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Vladimir Nabokov

    10. April 1899 – 2. Juli 1977

    Vladimir Vladimirovich Nabokov, auch bekannt unter dem Pseudonym Vladimir Sirin, war ein russisch-amerikanischer Romanautor. Nachdem er seine ersten neun Romane auf Russisch verfasst hatte, erlangte er internationale Bekanntheit als Meister der englischen Prosa. Seine Werke zeichnen sich durch eine Vorliebe für komplexe Wortspiele und detailreiche Beschreibungen aus, was sich am deutlichsten in seinem Roman Lolita zeigt. Nabokovs unverwechselbare literarische Stimme und sein anspruchsvoller Stil haben seinen Ruf als bedeutende Persönlichkeit der Weltliteratur gefestigt.

    Vladimir Nabokov
    Hier wird Russisch gesprochen
    Vorlesungen über russische Literatur
    Der neue Nachbar
    Kommentar zu Eugen Onegin
    Vorlesungen über westeuropäische Literatur
    Die Kunst des Lesens
    • Die Kunst des Lesens

      Meisterwerke der europäischen Literatur. Jane Austen, Charles Dickens, Gustave Flaubert, Robert Louis Stevenson, Marcel Proust, Franz Kafka, James Joyce

      "Wer liest, sollte liebevoll auf Einzelheiten achten. Gegen den Mondschein der Verallgemeinerung ist nichts einzuwenden, vorausgesetzt, er zeigt sich, nachdem die sonnigen Kleinigkeiten des Buches liebevoll zusammengetragen wurden." - In seinen legendären Vorträgen zur Weltliteratur geht es Vladimir Nabokov immer wieder um das sprechende Detail und die Liebe zum Text, der sich unseren Verallgemeinerungen auf wunderbare Weise entzieht und gerade dadurch neue Horizonte öffnet.Mit Texten über Fjodor Dostojewskij, Jane Austen, Gustave Flaubert und andere.

      Die Kunst des Lesens
      4,8
    • In Band 18 der Gesamtausgabe, der dem von Fredson Bowers herausgegebenen Band «Lectures on Literature» folgt, lassen sich Nabokovs legendäre Vorträge zum Werk von Dickens, Austen, Flaubert, Joyce, Proust und anderen noch einmal in neuer Übersetzung von Ludger Tolksdorf und Dieter E. Zimmer nachlesen. «Wer liest, sollte liebevoll auf Einzelheiten achten. Gegen den Mondschein der Verallgemeinerung ist nichts einzuwenden, vorausgesetzt, er zeigt sich, nachdem die sonnigen Kleinigkeiten des Buches liebevoll zusammengetragen wurden.» In diesem, vom Meister selbst nahegelegten Sinne befassen sich Nabokovs Vorlesungen stets mit dem sprechenden Detail, der aufschlussreichen Kleinigkeit, die erst den Blick weiten fürs große Ganze. Und "nichts, was man über diese Vorlesungen gehört oder gelesen hat", schreibt John Updike in seinem Vorwort, «hat uns gänzlich darauf vorbereitet, wie verblüffend und umfassend sie die Wärme des Lehrens vermitteln.» Eine großartige Gelegenheit, maßgeblichen Werken der Weltliteratur unter kundiger, ja genialer Führung wiederzubegegnen.

      Vorlesungen über westeuropäische Literatur
      4,4
    • Der neue Nachbar

      Erzählungen 1925 - 1934

      "Der neue Nachbar" enthält die Erzählungen aus den Jahren 1925-1934, in denen Vladimir Nabokov in Berlin lebte. "Tschorbs Rückkehr" und "Berlin, ein Stadtführer" entstehen 1925 und weisen auf das hin, was kommen sollte: Fortan wird Nabokov seine Leser aus ihrer gewohnten Welt-Perspektive herausreißen, wird "Kunst" für ihn gleichbedeutend sein mit der Bereitschaft, die Welt mit einem Sinn für das Wahrnehmbare zu betrachten, wie durch ein Teleskop oder Mikroskop.

      Der neue Nachbar
      4,5
    • Die Jahre zwischen 1935 und 1951, der Zeitraum, den der zweite Band der "Erzählungen" dieser Werkausgabe umfasst - bergen für Nabokov und seine Familie unter anderem die entscheidenden Ereignisse der wiederholten Flucht vor den Nationalsozialisten. Die Erzählungen, die in jener Zeit entstanden, sind in drei Sprachen geschrieben. Die Mehrheit noch in russisch, eine in französisch, von 1943 an dann alle in englisch. Der Autor hat einen Großteil der russischen später selbst, oft zusammen mit seinem Sohn Dimitri, ins Englische übertragen, und nach diesen definitiven Textfassungen wurden sie in ihrer Mehrzahl zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. Der vorliegende zweite Band enthält, in chronologischer Reihenfolge wie der erste, die reifen Erzählungen Nabokovs, darunter die im Herbst 1939 in Paris geschriebene Novelle "Der Zauberer", "eine Art Prä-Lolita", in der der Autor, sechzehn Jahre vor Erscheinen seines berühmtesten Romans, das Lolita-Thema findet und darstellt.

      Gesammelte Werke - 14: Erzählungen 2. 1935-1951
      4,0
    • One of the best-loved of Nabokov’s novels, Pnin features his funniest and most heart-rending character. Professor Timofey Pnin is a haplessly disoriented Russian émigré precariously employed on an American college campus in the 1950s. Pnin struggles to maintain his dignity through a series of comic and sad misunderstandings, all the while falling victim both to subtle academic conspiracies and to the manipulations of a deliberately unreliable narrator. Initially an almost grotesquely comic figure, Pnin gradually grows in stature by contrast with those who laugh at him. Whether taking the wrong train to deliver a lecture in a language he has not mastered or throwing a faculty party during which he learns he is losing his job, the gently preposterous hero of this enchanting novel evokes the reader’s deepest protective instinct. Serialized in The New Yorker and published in book form in 1957, Pnin brought Nabokov both his first National Book Award nomination and hitherto unprecedented popularity.

