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Leonard Gardner

    3. November 1933

    Leonard Gardner ist ein amerikanischer Romanautor, Kurzgeschichtenautor und Drehbuchautor, dessen Werk sich durch rohen Realismus und tiefen Pessimismus auszeichnet. Sein Roman „Fat City“ gilt als amerikanischer Klassiker, der einen eindringlichen Einblick in die Kämpfe seiner Außenseitercharaktere bietet. Gardner konzentriert sich auf Individuen, die mit harter Realität ringen und selten ihre Ziele erreichen, und verwendet einen Stil, der frei von Klischees ist, um eine zutiefst menschliche Darstellung von Verzweiflung und Widerstandsfähigkeit zu bieten.

    I Just Didn't Quit: A Life Autobiography of Dr. Leonard Gardner
    Fat City
    • 2020

      A chronological story of the personal life of Dr. Leonard Gardner and his family and a ministerial history of the churches and related ministries that resulted. Additionally, he has authored fourteen Biblical books, which ex-posit selected passages of scripture.

      I Just Didn't Quit: A Life Autobiography of Dr. Leonard Gardner
    • 1991

      Im Lido-Box-Gym in Stockton, Kalifornien, der 50er Jahre, treffen Ernie Munger und Billy Tully aufeinander. Ernie, voller Hoffnungen, steht am Anfang seiner Karriere, während Billy, am Ende angekommen, es noch einmal versuchen will. Ihr Trainer, Ruben Luna, hat die Schattenseiten des Boxens erlebt und weiß um die Illusionen des Sports. Zwischen heruntergekommenen Hotelzimmern, der Pfirsichernte, dem Boxring und dunklen Bars verläuft das Leben der drei Männer, geprägt von Liebe, Verzweiflung und der ständigen Suche nach Hoffnung. Der Roman ist kein typisches Heldendrama, sondern eine ehrliche Reflexion über den letzten Willen, der oft erst erwacht, wenn alle Hoffnung verloren scheint. Es ist eine Hommage an eine Zeit des Überlebens von der Hand in den Mund, in der man sowohl alles erreichen als auch alles zerstören konnte. Gregor Hens' Neuübersetzung fängt meisterhaft den einzigartigen Californian-Working-Class-Sound ein, der trotzigen Humor und feine Melancholie vereint. Die Protagonisten agieren unermüdlich, stets in Bewegung, um dem Unheil zu entkommen. Gardner erzählt so überzeugend, dass wir uns an ihre Taten erinnern, nicht an ihre Niederlagen.

      Fat City