EQX Mobile ist eine mobile HTML5 Applikation für Android und iOS. Die Applikation stellt eine mobile Alternative zu einer bereits existierenden Desktop Applikation für die Verwaltung von Bauteilen einer Stranggießanlage dar. Dieses Buch beschreibt die Entwicklung, Umsetzung und technische Details der EQX Mobile App, die in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies entwickelt wurde. Verwendete Technologien: AngularJS, Apache Cordova, Spring Boot
Michael Häder Reihenfolge der Bücher






- 2017
- 2010
Energiepolitik in Deutschland
- 188 Seiten
- 7 Lesestunden
Die politischen Rahmenbedingungen in der Stromwirtschaft in Deutschland haben sich seit Ende der 90er Jahre grundlegend verändert, insbesondere durch die Liberalisierung der Strommärkte und steigende umwelt- sowie klimapolitische Anforderungen. Die Legislative reagierte mit zahlreichen Maßnahmen, insbesondere im Bereich umweltpolitischer Normen, die eine Vielzahl von Einzelpolitiken hervorbrachten, darunter den Ausbau erneuerbarer Energien, die Stärkung der Energieeffizienz, die Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung sowie die Einführung eines Emissionshandelssystems und steuerlicher Maßnahmen. Die Begründungen für staatliche Eingriffe haben sich im Laufe der Zeit erweitert. Während anfangs klimapolitische Argumente im Vordergrund standen, sind mittlerweile auch Ziele wie Ressourcenschonung, Internalisierung externer Effekte sowie technologie- und beschäftigungspolitische Aspekte hinzugekommen. Diese Arbeit untersucht die Konsistenz des umweltpolitischen Rahmens, die Effektivität und Effizienz der einzelnen Maßnahmen sowie die Interrelationen zwischen den Instrumenten. Zudem wird analysiert, wie die Begründungen für die Staatseingriffe zu bewerten sind. Zu Beginn werden die wesentlichen umweltpolitischen Rahmenbedingungen identifiziert und hinsichtlich ihrer Ziele, Instrumente und Wirkungen dargestellt. Anschließend erfolgt eine Analyse des Normenrahmens unter Berücksichtigung der Marktversagenstheorie und einer Ziel-Mittel-Hierar
- 2009
Das Buch stellt eine neue Form der Datenerhebung vor: Die Telefonbefragung über das Mobilfunknetz. Diese Methode wird aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Handys und dem gleichzeitigen Verzicht auf Festnetzanschlüsse immer relevanter. Dies ist das erste Buch, das die Methode und deren Umsetzung darstellt. Es ist im Ergebnis eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts entstanden, das sich der Integration von Mobilfunkanschlüssen in Telefonstichproben und der Befragung in beiden Netzen widmet. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Technischen Universität Dresden und GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Neben der Entwicklung eines Stichprobendesigns wurden in der Befragung (jeweils 1.000 Interviews über Festnetz und Mobilfunk) vor allem mögliche Mode-Effekte näher untersucht sowie die prinzipielle Bereitschaft zu Umfragen in der Allgemeinbevölkerung über den Mobilfunk ergründet.
- 2006
Sozialwissenschaftliche Methoden wie Befragungen, Beobachtungen und Inhaltsanalysen kommen in der Marktforschung, bei Studien zur Zeitgeschichte, in der Stadtplanung und in der Kommunikationsforschung zum Einsatz. Erst recht werden sie von Soziologen und empirisch arbeitenden Politikwissenschaftlern benötigt. Egal, ob im Rahmen der Evaluation eines Präventionsprogramms oder für die Erhebung des Gesundheitsverhaltens oder für eine Studie zur sozialen Mobilität, die sichere Handhabung des sozialwissenschaftlichen Instrumentariums ist stets die Voraussetzung, um belastbare Ergebnisse zu erzielen. Das Buch stellt wichtige Informationen für die Anwender und Entwickler dieser Instrumente zur Verfügung. Es behandelt die theoretischen Grundlagen der Methoden, die Schritte bei der Konzipierung und Umsetzung eines Projekts, die vielfältigen Varianten der Datenerhebung, die bei der Auswahl der Untersuchungseinheiten einzusetzenden Methoden ebenso wie die Prinzipien, die bei der Auswertung und Dokumentation der Befunde zu beachten sind. Mithilfe zahlreicher Beispiele gelingt eine besonders anschauliche Darstellung.