      Bibliothek Suhrkamp: Professor Pnin. Roman.
      4,0
    • Der im vorrevolutionären Russland geborene Autor Vadim Vadimowitsch N. hat lebenslang an den Folgen seiner nicht ganz geklärten, aber hohen Abkunft und seiner künstlerischen Seele zu tragen. Ein Linksrechts-Tick, der in seiner Vorstellung jede Kehrtwendung vereitelt, bringt ihm die Orientierung so sehr durcheinander, dass er sich für verrückt halten muss. Vielleicht hängt seine «geistige Krankheit, mit der Mahnung seiner Großtante Baronin Bredow, geborene Tolstoi, zusammen, bei der er aufwuchs: «Sieh doch die Harlekins!» — «Was für Harlekins? Wo?» — «Oh, überall. Rings um dich herum. Bäume und Wörter sind Harlekins. Erfinde die Welt! Erfinde Wirklichkeit!» Dies nun befolgt unser Autor bis zum Exzess...

      Sieh doch die Harlekins
      4,0
    • Mit «Gelächter im Dunkel» und «Verzweiflung», den beiden Romanen dieses Bandes, geht Nabokovs erste russische Phase zu Ende. Sie entstanden, kurz bevor er erzählerisch neu ansetzte: «Gelächter im Dunkel» 1931, «Verzweiflung» 1932. Beide spielen Ende der zwanziger Jahre in Berlin, aber nur der erste ganz unter Deutschen. Mit dem früheren Roman «König Dame Bube» zusammen sind sie Nabokovs kinohafteste Werke, und beide wurden sie viel später tatsächlich verfilmt, «Gelächter im Dunkel» von Tony Richardson und «Verzweiflung» von Rainer Werner Fassbinder. Nabokov hatte es sich zum Prinzip gemacht, niemandem einen Blick in seine Werkstatt zu gewähren. Als er seinen russischen Roman «Camera obscura» unter dem Titel «Gelächter im Dunkel» 1937 selbst ins Englische übersetzte, bearbeitete er ihn so stark, daß in gewisser Hinsicht ein neuer Roman entstand. Dieser Band enthält im Anhang auch die erste Übersetzung der Urfassung und erlaubt dem neugierigen Leser erstmals einen Vergleich beider Textfassungen – er gewährt ihm damit mittelbar doch einen Blick in Nabokovs Werkstatt.

      Gelächter im Dunkel / Verzweiflung / Camera obscura
      4,0
    • Anfang 1921 erschien in der russischen Tageszeitung "Rul" in Berlin die erste Kurzgeschichte des gerade 21jährigen Vladimir Nabokov unter dem Pseudonym W. Sirin. In den darauffolgenden Jahren, im Zeitraum von 1921 bis 1934, den der erste Band der Erzählungen umfasst, findet Nabokov die Richtung seines künstlerischen Wegs. Fortan wird er seine Leser aus ihrer gewohnten Welt-Perspektive herausreißen, wird "Kunst" für ihn gleichbedeutend sein mit der Bereitschaft, die Welt mit einem Sinn für das Wunderbare zu betrachten, wie durch ein Teleskop oder ein Mikroskop. Sechs der frühen Erzählungen aus der Berliner Zeit werden in diesem Band erstmals veröffentlicht.

      Erzählungen 1921-1934
      4,0
    • Die Mutprobe

      • 329 Seiten
      • 12 Lesestunden

      «Die Mutprobe» erinnert voller Melancholie an die russische Heimat Vladimir Nabokovs. Seine Hauptfigur Martin Edelweiß ist ein wurzelloser Emigrant. Studium in Cambridge, langweilige Ferien in der Schweiz, eine Dreiecksgeschichte, in der er der unglückliche Dritte ist, Berlin und die in sich geschlossene Welt der russischen Emigranten-Stationen eines jungen Heimatlosen, den Nabokov auf der Suche nach einem Lebenssinn durch ein gefährdetes Europa zwischen den Kriegen treiben lässt.

      Die Mutprobe
      4,2
    • Nabokovs vierzehnter Roman – der erste aus der Zeit nach «Lolita» – gibt sich als die kommentierte Ausgabe eines 999 Zeilen langen Gedichts mit dem Titel «Fahles Feuer», verfasst von John Shade, einem bedächtigen neuenglischen Lyriker und Professor, der von einem Mörder erschossen wurde, ehe er die letzte, die tausendste Zeile zu Papier bringen konnte. Der Herausgeber ist sein Kollege, Nachbar und angeblicher Freund Charles Kinbote. Dessen Kommentar verfehlt jedoch Shades ernstes Poem, in dem es um den Selbstmord der schwierigen und hässlichen Tochter, um den Tod und die Wahrscheinlichkeit eines Lebens danach geht, auf eine so dreiste wie groteske Weise. Kinbote gibt sich nämlich als der exilierte König von Zembla zu erkennen, Carl der Vielgeliebte, der Shade nicht dazu bringen konnte, seine Lebensgeschichte aufzuschreiben, und der es nun in Form von Anmerkungen zu «Fahles Feuer» selber tut. Ihm galt, so meint er, auch die Kugel, die Shade tötete. Freilich ist zweifelhaft, ob es sich so verhält. Nabokov lockt den Leser auf Rätselgänge, Licht des fahlen Feuers flackert von Spiegel zu Spiegel, Echos erklingen: ein Virtuosenstück, «eine Amalgamierung von Ernst und Spiel, einer anrührenden menschlichen Geschichte mit dem kühlen Kalkül einer Problemschachaufgabe». Dieter E. Zimmer

      Fahles Feuer
      4,2
    • Die Venezianerin

      Erzählungen 1921 - 1924

      Anfang 1921 erschien in der russischen Tageszeitung „Rul“ in Berlin mit „Geisterwelt“ die erste Kurzgeschichte des gerade 21jährigen Vladimir Nabokov unter dme Pseudonym W. Sirin. Der vorliegende Band umfaßt die Jugendwerke Nabokovs, die Erzählungen aus den Jahren 1921-1924. Bereits in dieser frühen, auf russisch geschriebenen Prosa erkennt man den außergewöhnlichen Stilisten, der zu einem Klassiker der Literatur unseres Jahrhunderts geworden ist.

