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Wolfgang Dahmen

    Zur Lexikographie der romanischen Sprachen
    Auge und Sehen
    Die romanischen Sprachen und die Kirchen
    Zum Stand der Kodifizierung romanischer Kleinsprachen
    Zur Geschichte der Grammatiken romanischer Sprachen
    Numerik für Ingenieure und Naturwissenschaftler
    • 2019

      Auge und Sehen

      Sichtbares und Unsichtbares in den Sprachen und Literaturen Südosteuropas

      Der Sammelband präsentiert die Ergebnisse eines interdisziplinären Symposiums, das vom 10. bis 12. November 2016 in Berlin stattfand und sich mit dem Thema Auge und Sehen in den Kulturen und Literaturen Südosteuropas befasste. Nach einer vorangegangenen Konferenz, die soziale Verhaltensweisen und Alltagskultur thematisierte, lag der Fokus nun auf sprach- und literaturwissenschaftlichen Fragestellungen. Der linguistische Teil umfasst diachrone und synchrone Analysen der semantischen Felder von „Auge und Sehen“ sowie der Bezeichnungen von Amuletten in verschiedenen Balkansprachen. Zudem werden Sicht- und Unsichtbarkeitsformen bei ethnischen Minderheiten und gendergerechte Ausdrucksweisen untersucht. Politische Strategien, die durch sprachliche Manipulationen umgesetzt werden, finden ebenfalls Beachtung. Der literaturwissenschaftliche Abschnitt beginnt mit einer vergleichenden Analyse südosteuropäischer Literaturen vom 15. bis 20. Jahrhundert und beleuchtet das literarische Schaffen der Aktionsgruppe Banat im sozialistischen Rumänien. Ein Beitrag thematisiert die mythische Unsichtbarmachung des ungarischen Königs Matthias in Literatur und Architektur. Abschließend werden verschiedene künstlerische Verfahren zur Visualisierung von ethnisch-kulturellen Phänomenen in den Werken bulgarischer, serbischer und nach Deutschland emigrierter AutorInnen betrachtet.

      Auge und Sehen
    • 2017

      Der Sammelband vereint die Ergebnisse des interdisziplinären Symposiums „Schein und Sein / Sichtbares und Unsichtbares in den Kulturen Südosteuropas“, das vom 3. bis 5. Dezember 2015 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena stattfand. Historiker, Slavisten, Romanisten, Kulturwissenschaftler, Balkanologen, Soziologen und Politikwissenschaftler aus Deutschland, Österreich und verschiedenen südosteuropäischen Ländern nahmen an der vom Balkanologenverband (Berlin) organisierten und von der Südosteuropa-Gesellschaft, dem Schroubek Fonds Östliches Europa und der Friedrich-Schiller-Universität Jena finanziell unterstützten Veranstaltung teil. Ziel war es, den spezifischen südosteuropäischen Lesarten von Schein und Sein, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit aus interdisziplinären Perspektiven auf die Spur zu kommen. Die Überlegungen kreisten um Fragen wie: Was wird in welchen Formen wahrgenommen und dargestellt oder nicht wahrgenommen bzw. unsichtbar gemacht? Welche Kräfte, Ideen und Vorstellungen wirken darauf ein? Welche kulturellen Traditionen, gesellschaftlichen Ein- und Ausschlüsse produzieren Wahrnehmungsordnungen, Erkenntnisfelder und Machtstrukturen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich der vorliegende Band in folgenden Ansichten: A. Kommunikation und Alltagshandeln, B. Erinnern und Vergessen, C. Sozialverhalten und soziales Handeln, D. Glaube und Brauch, Imagination und Performanz, E. Identität, Selbst- und Fremdwahrnehmung.

      Schein und Sein
    • 2017

      Die Beiträge des Bandes beleuchten die Beschreibung und Bewertung sprachlicher Entwicklungstendenzen und Diskussionen um „guten“ und „schlechten“ oder „richtigen“ und „falschen“ Sprachgebrauch im Spannungsverhältnis von öffentlicher und fachwissenschaftlicher Wahrnehmung. Es werden vielfältige Aspekte von Sprachkritik und Sprachberatung in verschiedensten romanischen Ländern untersucht.

      Sprachkritik und Sprachberatung in der Romania
    • 2017

      Die Beiträge des vorliegenden Bandes fokussieren unterschiedliche Aspekte der kontrastiven Linguistik und der Übersetzungsäquivalenz mit Bezug auf sprachliche Variation und Substandard, Textsortenspezifik, Eigennamen und Syntax und ziehen dabei eine kritische Bilanz hinsichtlich der Beziehung zwischen Sprachvergleich und Übersetzung sowie der Grenzen der Übersetzbarkeit. Nicht zuletzt eröffnet die Diskussion der Rolle von Übersetzung und Sprachvergleich im Fremdsprachenunterricht eine Verbindung von linguistischer und fachdidaktischer Perspektive und zeigt damit die Aktualität des Themas auf.

