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Fabrizia Ramondino

    31. August 1936 – 23. Juni 2008
    Blühende Mandelbäume
    La via
    Die Vögel des Narcís
    Althénopis
    Ein Tag und ein halber
    "Nicht sehr verlässlich zu Haus ..."
    • „Eine Stimme, von der man gleich beim ersten Hören denkt, man habe sie eigentlich schon immer vermisst.“ DIE ZEIT. Nach dem Tod von Fabrizia Ramondino im Juni 2008 erschien ihr letzter Roman, der nun auf Deutsch veröffentlicht wird. Der Verlag, der bereits 1986 ihren ersten Roman herausbrachte, bringt damit 'die Stimme Neapels' erneut zur Geltung. La Via, die Hauptstraße im kleinen Städtchen Acraia zwischen Rom und Neapel, ist Zeugin zahlreicher Ereignisse seit der Zeit des Römischen Reichs: Kriege, Handel, Liebesgeschichten, Hungersnöte, Reichtum, Intrigen und Skandale. Diese Straße teilt das Dorf in zwei Hälften. Ein Seekapitän besucht das Städtchen und interagiert mit seinen Bewohnern – darunter Rituzza, die Nachbarin mit den zwei Töchtern, die Kinderfeste organisiert und van Goghs Sonnenblumen kopiert. Zwischen ihr und dem Seekapitän entwickelt sich eine beunruhigende Intimität. Auch Bartolomeo, der anarchistische Hirte, und seine ängstliche Frau Ausilia sowie die drei Generäle Raffaele, Orso und Lorenzo, die die Schlacht um Montecassino immer noch führen, prägen das Bild. „Es ist eine Zauberwelt und zugleich das Spiegelbild des heutigen Italien, was Fabrizia Ramondino hier ein letztes Mal mit großer Kunst, mit Witz und Kummer vor dem Leser ausbreitet.“ Neue Zürcher Zeitung.

      La via
    • Die Katze und andere Erzählungen

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die schönsten Erzählungen der großen neapolitanischen Dichterin in einem Band: skurrile Begegnungen, kuriose Beobachtungen, leise, wehmütige Szenen aus dem Süden Italiens.

      Die Katze und andere Erzählungen