      Die Venezianerin
      4,0
    • «Ada» ist, selbst in Nabokovs herausragendem Werk, ein leuchtender Solitär. Es handelt von der unmöglichen Liebe zwischen den hochbegabten Geschwistern Ada und Van. Angesiedelt ist die Handlung auf dem imaginären Planeten Antiterra, auf dem sich erstaunlicherweise das alte Russland und das moderne Amerika friedlich überlagern. Die beiden Hauptfiguren, die in ihrer geistigen Überlegenheit faszinierend, aber auch unnahbar und amoralisch wirken, lieben außer einander nur ihre hochspezialisierten Hobbys (z. B. Entomologie, Botanik, Psychologie, Insektenkunde, russische Literatur oder das Auf-den-Händen-Laufen). Auf ihren Lebenswegen hinterlassen sie, unverschuldet schuldig geworden, eine Spur der emotionalen Verwüstung.Dieses Buch funkelt und provoziert auf jeder Seite und erzeugt eine eigentümliche Stimmung von ekstatischer Hellsichtigkeit. Es steckt voller überraschender Beobachtungen und Gedanken, wilder und abgründiger Erotik. Trotz aller erzählerischen Präzision bleibt es anarchisch in seiner konsequenten Weigerung, die Figuren zu erklären oder gar zu verurteilen. Es ist in Nabokovs Alterswerk der komplexe, an klugen Anspielungen und versteckten Scherzen überreiche Höhepunkt.

      Ada oder Das Verlangen
      4,2
    • Es war eine merkwürdige Freundschaft zwischen Vladimir Nabokov und dem gefürchteten Literaturkritiker Edmund Wilson. Diese 323 Briefe aus einunddreißig Jahren dokumentieren sie von ihren enthusiastischen Anfängen bis zu ihrem traurigen Ende. Sie bieten überdies die seltene Möglichkeit, einen etwas privateren Nabokov kennenzulernen.

      Briefwechsel mit Edmund Wilson
      3,5
    • Lolita, Ein Drehbuch

      • 343 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Dass sich nach dem unverhofften Welterfolg des «Lolita»-Romans 1958/59 die Filmindustrie für den Stoff interessieren würde, war unvermeidlich. Dass sich schon 1958 kein Geringerer als der Regisseur Stanley Kubrick die Filmrechte gesichert hatte, war ein Glücksfall. Dass Kubrick Nabokov aufforderte, das Drehbuch selbst zu schreiben, war ein Akt des Respekts für Autor und Werk. Kubrick nannte es das beste Drehbuch, das je in Hollywood entstanden sei ­ und verwendete dann doch nur dessen dramaturgische Grundlinie und ein paar seiner Szenen. Seinerseits sah Nabokov Kubricks Film mit höchst gemischten Gefühlen, obwohl er sich stets höflich über ihn äußerte, und tröstete sich damit, dass das Drehbuch als solches ja erhalten und intakt geblieben sei. Erst 1973 jedoch konnte es in Amerika als Buch erscheinen, ein Jahr nachdem es Nabokov endlich gelungen war, sich den Text zur Veröffentlichung freigeben zu lassen. Dieser Band der Werkausgabe präsentiert jenes publizierte Drehbuch erstmals in deutscher Sprache ­ und darüber hinaus, rekonstruiert aus dem Typoskript, zum ersten Mal überhaupt alle jene Passagen, die Nabokov seinerzeit unter dem Druck Kubricks widerstrebend gestrichen hatte.

      Lolita, Ein Drehbuch
      3,8
    • Wolke, Burg, See

      Sämtliche Erzählungen 1933 bis 1951

      Erzählungen 1933-1951 Dieser Band enthält in chronologischer Reihenfolge die reifen Erzählungen Nabokovs, die während seiner wiederholten Flucht vor den Nationalsozialisten entstanden. Viele schrieb er noch immer auf Russisch, doch löste sich Nabokov von seiner Muttersprache, schrieb eine Erzählung auf Französisch und viele in englischer Sprache. Zusammen mit seinem Sohn Dmitri übersetzte er auch viele seiner eigenen Erzählungen ins Englische. Auf diesen Fassungen beruht die Mehrzahl der deutschen Übersetzungen. Die beiden Bände mit Nabokovs gesammelten Erzählungen (Bd.1: 1921-32; Bd. 2: 1933-51) schließen die Neuausgaben von Nabokovs Gesamtwerk ab.

      Wolke, Burg, See
      2,0
    • Maschenka

      • 254 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Berlin in den zwanziger Jahren: In einer kleinen Pension wohnt eine Gruppe russischer Emigranten. Einer von ihnen, Lew Ganin, durchlebt in der Erinnerung noch einmal eine verlorene, leidenschaftlich zurückersehnte Liebe. "Nabokov ist einer der gößten Erotiker der Literatur unseres Jahrhunderts, weil er uns alle Schattierungen und Grade der Zuneigung eines Menschen zu einem anderen sehen und spüren lässt, und dies mit ganz unauffälligen Mitteln." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

      Maschenka
      4,1
    • Die hier versammelten Texte aus der Zeit zwischen 1925 und 1951 geben einen Einblick in die Erzählkunst des wortbesessenen und kosmopolitischen Autors. Immer nimmt Nabokov eine andere Wirklichkeit hinter den Dingen wahr und deckt die geheimen, ihnen selbst verborgenen Geschicke seiner Figuren auf. Die ersten Erzählungen sind noch in Berlin entstanden, wo Nabokov fünfzehn Jahre bis 1937 im Exil lebte, die letzte bereits in Amerika, wo er sich 1940 niederließ und fortan auf Englisch schrieb.