      Sprachvergleich und Übersetzung
    • 2016

      Romanische Kleinsprachen heute

      Romanistisches Kolloquium XXVII

      Die Beiträge des XXVII. Romanistischen Kolloquiums befassen sich mit der aktuellen Situation einer ganzen Reihe von romanischen Kleinsprachen. Im ersten Teil werden romanische Idiome in Europa vom Balkan bis zur Iberischen Halbinsel betrachtet, im zweiten Teil steht die außereuropäische Romania (vertreten vor allem durch Kreolsprachen) im Mittelpunkt. Thematisiert werden dabei sowohl system- wie auch soziolinguistische Phänomene, insbesondere Versuche der Kodifizierung und Normierung dieser Kleinidiome. Für einige von ihnen ist ein Vergleich mit den Beschreibungen in dem vor mehr als 20 Jahren erschienenen Band des V. Romanistischen Kolloquium (TBL 348) möglich.

      Romanische Kleinsprachen heute
    • 2014

      Zur Lexikographie der romanischen Sprachen

      Romanistisches Kolloquium XXVIII

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Die Beiträge des XXVIII. Romanistischen Kolloquiums befassen sich mit der lexikographischen Erforschung der romanischen Sprachen. Sie behandeln in einem ersten Teil Wörterbücher oder lexikographische Probleme des Rumänischen, Italienischen, Ligurischen, Dolomitenladinischen, des Französischen der Suisse Romande, des Frankoprovenzalischen und der iberoromanischen Sprachen. Den Abschluss des ersten Teils des Bandes bildet eine Untersuchung des europäischen Verfassungswortschatzes. Die vier Beiträge der zweiten Sektion beschäftigen sich mit Wörterbuchern der amerikanischen Romania. Dabei geht es um die kontrastiven Wörterbücher des Spanischen Lateinamerikas, die lexikographische Erfassung des dominikanischen Spanisch, ein in Arbeit befindliches etymologisches Wörterbuch der französichbasierten Kreolsprachen Amerikas und um die Wörterbücher des Papiamento.

      Zur Lexikographie der romanischen Sprachen
    • 2012

      Südosteuropäische Romania

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der XXV. Band des Romanistischen Kolloquiums widmet sich dem räumlichen und ethnischen, historischen wie aktuellen Kontext der romanischen Varietäten und ihrer nichtromanischen Kontaktsprachen in Südosteuropa. Er thematisiert dazu Fragen zur Sprachtypologie, Morphologie, Toponomastik, Sprachgeschichte und zum Sprachkontakt, aber auch zu Migration und Transhumanz, zu Siedlungssystemen oder zur Weitergabe mündlichen Erzählguts unter den Bajeschi und Rudari. So entsteht ein (mindestens partielles) Bild der räumlich-kulturellen Komplexität und sprachlichen Morphologie der romanischen Varietäten Aromunisch und rumänisch und ihrer Nachbarsprache Albanisch in Südosteuropa. Die Beiträge beleuchten dabei auch etablierte Termini wie etwa den Balkansprachbund bewusst kritisch. Insgesamt zeigt der Band, dass der Status quo romanischer „Balkansprachen“ nur über einen Bezug zur Westromania und eine sehr vielschichtige Rekonstruktion der komplexen historischen, demographischen und kulturell-ethnischen Verhältnisse in Südosteuropa konstatiert werden kann.

      Südosteuropäische Romania
    • 2011

      Romanistik und angewandte Linguistik

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Seit ihrer Entstehung in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich die Angewandte Linguistik neben der allgemeinen, der deskriptiven und der historischen Sprachwissenschaft längst zu einem vielschichtigen und ertragreichen Forschungszweig entwickelt. Auch in der Romanistik entstand im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Reihe von anwendungsorientierten Teildisziplinen, die die romanischen Sprachen unter praktischen Gesichtspunkten untersuchen. Die Beiträge zum XXIII. Romanistischen Kolloquium stellen ausgewählte Bereiche der Angewandten Linguistik aus romanistischer Sicht dar: Nach grundsätzlichen Überlegungen zu Aufgabenstellung und Zielsetzung der Angewandten Linguistik befasst sich der Band mit aktuellen Problemen der Werbekommunikation und der Wirtschaftslinguistik sowie mit Mehrsprachigkeitsdidaktik, Fehlerlinguistik und Internationalismenforschung. Neben der Rolle der Sprachbewusstheit und dem Stellenwert der Übersetzungswissenschaft werden auch die Themenbereiche Sprachpolitik, Sprachkontaktforschung, Lexikographie und die Rekonstruktion gesprochener Sprache behandelt.

      Romanistik und angewandte Linguistik
    • 2011
    • 2009

      Romanische Sprachwissenschaft und Fachdidaktik

      Romanistisches Kolloquium , Bd. 21

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Da häufig beklagt wird, dass Fachwissenschaft und Didaktik beziehungslos nebeneinander existieren, war das Thema des XXI. Romanistischen Kolloquiums das Verhältnis zwischen Romanischer Sprachwissenschaft einer- und Fachdidaktik andererseits. Gerade in der heutigen Zeit, in der durch die Umstellung der Studiengänge im Bologna-Prozess vieles in Bewegung geraten ist, ist es nötig, Studieninhalte neu zu überdenken. Damit verbunden ist die Frage, was will und was kann man in welcher Weise weitergeben, welche Erkenntnisse der Sprachwissenschaft kann man in einer Zeit vermitteln, in der die Globalisierung der Welt jedem offenkundig wird und in der Fremdsprachenkenntnisse so wichtig sind wie noch nie zuvor.

      Romanische Sprachwissenschaft und Fachdidaktik