Empfehlungen für die Begutachtung von Quarzstaublungenerkrankungen (Silikosen)
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Lange Jahre erfolgte die Begutachtungspraxis geringgradig gestreuter Silikosen (BK-Nr. 4101) auf Basis der sogenannten Moerser Konvention. Nachdem deutlich geworden war, dass diese sich nicht mit dem aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Kenntnisstand deckt, wurde die Leitlinie „Diagnostik und Begutachtung der Berufskrankheit Nr. 4101 Quarzstaublungenerkrankung (Silikose)“ nach AWMF-Schema (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.) erarbeitet und im Jahr 2008 veröffentlicht.