      Stadtführer Berlin
      3,5
    • Erinnerung, sprich

      Wiedersehen mit einer Autobiographie

      • 563 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Nabokov schrieb die Fassung seiner Lebenserinnerung zwischen 1943 und 1951 in den Vereinigten Staaten. Sie umfassen die Jahre 1899 bis 1940, die Kindheit in Russland und die Exiljahre in Europa. Er gab ihr den Titel „Conclusive Evidence“ („... schlüssige Beweise dafür, dass es mich wirklich gegeben hat...“). 1964 wurde dann eine zweite, wesentlich erweiterte Fassung in den USA publiziert, die 1984 in Deutschland unter dem Titel „Sprich, Erinnerung, sprich“ herauskam. Es war nicht Nabokovs Ziel eine Chronik der Erinnerung zu schreiben. „Ich gestehe, dass ich nicht an die Zeit glaube“, sagte er einmal. Ihn interessierte es, „die thematischen Muster das Leben hindurch zu verfolgen. So erzählen die fünfzehn Kapitel die ersten Jahre der Kindheit zwar chronologisch, greifen aber dann zuweilen vor: die Erinnerung führt aus den Wäldern um Wyra, dem Landsitz der Familie, über die französische Atlantikküste aus die Berghänge von Telluride, Colorado, aber immer wieder greift sie zurück auf das verlorene Paradies der Kindheit. “Vor der völligen Auslöschung konnte er das Verlorene nur auf eine Weise bewahren: indem er es in einer extravaganten Anspannung des Gedächtnisses genau und farbig rekonstruierte."

      Erinnerung, sprich
      4,1
    • Die Gabe

      • 620 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977.

      Die Gabe
      4,0
    • Vladimir Nabokovs berühmter Roman aus dem Berlin der zwanziger Jahre, eins der letzten Werke, die er auf Russisch verfasste. Es war einmal ein Mann, der hieß Albinus und lebte in der deutschen Stadt Berlin. Er war reich, angesehen und glücklich; um eines jungen Mädchens willen verließ er eines Tages seine Frau; er liebte; wurde nicht geliebt; und sein Leben endete in einer Katastrophe ...

      Gelächter im Dunkel
      4,0
    • Einladung zur Enthauptung

      • 266 Seiten
      • 10 Lesestunden

      «In Übereinstimmung mit dem Gesetz wurde Cincinnatus C. das Todesurteil im Flüsterton mitgeteilt.» Ein Mann sitzt im Gefängnis, auf die Hinrichtung wartend; er träumt, phantasiert, erinnert sich, schreibt und hat Angst. Das Verbrechen, das er auf dem Schafott büßen soll, ist seine Existenz als Einzelgänger. Der große Erzähler Vladimir Nabokov hat mit diesem frühen Roman eine der bittersten Satiren der Weltliteratur geschrieben.

      Einladung zur Enthauptung
      4,0
    • Ein kleiner verschlossener Junge findet an nichts Vergnügen außer an Puzzlespielen und Zaubertricks. Mit vierzehn Jahren schon holt sich Lushin den ersten Schachturnier-Preis, mit zwanzig gehört er zu jenen gefeierten Matadoren, die von Turnierbrett zu Turnierbrett hetzen. Der große Erzähler Vladimir Nabokov hat diese traurig-komische Geschichte eines fast monströsen Außenseiters mit einer Fülle burlesker Details ausgestattet.

      Lushins Verteidigung
      4,0
    • Das wahre Leben des Sebastian Knight

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Ein Mann, Exilrusse, versucht das wahre Leben seines Halbbruders, des Schriftstellers Sebastian Knight, zu rekonstruieren. Als er sich ans Werk macht, besitzt er nichts als ein paar Jugenderinnerungen, einige magere Informationen, eine intime Kenntnis der Knightschen Bücher - und sehr viel Bewunderung, Liebe und Enthusiasmus. Eine abenteuerliche literarische Detektivgeschichte nimmt ihren Anfang.

      Das wahre Leben des Sebastian Knight
      4,0
    • Mademoiselle O

      Erzählungen 1935 - 1939

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      «Mademoiselle O» enthält Nabokovs Erzählungen aus den Jahren 1935-1939, noch geschrieben in russischer Sprache. Es sind die Jahre seines wechselvollen Exils, mit der Flucht aus Nazi-Deutschland über Prag nach Paris. Dort entstand auch die Novelle «Der Zauberer», eine Art «Prä-Lolita», in der Nabokov, sechzehn Jahre vor Erscheinen seines berühmtesten Romans, das Lolita-Thema findet und darstellt - jene leidenschaftliche Geschichte zwischen Laster und einem «Abgrund von Ernst».

      Mademoiselle O
      3,9
    • Lolita

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dieses ruhm- und skandalumwitterte Buch zählt zu den wenigen großen Liebesromanen der modernen Weltliteratur. Es ist die Geschichte einer unseligen Leidenschaft, geschrieben von einem magistralen Erzähler, der das Ungeheuerliche mit dem Zarten, das Kühne mit dem Diskreten zu verbinden weiß. Aus einem psychischen Zwang verfällt der vierzigjährige Humbert Humbert einem grazilen kindhaften Nymphchen, einem von Natur aus verderbten elbischen Wesen, das ihn zum Sklaven der Liebe, zum Mörder werden läßt und ihn schließlich zerstört. Humberts Leidenschaft für Lolita ist morbid und pervers, aber er gehört zu den großen, tragisch Liebenden, deren unstillbare Passion in den Tod führt, ja der Tod ist, weil sie auf Erden kein Genüge findet.

      Lolita
      4,0
    • Verzweiflung

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Bluttat als Kunstwerk: In seinem frühen Roman erzählt Vladimir Nabokov, angeregt durch einen spektakulären Kriminalfall im Deutschland der zwanziger Jahre, die Geschichte eines mörderischen Versicherungsbetrugs. Verfilmt von R. W. Fassbinder unter dem Titel "Eine Reise ins Licht – Despair".

      Verzweiflung
      3,9
    • Die Schwestern Vane

      Erzählungen 1943 - 1951

      "Die Schwestern Vane" enthält Vladimir Nabokovs Erzählungen aus den Jahren 1943-1951, verfasst in englischer Sprache nach seiner Flucht aus Deutschland. Seine Geschichten gehören zum Besten, was dieser große Autor geschrieben hat.

