Mit der Aufnahme in die Bruderschaft der Freimaurer betritt der frisch gebackene "Lehrling" eine neue Welt. Er wird konfrontiert mit Riten, Symbolen und Handlungen, die ihm künftig seinen Weg weisen sollen. Dr. Hans Fischer vermittelt - unter Wahrung der Arkandisziplin - alles Notwendige, das ein Freimaurerlehrling wissen muß, um sich souverän im Freimaurer-Kosmos zu bewegen. Zum Kennenlernen und zum Nachschlagen. Und damit für jeden Freimaurer eine wertvolle Hilfe.
Vortrag und Demonstration, Hören und Lesen, Diskussion und übende Durchführung – im Studium werden Kenntnisse und Fähigkeiten weitergegeben. Dieser Studienbegleiter erleichtert es den Studierenden, sich die Fähigkeiten und Techniken wissenschaftlichen Arbeitens anzueignen. / Techniken wissenschaftlichen Arbeitens sind erlernbar. Klar, übersichtlich und in unterhaltsamer Weise vermitteln Bettina Beer und Hans Fischer am Beispiel der Ethnologie die wichtigsten Studientechniken: von der Seminarvorbereitung über die Literaturrecherche und Herstellung des Manuskriptes bis zur Vorbereitung des Vortrags und der Anfertigung der schriftlichen Arbeit. Ein Buch, mit dem sich die Autoren nicht nur an angehende Ethnologen, sondern alle Kultur- und Sozialwissenschaftler wenden. Die dritte Auflage wurde um Hinweise auf neuere Literatur und Internet-Quellen sowie zu Recherche und Kommunikation im Internet erweitert.
Kellers modernes Märchen erzählt von Spiegel, dem Kätzchen, einem respektablen Nachfahr des gestiefelten Katers oder des Kater Murr. Spiegel ist ein selbstbewusster und philosophischer Katzenherr in den besten Jahren - wie aber wird es ihm ergehen, als er in die Hände des Stadthexenmeisters Pineiß gerät?
Der Band bietet eine umfassende Übersicht über die Verfahren der Feldforschung und dient als praktischer Leitfaden für Lehrende und Studierende der Ethnologie. Er vermittelt grundlegende Kenntnisse und unterstützt bei der Vorbereitung erster Forschungsprojekte. Alle Autor*innen bringen langjährige Erfahrungen aus verschiedenen Regionen ein. Die zentrale Methode der Ethnologie, die Datenerhebung „im Feld“, wird in ihrer Vielfalt vorgestellt. Der Band bietet wertvolle Hilfestellungen für die Vorbereitung von Feldforschungen, gibt einen Überblick über verschiedene Verfahren und regt zur vertieften Auseinandersetzung an. Als Nachschlagewerk ist er hilfreich, wenn unvorhergesehene Probleme auftreten, und ermutigt dazu, verschiedene Methoden auszuprobieren. Die behandelten Themen umfassen unter anderem teilnehmende und systematische Beobachtung, die Bedeutung der Sprache, qualitative ethnographische Interviews, strukturierte Interviews, ethnographischen Zensus, genealogische Methoden, ethnologische Netzwerkanalyse, kognitive Methoden, digitale Ethnographie, audiovisuelle Forschungsmethoden sowie die Dokumentation von Feldforschungsdaten. Zudem wird auf Ethik und Reflexivität in der Feldforschung eingegangen.
Das Buch beleuchtet die Herausforderungen der praktischen Umsetzung von Ritualen, insbesondere in der Freimaurerei, und zeigt auf, dass passives Beobachten nicht mit aktivem Gestalten gleichzusetzen ist. Es enthält zahlreiche Fotografien und Diagramme, die als hilfreiches Werkzeug für Logenbeamte dienen.
Der Meister, so heisst es in der Freimaurerei, soll dem Tod gelassen und ohne Furcht entgegenblicken. Was ist die tiefere Bedeutung dieser Aussage? Welche Jahrhunderte alte Lehre wird in den freimaurerischen Ritualen sichtbar? Wie kann eine gelassene Lebenshaltung von Freimaurern richtig "erarbeitet" werden? Hans Fischer gibt nicht nur fundierte Antworten auf diese Fragen, sondern zeigt zudem auch die rationalen und spirituellen Hintergründe des rituellen Geschehens in kompakter Form auf. Zudem enthält das Buch - wie auch die beiden vorangegangenen - zahlreiche Fotografien, Abbildungen, Skizzen und Tabellen. Der Autor richtet seinen Blick auf verschiedene Lehrarten der Königlichen Kunst und vermittelt auf diese Weise auch dem altgedienten Bruder neue Einblicke. Ganz besonderen Wert gewinnt das Buch durch einen Diktionär freimaurerischer Ausdrücke in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch) mit knapp 600 Stichwörtern.
Der Gesellengrad wird in der Freimaurerei oft als ein Übergangsgrad zwischen der Aufnahme in den Bund und dem Grad des Meisters gesehen. Leider beschäftigen sich daher viele Freimaurer nur bedingt mit seinen Inhalten. Tatsächlich aber entspricht diese zweite Initiationsstufe dem längsten Teil des irdischen Lebens. Der Gesellengrad beinhaltet die vielleicht wichtigsten freimaurerischen Lehren in Bezug auf die moralischen und praktischen Wertevorstellungen. Symbolik und rituelle Handlungen verweisen auf die Fragen nach einer guten und richtigen Lebensführung und nach dem gerechten Verhältnis zu anderen- Menschen. Der Geselle begibt sich auf die Wanderschaft durch das Leben. Er erkundet die Welt und erlangt dabei viele neue Erkenntnisse. Mit seinem zweiten Buch legt Hans Fischer ein weiteres Standardwerk für die in den Logen üblichen Instruktionen vor. Neben einer umfassenden Erklärung der einzelnen Symbole geht der Autor auf Besonderheiten in verschiedenen freimaurerischen Systemen ein, sodass auch langjährige Freimaurer hier viele neue Informationen finden können.
Januar 1945. Die Rote Armee kommt dichter und die Familie Eichler flüchtet aus Elbing. Die älteren Söhne mussten an die Front. Über Gotenhafen floh die Familie und kamen in Holdorf unter. Heinz Eichler überlebte den Krieg und fand seine Liebsten. In der neuen Heimat lernte er seinen Freund Reinhold kennen. Heinz hatte Hoffnungen auf ein Leben ohne Krieg. Er wünschte sich eine Zukunft. Er beobachtete die Natur. Um diese Eindrücke nicht zu vergessen, schrieb er sie auf und machte ein Lied daraus. Das Lied wurde in der DDR bekannt. Die FDJ nutzte es als Kampflied. Das erlebte Heinz nicht mehr. Er verstarb an den Kriegsfolgen im Jahr 1950.