The discovery of endothelin-1 marks a pivotal moment in medical research, opening avenues for understanding its production, physiological roles, and connections to various health issues like renal failure and heart conditions. This book serves as a primer for newcomers to the field, providing insights into the excitement surrounding endothelin research. It aims to bridge the gap for those interested in the growing body of literature on endothelins, highlighting their significance in both normal physiology and pathological states.
Inhaltsverzeichnis1. Brauchen wir überhaupt andere Calciumantagonisten?.2. Calcium und seine Bedeutung für die biologischen Systeme.3. Transport durch die Zellmembran.4. Spannungsgesteuerte, auf Calciumantagonisten ansprechende Calciumkanäle: Struktur, Zusammensetzung und Bindungsstellen für Calciumantagonisten.5. Chemie der Calciumantagonisten.6. Amlodipin, ein Calciumantagonist mit lang anhaltender Wirkung und mit einem ungewöhnlichen Bindungsprofil.7. Pharmakokinetische Eigenschaften von Amlodipin.8. Vasoselektivität von Amlodipin.9. Bedingungen, die das pharmakokinetische Profil von Amlodipin beeinflussen.10. Calciumantagonisten und die Niere.11. Calciumantagonismus und das ischämische Herz: Spielt der Calciumantagonismus hier eine Rolle?.12. Calciumantagonismus und das „stunned“ Herz: Üben vasoselektive Calciumantagonisten eine Schutzwirkung aus?.13. Amlodipin und das „hibernating“ Myokard: Könnte sich die Substanz hier als wirksam erweisen?.14. Calciumantagonisten und die Behandlung der Hypertonie.15. Antiatherogenes Potential der Calciumantagonisten einschließlich Amlodipin.16. Amlodipin und der Koronarkreislauf: Ist Amlodipin ein wirksames Mittel gegen Angina pectoris?..17. Calciumantagonisten und die Herzinsuffizienz.18. Nebenwirkungen der Behandlung mit Calciumantagonisten: Verhält sich Amlodipin anders?.19. Zukunftsperspektiven des Calciumantagonismus.Literatur.
„Schon wieder so ein verdammtes, dickes, spießiges Buch! Immer kritzeln, kritzeln, kritzeln, nicht wahr, Mr. Gibbon!“ Aus den Literarischen Memoiren von Herzog Wilhelm von Gloucester, 1743-1805. Das Vorwort eines Buches ist oft die größte Herausforderung, da es den Leser mit einer klaren Erklärung für die Existenz des Werkes konfrontiert. Während einige Leser möglicherweise nicht über ausgelassene Punkte nachdenken, könnte die Frage aufkommen, warum erneut ein Buch über Calciumantagonisten erscheint. Es gibt jedoch drei Entwicklungen, die die Veröffentlichung eines neuen Buches in diesem Bereich rechtfertigen: Erstens haben wir unser Wissen über die chemische Struktur und Funktionsweise der spannungsempfindlichen Calciumkanäle sowie deren spezifische Bindungsstellen erheblich erweitert. Zweitens können die Anwendungsmöglichkeiten von Calciumantagonisten zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen wie zerebrale Ischämie, Atherosklerose, ischämische Herzkrankheit, Linksherzhypertrophie, beeinträchtigte ventrikuläre Relaxation und Hypertonie nun besser beurteilt werden. Drittens steht uns jetzt eine zweite Generation von Calciumantagonisten zur Verfügung, die neue Perspektiven eröffnet.