      Die Schwestern Vane
      3,5
    • Vorlesungen über Don Quijote

      Gesammelte Werke Bd. 19

      In diesem Band der Gesammelten Werke beleuchtet Vladimir Nabokov Cervantes' „Don Quijote“ aus einer unkonventionellen Perspektive. Seine Vorlesung darüber, die er 1952 an der Harvard-Universität hielt, ist einzigartig, da er den Roman nicht mochte. Nabokov kritisierte die erzählerische Schludrigkeit und die Brutalität, mit der die Gesellschaft den edelmütigen, aber verrückten Protagonisten behandelt. Trotz seiner Abneigung entdeckte er jedoch künstlerische Schätze und erkannte, dass der malträtierte Held über die Seiten hinaus gewachsen war, symbolisch für Sanftmut, Reinheit und Ritterlichkeit. Nabokovs Vorlesungen sind besonders unterhaltsam, da er kein typischer Literaturwissenschaftler war, sondern ein leidenschaftlicher Literaturliebhaber mit starken, streitbaren Meinungen. Er scheute sich nicht, seine Ansichten laut und unversöhnlich zu äußern, was seine Analysen lebendig und anregend macht. Leser begegnen hier nicht nur einem der bedeutendsten Romane der Weltliteratur, sondern auch einem der faszinierendsten und streitbarsten Intellektuellen, der die Literatur mit einem scharfen, persönlichen Blick betrachtet.

      Vorlesungen über Don Quijote
      3,9
    • „Ein Wunderwerk des Humors…ein Jahrhundertroman“ (Marcel Reich-Ranicki) Professor Timofey Pnin lebt als russischer Emigrant in den Vereinigten Staaten. Der zerstreute und komisch anzusehende Gelehrte mit dem strengen Akzent, den der American Way of Life tief verstört, wirkt auf seine Umgebung wie ein lächerlicher Versager. Aber seine Würde, sein Ernst, seine Persönlichkeit lassen eben diese Umwelt lächerlich erscheinen: Sie versagt an ihm. Alles, was Pnin widerfährt, macht uns diesen unglücklichen Helden liebenswert.

      Pnin
      3,9
    • Vladimir Nabokov beschwört in seinem Roman «Das Bastardzeichen» eine alptraumhafte Welt. Eine blutige Revolution hat die «Kröte» an die Macht gebracht, wie der Volksmund den Diktator Paduk nennt, und mit ihm die «Partei des Durchschnittsmenschen», ein ebenso banales wie brutales Gelichter. Mit aller Präzision seines Stils zeigt Nabokov die totalitäre Welt als das, was sie ist: eine «bestialische Farce», ein Gemisch aus Lächerlichkeit und Grauen.

      Das Bastardzeichen
      3,8
    • Sieh doch die Harlekine!

      • 384 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der im vorrevolutionaren Russland geborene Autor Vadim Vadimowitsch N. Hat lebenslang an den Folgen seiner nicht ganz geklarten, aber hohen Abkunft und seiner kunstlerischen Seele zu tragen. EIn Linksrechts-Tick, der in seiner Vorstellung jede Kehrtwendung vereitelt, bringt ihm die Orientierung so sehr durcheinander, dass er sich fur verruckt halten muss. VIelleicht hangt seine "geistige Krankheit, mit der Mahnung seiner GroSStante Baronin Bredow, geborene Tolstoi, zusammen, bei der er aufwuchs: "Sieh doch die Harlekine!" - "Was fur Harlekine? Wo?" - "Oh, uberall. RIngs um dich herum. BAume und Worter sind Harlekine. ERfinde die Welt! Erfinde Wirklichkeit!" Dies nun befolgt unser Autor bis zum Exzess...

      Sieh doch die Harlekine!
      3,8
    • Der Späher

      • 134 Seiten
      • 5 Lesestunden

      "Dieser frühe Roman des großen Erzählers Vladimir Nabokov gibt sich vordergründig als unglückliche Liebesgeschichte: Der junge Smurow liebt ein Mädchen, das einen anderen erwählt hat. Aber man kann den "Späher" sehr unterschiedlich lesen - als psychologische Studie, als Kriminalroman für Anspruchsvolle, als ironisches Genrebild, als amüsantes Denkspiel und schließlich auch als traurige erotische Geschichte... So ist dieses kleine Buch äußerst reichhaltig und vielseitig" (Marcel Reich-Ranicki, F.A.Z.)

      Der Späher
      3,7
    • Erst im Nachlaß des unsterblichen Erzählers Vladimir Nabokov tauchte diese verloren geglaubte Erzählung wieder auf: eine erste, faszinierende Version des "Lolita"-Themas. Ein Mann in den Vierzigern stellt einem Nymphchen nach und heiratet dessen kranke Mutter, um nach deren Tod das zwölfjährige Mädchen endlich in seine Gewalt zu bringen. Die Geschichte kann nicht gutgehen und geht auch prompt böse für ihn aus.

      Der Zauberer
      3,7
    • Durchsichtige Dinge

      • 155 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Nabokovs vorletzter Roman ist ein karges, geheimnisvolles Werk, das sich nur dem scharfsinnigen Leser erschließt. Die Geschichte handelt von der verpfuschten Biographie eines frustrierten New Yorker Verlagslektors namens Hugh Person, der wenig Talent für das Leben, die Liebe und die Kunst hat. Auf einer Dienstreise in die Westschweiz verliebt er sich in eine kalte, egomanische junge Frau, die von einem Liebhaberkranz umgeben ist. Trotz aller Vernunft heiratet er sie, in der Hoffnung, ihr ein glamouröses Leben in Amerika zu bieten. Ihre miserable Ehe endet tragisch, als er sie in einem Albtraum erwürgt, überzeugt, sie vor einem Sturz aus dem Fenster zu retten. Nach Jahren im Gefängnis und in der Psychiatrie kehrt er in die Schweiz zurück, um seine Tat zu verstehen, und reist zu dem Hotel, in dem das Unglück geschah. Doch die Bewältigung bleibt aus: Das Hotel brennt aus unvorhersehbaren Gründen ab, und er erstickt im Rauch. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie nicht von einem allwissenden Autor erzählt wird, sondern von einem Chor von Toten, deren Wissen über die Vergangenheit und Gegenwart „durchsichtig“ ist, jedoch nicht über die Zukunft. „Durchsichtige Dinge“ ist ein Geisterroman und ein Gedankenspiel – Nabokovs Manifest gegen den Determinismus.