- 2002
Delphi-Befragungen
- 248 Seiten
- 9 Lesestunden
Seit Mitte der neunziger Jahre gewinnen Delphi-Befragungen wachsende Bedeutung in Politik und Wirtschaft. Denn sie ermöglichen es, stichhaltige Einschätzungen über einen per se unklaren Sachverhalt - zum Beispiel die Zukunft des Internet - zu generieren. Dazu werden Experten in einem mehrstufigen, anonymen Verfahren nach ihrer Einschätzung gefragt und dadurch zu kompetenteren Urteilen geleitet. Dieses Buch ist Einführung in und Arbeitsbuch für die Durchführung von Delphi-Befragungen. Der Autor gibt Anleitungen für das adäquate Design der vier etablierten Befragungstypen (Aggregation von Ideen, Strukturierung eines diffusen Sachverhalts, Qualifizierung von Expertenmeinungen, Schaffung eines Konsenses unter den Experten). Dabei stellt er jeweils alle wichtigen Aspekte des Verfahrens detailliert dar, zum Beispiel die Auswahl der Teilnehmer, die Erstellung des Fragebogens, die Gestaltung des Feed-backs und die Analyse der gewonnenen Daten. Darüber hinaus soll der Band die von Kritikern oft eingeforderte theoretische Fundierung des Verfahrens liefern. Basis dazu sind kognitionspsychologische Überlegungen und empirische Befunde zur Evaluation des Delphi-Ansatzes. Zahlreiche kommentierte Literaturhinweise ermöglichen dem interessierten Leser gezielten Zugang zu weiteren Informationen.
- 2000
Die Delphi-Technik in den Sozialwissenschaften
Methodische Forschungen und innovative Anwendungen
Michael Häder und Sabine Häder analysieren das Interesse an der Deiphi-Methode anhand der veröffentlichten Arbeiten und der Anzahl durchgeführter Erhebungen. Sie identifizieren verschiedene Phasen in der Geschichte der Deiphi-Technik. Die erste Phase begann in den 60er Jahren in den USA und in den 70er Jahren in Deutschland, gefolgt von einer zweiten Phase, die bis zu den frühen 90er Jahren von einer gewissen Stille in der Diskussion und Anwendung geprägt war. Seitdem hat die Nutzung der Deiphi-Technik international stark zugenommen, und es scheint, dass Deiphi-Studien gefragter sind denn je. Neben nationalen und internationalen Studien zur Technologieentwicklung gibt es zahlreiche kleinere Projekte, die den Deiphi-Ansatz verwenden. Bei der Betrachtung dieser Studien wird jedoch eine große methodische Vielfalt in der Designwahl deutlich, die von einem Mangel an Wissen über die Konsequenzen eines flexiblen Umgangs mit der Methode begleitet wird. Um den Ansatz zu verbessern, sind methodische Arbeiten zur Leistungssteigerung von Deiphi erforderlich, die auf den bereits nachgewiesenen praktischen Anwendungen und Evaluationsexperimenten basieren. Vor diesem Hintergrund fand im März 1999 in Mannheim ein internationales Symposium des Zentrums für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) statt.
- 1998
Sozialer Wandel in Ostdeutschland
Theoretische und methodische Beiträge zur Analyse der Situation seit 1990
Dieses Buch behandelt die Entscheidung einer Bevölkerung, in freien Wahlen ihre vertraute Ordnung abzulehnen und ein völlig neues Gesellschaftssystem zu wählen. Es beleuchtet die Herausforderungen, die mit einem solchen Wandel einhergehen, einschließlich politischer, sozialer, wirtschaftlicher, moralischer und psychologischer Probleme. Zudem werden Fehleinschätzungen, positive und negative Überraschungen sowie die Unwägbarkeiten eines relativ spontanen Anschlusses an einen anderen Staat thematisiert. Durch die Auswertung empirischer Daten und unter Bezugnahme auf sozialwissenschaftliche Theorien wird der Prozess beschrieben, um ein besseres Verständnis zu ermöglichen. Im Vergleich zu anderen Publikationen über den sozialen Wandel in Ostdeutschland bietet dieses Buch zudem methodische Innovationen im sozialwissenschaftlichen Studium des Transformationsprozesses. Es richtet sich sowohl an Leser mit Interesse am sozialen Wandel in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1996 als auch an Sozialwissenschaftler, die an anspruchsvollen methodischen Lösungen interessiert sind, deren Relevanz über die Transformationsforschung hinausgeht.
- 1997
Die Neue Institutionenökonomik ist auf dem Weg, die neoklassische Theorie in vielen Bereichen der Nationalökonomie als herrschende Lehre abzulösen. Bisher wurde die Umweltökonomie von dieser Entwicklung jedoch kaum berührt. Sie ist immer noch tief in der Welt der Neoklassik verwurzelt. Michael Häder analysiert Auflagen, Abgaben und Zertifikate aus der Sicht ausgewählter Bereiche der Neuen Institutionenökonomik. Im Mittelpunkt einer transaktionskostentheoretischen Betrachtung steht die Eigenschaft der Instrumente, spezifische Investitionen von Staat und Emittenten gegen opportunistisches Verhalten des anderen effizient abzusichern. Mit Hilfe der Theorie institutionellen Wandels erklärt der Autor die Dominanz des Ordnungsrechts in der deutschen Umweltpolitik als Resultat einer pfadabhängigen Entwicklung. Dieser Pfad ist nur unter hohen Kosten und erheblicher Unsicherheit wieder zu verlassen.
- 1995
Dr. Michael Häder und Dr. Sabine Häder sind wissenschaftliche Mitarbeiter des Zentrums für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA), Mannheim.