Der erste Band dieser Reihe bietet eine umfassende Darstellung eines spezifischen Themas, das sowohl theoretische als auch praktische Aspekte beleuchtet. Mit einer klaren Struktur und detaillierten Analysen werden zentrale Konzepte und deren Anwendung erläutert. Der Autor integriert zahlreiche Beispiele und Illustrationen, um komplexe Inhalte verständlich zu machen. Dieser Band ist besonders geeignet für Leser, die ein tiefes Verständnis des Themas anstreben und sich mit den Grundlagen sowie fortgeschrittenen Fragestellungen auseinandersetzen möchten.
Christiane Kunst Bücher



Texte zur Forschung - 73: Römische Wohn- und Lebenswelten
Quellen zur Geschichte der römischen Stadt
- 324 Seiten
- 12 Lesestunden
Christiane Kunst gelingt mit ihrer umfassenden Sammlung antiker Quellen nicht nur ein profunder Einblick in die konkreten Wohn- und Lebensbedingungen der Ewigen Stadt, sondern sie liefert zugleich auch einen wichtigen Beitrag zu einem der aktuellsten Themen der Altertumswissenschaft. Zunächst präsentiert sie uns Bauen als zivilisatorisches Konzept. Die Stadt als Lebensort lernen wir im zweiten Teil des Werkes kennen. Dabei werden neben Stadtplanung und Infrastruktur auch Orte vorgestellt, die für Römer verschiedener Herkunft bedeutsam waren und von ihnen im Laufe des Tages aufgesucht wurden. Der dritte und umfangreichste Teil schließlich widmet sich den verschiedenen städtischen Wohnformen. Wurde das große Haus von einer Familie mit ihrem Anhang bewohnt und als Wohn- und Arbeitsort genutzt, so waren die Geschosswohnungen das Heim der kleinen Leute. Doch nicht nur die Lebenden wohnten in Häusern, auch die Toten. Ihre Ruhestätten galten den Römern als Abbild ihres diesseitigen Wohnens und wiesen daher vergleichbare soziale Differenzierungen auf wie der Wohnraum der Lebenden.
Leben und Wohnen in der romischen Stadt
- 167 Seiten
- 6 Lesestunden
The author draws a lively picture of life in a roman city, looking at the market places, the baths, the complex private houses and their gardens, the living quarters of the poorer civilians, and finally the graves, and final resting places of the inhabitants. German text.