      Durchsichtige Dinge
      2,9
    • Frühling in Fialta. Erzählungen

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Frühling in Fialta - Erzählungen - bk1566; Rowohlt Verlag; Vladimir Nabokov; pocket_book; 1982

      Frühling in Fialta. Erzählungen
    • Erzählungen 1935 - 1951. Tl.2

      • 624 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Die Jahre zwischen 1935 und 1951, der Zeitraum, den dieser Band der «Erzählungen» der Werkausgabe umfasst, bergen für Nabokov und seine Familie unter anderem die entscheidenden Ereignisse der wiederholten Flucht vor den Nationalsozialisten. Die Erzählungen, die in jener Zeit entstanden, sind in drei Sprachen geschrieben. Die Mehrheit noch in Russisch, eine in Französisch, von 1943 an dann alle in Englisch. Der Autor hat einen Großteil der russischen später selbst, oft zusammen mit seinem Sohn Dmitri, ins Englische übertragen, und nach diesen definitiven Textfassungen wurden sie in ihrer Mehrzahl zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. Der vorliegende zweite Band enthält, in chronologischer Reihenfolge wie der erste, die reifen Erzählungen Nabokovs, darunter die im Herbst 1939 in Paris geschriebene Novelle «Der Bezauberer», «eine Art Prä-Lolita», in der der Autor, sechzehn Jahre vor Erscheinen seines berühmtesten Romans, das Lolita-Thema findet und darstellt.

      Erzählungen 1935 - 1951. Tl.2
    • Einzelheiten eines Sonnenuntergangs

      Sämtliche Erzählungen 1921 bis 1932

      Erzählungen 1921 bis 1932 Dieser Band enthält in chronologischer Reihenfolge die frühen, ursprünglich russisch geschriebenen Erzählungen von 1921 bis 1932, die Nabokov zum Großteil unter dem Pseudonym W. Sirin veröffentlichte, teilweise während seiner Zeit in Berlin. Sie legen die Grundsteine für Nabokovs künstlerischen Weg und lassen bereits seine einzigartige Sicht auf die Welt erahnen, die seinen späteren Werken ihren unnachahmlichen Stil verleiht. Die beiden Bände mit Nabokovs gesammelten Erzählungen (Bd.1: 1921-32; Bd. 2: 1933-52) schließen die Neuausgaben von Nabokovs Gesamtwerk ab.

      Einzelheiten eines Sonnenuntergangs
    • Hrsg. Bowers, Fredson Vorwort v. Updike, John Jane Austen, Charles Dickens, Gustave Flaubert, Robert Louis Stevenson, Marcel Proust, Franz Kafka, James Joyce. 497 S.

      Die Kunst des Lesens. Vladimir Nabokov
    • Deutliche Worte

      Interviews, Leserbriefe, Aufsätze

      • 569 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Vladimir Nabokov hielt nichts von Meinungsliteratur. Romane, Erzählungen, Dramen, Gedichte, die vor allem philosophische, politische oder ästhetische Meinungen illustrieren und propagieren, konnten seiner Verachtung ziemlich sicher sein. Das aber heißt nicht, dass er selber ohne Meinung war. Er hatte sie durchaus, und zwar sehr entschiedene, manchmal geradezu rabiate. Als mit der amerikanischen Veröffentlicheung mit der „Lolita“ 1958 plötzlich der Weltruhm über ihn kam, begannen sich die Medien für seine Person zu interessieren. Nabokov entwickelte rasch die Technik, einerseits die Neugier Fremder mit der gebotenen Höflichkeit entgegenzukommen, andererseits aber Zudringlichkeiten einen Riegel vorzuschieben. Vor allem gab er bald nur noch schriftlich Interviews. Die zweiundzwanzig besten aus dem Jahrzehnt zwischen 1962 und 1972 hat er selber aus seinen eigenen Aufzeichnungen zu einem Buch zusammengestellt, ergänzt durch eine Reihe von literarischen Essays, Briefen an die Presse und fünf Aufsätzen aus dem Gebiet seiner anderen Leidenschaft, der Schmetterlingskunde. Dieses Buch liegt hier erstmals in deutscher Sprache vor.

      Deutliche Worte
    • Pubertät

      22 Autoren zu einem Thema

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Pubertät
    • Die Verwandlung

      Kommentar von Vladimir Nabokov

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Die Verwandlung
    • Skandal!

      Die aufregendsten Bücher aller Zeiten

      • 15 Bände

      Der Band versammelt zehn der stärksten Kurzgeschichten des 'King of the Hard-Mouth-Poet', darunter 'Die große Zen-Hochzeit' und 'Hundekuchen in der Suppe'.

      Skandal!
    • After a brilliant literary career in Russian, Vladimir Nabokov came to the United States and went on to an even more brilliant one in English-earning a place as one of the greatest writers of his adopted home. This second volume begins with the controversial novel, Lolita, the satiric and poignant "confession" of a middle-aged European's passionate obsession with a 12-year-old American "nymphet," and the story of their wanderings across late 1940s America. Nabokov's original film adaptation is also included. Pnin is a comic masterpiece about an emigré professor in an American college town who never quite masters its language, politics, or train schedule. Pale Fire is an ostensibly autobiographical poem with wildly digressive commentary by an unbalanced academic. All texts have been corrected based on the author's own copies. Two companion volumes collect The Real Life of Sebastian Knight; Bend Sinister; Speak, Memory; and Ada; Transparent Things; and Look at the Harlequins!

