Organisationen in vier Arbeitssitzungen folgende Themenbereiche diskutiert: • Beförderung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle • Wiederaufarbeitung und Umwandlung abgebrannter Brennelemente • Standortnahe Zwischenlagerung von abgebrannten Brennelementen • Endlagerung radioaktiver Abfälle. Der Band enthält die Referate in Wortlaut sowie Berichte über die Diskussionen. Die Themen werden sowohl unter dem Blickwinkel des deutschen Rechts als auch der Rechtsvergleichung und des internationalen Rechts abgehandelt. Die Thematik des Buches ist für alle von Interesse, die sich in Wissenschaft, Wirtschaft, und Politik, mit den Fragen der Kernenergienutzung beschäftigen, und hat besondere Bedeutung für die Beurteilung der Situation in Deutschland nach dem Inkrafttreten des sogenannten Ausstiegsgesetzes.

      Rechtsfragen des Umgangs mit abgebrannten Brennelementen und radioaktiven Abfällen
    • 1995
    • 1993

      Die Stillegung und Beseitigung von kerntechnischen Anlagen ist im derzeit geltenden Atomrecht nur rudimentar geregelt. Die Landesgruppe hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, mit einer Bestandsaufnahme und Bewertung zur Fortentwicklung und Verbesserung des Rechts der Stillegung beizutragen. Dabei sind auch die Erfahrungen des Auslands in diesem Rechtsbereich herangezogen So wurden unter anderem die rechtlichen Regelungen in Groabritannien, der Schweiz, in Schweden und in Italien dargestellt. Ausfuhrlich behandeln die Tagungsteilnehmer das Stillegungsverfahren in Deutschland. Vertreter aus Verwaltung und Wirtschaft berichten uber typische Probleme der Praxis unter Einbeziehung des Novellierungsvorhabens der Bundesregierung. Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung war der normative Regelungsgehalt der Stillegung und der Beseitigung kerntechnischer Anlagen. Grundlage dieser Referate ist ein gemeinsames Forschungsprojekt des Kernforschungszentrums Karlsruhe und der Verwaltungshochschule in Speyer uber die rechtlichen Probleme der Stillegung.

      Stillegung und Beseitigung kerntechnischer Anlagen