Anna a Černý jezdec
- 135 Seiten
- 5 Lesestunden
Volné pokračování příběhů malé Anny. Teologické a filosofické otázky dostávají v podání hlavní hrdinky knihy dětsky prostá a zároveň hluboká řešení.
Fynn, das Pseudonym von Sydney George Hopkins, befasste sich in seinen Schriften mit zutiefst introspektiven Themen. Seine Werke erforschten häufig die Komplexität des menschlichen Geistes und die Suche nach Sinn im alltäglichen Dasein. Er war bekannt für sein Engagement mit alternativen Bildungsphilosophien und einen tiefen Glauben an das individuelle Potenzial. Fynns literarischer Ansatz zeichnet sich durch sensible Beobachtung und eine mitfühlende Perspektive auf die kindliche Entwicklung aus.







Volné pokračování příběhů malé Anny. Teologické a filosofické otázky dostávají v podání hlavní hrdinky knihy dětsky prostá a zároveň hluboká řešení.
Mit ihrer Hartnäckigkeit gelingt es der kleinen Anna, den alten Mathematiklehrer Tom davon zu überzeugen, dass es äMister Gottä wirklich gibt.
Anna hat wirklich gelebt und Fynn hat ihre Geschichte in seinem ersten Buch \"Hallo, Mister Gott, hier spricht Anna\" (\"Mister God, this is Anna\") erzählt. In diesem, seinem zweiten Buch, arbeitet er Annas \"literarischen\" Nachlass auf, bestehend aus einer Anzahl von Schuhkartons, bis zum Rand gefüllt mit Schulheftseiten, Zetteln und Papierfetzen voller Geschichten und \"Notizen\" an Mr. Gott, eigenhändig und in großer Schrift hinkritzelte. Allerdings zum Teil mit Buchstaben eines selbst erfundenen Alphabets. Mit ihren Briefen an Mister Gott hat Anna noch manch wichtige Dinge über die Menschen und den Lauf der Welt zu sagen und Annas unverbogene Lebensphilosophie lässt die kompliziertesten Dinge ganz einfach erscheinen.
Anna liebt – einfach alles. Und alle lieben Anna, diesen naseweisen Fratz, denn niemand weiß so gut wie sie, was das wirklich ist: Gott und die Welt, Menschen und die Liebe, das Lachen und die Angst, Freude und Trauer. 1974 erschien Annas Geschichte zum ersten Mal auf deutsch – und seither ist sie einem Millionenpublikum ans Herz gewachsen. Kein Wunder, denn dieses himmlische Buch ist »eines der schönsten, anrührendsten, menschlichsten, heitersten, melancholischsten Bücher, das je erschienen ist!« (Die Welt)