      Vladimir Nabokov: Novels 1955-1962 (LOA #88)
      4,4
    • Pale Fire

      A Poem in Four Cantos by John Shade

      • 50 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Many think Pale Fire Vladimir Nabokov's greatest novel. At its heart beats the 999-line poem, "Pale Fire," penned by the distinguished American poet John Shade. This first-ever facsimile edition of the poem shows it to be not just a fictional device but a masterpiece of American poetry, albeit by an invented persona -- "the greatest of invented poets," according to Nabokov's own accurate evaluation. This attractive box contains two booklets, the poem "Pale Fire" in a handsome pocket edition and the book of essays by renowned Nabokov authority Brian Boyd and poet R.S. Gwynn, as well as facsimiles of the index cards that John Shade (like his maker, Nabokov) used for composing his poem, printed exactly as Vladimir Nabokov described them. Artist Jean Holabird, who conceived the project, illustrates key details of the poem's pattern and pathos. 40 Pages in Book 1 "Pale Fire," 48 Pages in Book 2 "Pale Fire" Reflections, 80 Index Cards 2 Paperback Books in a deluxe box

      Pale Fire
      4,4
    • Collected Stories

      • 688 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Includes sixty-five stories of magic and melancholy that display a range of inventiveness, with fairy tales, intellectual games and glimpses into lives of ambiguity and loss.

      Collected Stories
      4,4
    • Vladimir Nabokov

      Selected Letters, 1940-1977

      • 624 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Over four hundred letters chronicle the author's career, recording his struggles in the publishing world, the battles over "Lolita," and his relationship with his wife.

      Vladimir Nabokov
      4,3
    • Lance

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      The illegible signature of teetering disaster' Three great stories - The Aurelian, Signs and Symbols and Lance - the last both a derisive attack on science-fiction and an attempt to imagine the real pain and horror that would accompany space travel.

      Lance
      4,0
    • Die großartigen Erzählungen J. D. Salingers in der glänzenden Neuübersetzung von Eike Schönfeld. Neben dem «Fänger im Roggen» und den vier großen Erzählungen über die Glass-Familie hat Salinger nur einen Band mit Kurzgeschichten veröffentlicht: ein Glanzlicht der Literatur des 20. Jahrhunderts. Außenseiter und Verstörte, Einzelgänger und Mitglieder der aus «Franny und Zooey» vertrauten Glass-Familie bevölkern diese Geschichten. Vor allem Kinder: frühreife und altkluge, weise und naseweise und ein Wunderkind. Salinger schildert ihr Anderssein, ihren Eigensinn, ihre Methoden im Umgang mit Erwachsenen, ihre schmerzlichen und komischen Unternehmungen mit Witz, Melancholie und großer Zärtlichkeit.

      Neun Erzählungen
      4,2
    • Letters to Véra

      • 864 Seiten
      • 31 Lesestunden

      'You are lovely . . . And all your letters, too, are lovely, like the white nights' Nabokov's passion for his wife spanned over half a century, from the first poem he wrote for her in 1923, after only hours in her company, to when he dedicated his last book 'To Véra'. Though they were rarely apart, he wrote countless letters to Véra, now published for the first time and revealing in Nabokov the man what he valued most in art: 'curiosity, tenderness, kindness, ecstasy'. Edited and translated by Olga Voronina and Brian Boyd 'Revelatory . . . here is Nabokov with his guard down.' William Boyd, Guardian, Books of the Year 'Sentences of pure magic.' Philip Hensher, Spectator 'Tinged with a sensuous immediacy of detail, Letters to Vérais a record of rapture.' Ian Thomson, Observer

      Letters to Véra
      4,2
    • The last major collection of Nabokov's published material, Think, Write, Speak brings together a treasure trove of previously uncollected texts from across the author's extraordinary career. Each phase of his wandering life is included, from a precocious essay written while still at Cambridge in 1921, through his fame in the aftermath of the publication of Lolita to the final, fascinating interviews given shortly before his death in 1977. Introduced and edited by his biographer Brian Boyd, this is an essential work for anyone who has been drawn into Nabokov's literary orbit. Here he is at his most inspirational, curious, misleading and caustic. The seriousness of his aesthetic credo, his passion for great writing and his mix of delight and dismay at his own, sudden global fame in the 1950s are all brilliantly delineated here.

      Think, Write, Speak. Uncollected Essays, Reviews, Interviews and Letters to the Editor
      4,2
    • Details of a sunset --Bad day --Orache --Return of Chorb --Passenger --Letter that never reached Russia --Guide to Berlin --Doorbell --Thunderstorm --Reunion --Slice of life --Christmas --Busy man.

      Details of a Sunset: and Other Stories
      4,2
    • Picador Books: Lectures on Russian Literature

      Chekhov, Dostoevski, Gogol, Gorky, Tolstoy, Turgenev

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      This volume complements the widely praised Lectures on Literature, which the Washington Post Book World ranked with "with Flaubert's letters, James' prefaces and Woolf's diaries as privileged, nourishing, irreplaceable meditations on the art of fiction." If Nabokov sparkled in those lectures on European authors, here in his commentaries on the great 19th-century Russian writers - Gogol, Turgenev, Gorki, Dostoevski, Tolstoy, Chekhov - he is completely in his element. "Not only did these writers represent to him the absolute height of Russian literature (with Pushkin, of course)," Fredson Bowers notes, "but they also flourished counter to the utilitarianism that he despised both in the social critics of the time and, more bitingly, in its later Soviet development." They were the last unfettered voices of his lost homeland. As Nabokov guides readers through intricacies of plot and character, meticulously supplemented with facts about 19th-century Russian, he again demonstrates his brilliance as a teacher and his ability to enchant. Thirty-eight illustrations give evidence of the care with which he prepared these celebrated lectures.

      Picador Books: Lectures on Russian Literature
      3,7
    • Im Mittelpunkt einer Serie von fünf lose verknüpften Novellen steht der junge Offizier Grigori Petschorin. In der ersten Novelle entführt der verliebte Held die Tochter eines Tscherkessen-Fürsten und gewinnt mit der Zeit ihre Zuneigung. Die ihn bald anödende und von ihm vernachlässigte Bela fällt in die Hände eines Banditen und kommt ums Leben. In Taman stört Petschorin zufällig die Geschäfte einer Gruppe von Schmugglern und bezahlt dies fast mit seinem Leben. Den grössten Teil des Romans nimmt die Geschichte von Prinzessin Meri ein: In einem kaukasischen Kurort machen Petschorin und sein Freund, der Junker, einer jungen Prinzessin den Hof. Während Petschorin nur mit den Gefühlen der Prinzessin spielt, verliebt sie sich leidenschaftlich in ihn und weist den Junker ab. Der Ausgestochene sinnt auf Rache und provoziert Petschorin; es kommt zum Duell, in dessen Verlauf der Junker von Petschorin getötet wird. In Der Fatalist schiesst sich ein serbischer Offizier wegen einer Wette mit Petschorin mit einer (versagenden) Pistole in den Kopf, um zu zeigen, dass es ein vorherbestimmtes Schicksal gibt und dass seine Zeit noch nicht gekommen ist; keine Stunde später wird der Offizier durch Zufall von einem betrunkenen Soldaten niedergesäbelt.

      Ein Held unserer Zeit
      4,1
    • Tyrants Destroyed and Other Stories, is a collection of 13 short stories by Vladimir Nabokov written between 1924 and 1939. The first 12 stories were written while the author was living abroad in Berlin, Paris and Menton. (Originally from Saint Petersburg the Nabokov family emigrated in exil to Europe in 1919 following the Russian Revolutions of 1917). The thirteenth story alone was composed originally in English (written in Ithaca Up-state New York 1951). The other titles in the collection have been translated into English by Dmitri Nabokov in collaboration with the author. Contents: Foreword by Vladimir Nabokov, 31 December 1974. 1. Tyrants Destroyed 2. A Nursery Tale 3. Music 4. Lik 5. Recruiting 6. Terror 7. The Admiralty Spire 8. A Matter of Chance 9. In Memory of L. I. Shigaev 10. Bachmann 11. Perfection 12. Vasiliy Shishkov 13. The Vane SIsters.

      Tyrants Destroyed and Other Stories
      3,9
    • Think, Write, Speak

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      'Masterly, hilarious, truly insightful' - Philip Hensher, The Spectator A Times Literary Supplement Book of the Year 2019 The last major collection of Nabokov's published material, Think, Write, Speak brings together a treasure trove of previously uncollected texts from across the author's extraordinary career. Each phase of his wandering life is included, from a precocious essay written while still at Cambridge in 1921, through his fame in the aftermath of the publication of Lolita to the final, fascinating interviews given shortly before his death in 1977. Introduced and edited by his biographer Brian Boyd, this is an essential work for anyone who has been drawn into Nabokov's literary orbit. Here he is at his most inspirational, curious, playful, misleading and caustic. The seriousness of his aesthetic credo, his passion for great writing and his mix of delight and dismay at his own, sudden global fame in the 1950s are all brilliantly delineated.

      Think, Write, Speak
      4,0
    • In this collection of interviews, articles, and editorials, Vladimir Nabokov ranges over his life, art, education, politics, literature, movies, and modern times, among other subjects. Strong Opinions offers his trenchant, witty, and always engaging views on everything from the Russian Revolution to the correct pronunciation of Lolita.

      Strong Opinions
      4,1
    • The Chronicles of Sin: Lust

      Lascivious Love Stories and Passionate Poems

      • 129 Seiten
      • 5 Lesestunden

      All the yearning, the passion, and the wantonness of lust are explored in this broad-ranging anthology of sensual stories, poems, and fables on a perennially hot topic. From Italo Calvino's humorous observations in The Loves of the Tortoises and Simone de Beauvoir's bittersweet reflections in The Prime of Life to the dark desires of The Vampire Lestat and the taboo obsession of Lolita, Lust offers an uncensored collection by some of the world's most respected writers, both classic and contemporary. With an elegant, two-color design as alluring as its contents are captivating, Lust makes a thoroughly pleasurable gift for a lover, or a perfect literary bedside companion.

      The Chronicles of Sin: Lust
      3,8
    • The Defense

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      The narrative centers on Luzhin, a chess prodigy whose extraordinary talent transforms his perception of reality. As he ascends to become an International Grandmaster, his intense love for chess isolates him from the world around him. The story culminates in a dramatic confrontation with the Italian Grandmaster Turati, showcasing Luzhin's strategic brilliance. Rich in metaphor and imagery, this early work by Nabokov captures the emotional depth and complexity of its protagonist, reflecting the warmth that the author cherished in this novel.

      The Defense
      3,3
    • Cloud, Castle, Lake

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In May 2005 Penguin will publish 70 unique titles to celebrate the company's 70th birthday. The titles in the Pocket Penguins series are emblematic of the renowned breadth of quality of the Penguin list and will hark back to Penguin founder Allen Lane's vision of good books for all'. shocked a generation when Putnam, now a part of the Penguin group, published Lolita the account of one man's longing for a very young girl in 1955. Stylish, intricate and sensuous, these wickedly inventive stories are a rich combination of humour and horror: exploring questions of literature, love, madness and memory.

      Cloud, Castle, Lake
      3,9
    • The World of the Short Story

      A 20th Century Collection

      • 847 Seiten
      • 30 Lesestunden

      At age 82, Clifton Fadiman continues his prolific publishing career, here presenting 62 of the world's best short stories from 16 countries. His criteria? "Each story had to be both interesting and of high literary merit." Fadiman fulfills both requirements and much more, offering a cornucopia of superior 20th-century writers that includes Franz Kafka, D. H. Lawrence, Isaac Babel, F. Scott Fitzgerald, William Faulkner, Ernest Hemingway, John Cheever, Sean O'Faolain, Graham Greene, Robert Penn Warren, Colette, John Updike, Donald Barthelme, and James Thurber. (Regrettably, J. D. Salinger is not included due to lack of permission.) Here is a truly remarkable collection of this century's short stories that readers from all over the world will read with delight.

      The World of the Short Story
      3,8
    • Cincinnatus, unable to fit into the world around him, has been reported to the authorities and sentenced to death for his strange, unrecognizable nature. Exploring the prison cell as he counts down his final days, Cincinnatus cannot even find out when his execution will occur and is troubled by the lack of control a condemned man has over his own life. Witty, satirical and nightmarish, Invitation to a Beheading creates a dystopian and fantastical world of political punishment, identity and the unusual hope of a man may carry to his death.

      Invitation to a Beheading (Twentieth Century Classics)
      3,8