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Hartmut Berghoff

    22. März 1960
    Moderne Unternehmensgeschichte
    Zwischen Kleinstadt und Weltmarkt
    Marketinggeschichte
    Fritz K.
    SARTORIUS 1870 - 2020
    Verdienst und Vermächtnis
    • Verdienst und Vermächtnis

      Familienunternehmen in Deutschland und den USA seit 1800

      Familienunternehmen sind in Deutschland und in den USA zentrale Bausteine der jeweiligen Volkswirtschaft. Und doch gibt es signifikante Unterschiede in der Unternehmens- und Familienkultur sowie der institutionellen Umwelt. So wird Deutschland in den USA um seine leistungsstarken Familienunternehmen, vor allem die Hidden Champions, beneidet. Zudem bestehen deutsche Familienunternehmen im Durchschnitt deutlich länger. Wie kam es zu diesen Divergenzen? Die von der Stiftung Familienunternehmen herausgegebene historische Langzeitbetrachtung analysiert die Ursachen und Auswirkungen der Unternehmenslandschaften in beiden Ländern von der Industrialisierung im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

      Verdienst und Vermächtnis
    • Fritz K.

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Die Biographie Fritz Kiehns (1885–1980) umfaßt beinahe einhundert Jahre deutscher Geschichte. Nach beträchtlichem wirtschaftlichen Erfolg mit seiner Zigarettenpapierfabrik Efka wird Fritz Kiehn bereits 1930 zu einem rührigen Aktivisten und bedeutenden Geldgeber der NSDAP. Als Kreisleiter wurde er 1932 Mitglied des Reichstags für die Fraktion der NSDAP, 1943 durch die Gauleitung zum Präsidenten der Württembergischen Wirtschaftskammer bestellt. Höhepunkt der Funktionärs- und Unternehmerkarriere war die Mitgliedschaft des SS-Hauptsturmführers Fritz Kiehn im Persönlichen Stab Himmlers. Trotz der Teilnahme an der nationalsozialistischen „Arisierung der Wirtschaft“ stufte das Entnazifizierungsverfahren Kiehn schließlich als Mitläufer ein. (Quelle: [Perlentaucher](https://www.perlentaucher.de/buch/hartmut-berghoff-cornelia-rauh-kuehne/fritz-k.html))

      Fritz K.
    • Marketinggeschichte

      Die Genese einer modernen Sozialtechnik

      • 409 Seiten
      • 15 Lesestunden

      »Marketing is everything«, hieß es 1991 im Harvard Business Review. Dabei war das Marketing zunächst nur ein Instrument, um den Absatz von Produkten wie Schokolade und Waschpulver zu steigern. In diesem Band wird erstmals die Geschichte des Marketings dargestellt, von der Unternehmenspraxis bis zur wissenschaftlichen Theorie, von der Werbung und Demoskopie bis zum Einsatz von Marketing- Techniken in Wahlkämpfen. Marketing, so zeigt sich, ist mittlerweile zu einer umfassenden Sozialtechnik geworden: Ob Wissenschaftler, Politiker oder Popstar, ob Universität, Partei oder Unternehmen – niemand, der sich öffentlich präsentiert, kann noch auf gutes Marketing verzichten.

      Marketinggeschichte
    • Moderne Unternehmensgeschichte

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Unternehmensgeschichte ist ein boomendes Fach – sowohl innerhalb der Wirtschaftswissenschaft wie auch in der Geschichtswissenschaft. Hartmut Berghoff legt mit seiner Einführung erstmals eine Darstellung der Themen, Theorien und Trends in der Unternehmensgeschichte vor, die für Ökonomen wie Historiker gleichermaßen das notwendige Rüstzeug liefert, um sich auf diesem Forschungsfeld zu orientieren. Das Themenspektrum reicht von der Organisationsentwicklung bis zur politischen Geschichte, von der Technik- zur Sozialgeschichte und von der Werbung bis zur Unternehmenskultur.

      Moderne Unternehmensgeschichte
    • Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte

      Dimensionen eines Perspektivenwechsels

      • 493 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Wirtschaftsbeziehungen sind Tauschbeziehungen und beruhen auf kulturell geprägten Regeln, die durch Werte oder Emotionen Verbindlichkeit gewinnen - etwa dadurch, dass die Partner sich vertrauen. Umso erstaunlicher, dass Wirtschafts- und Kulturgeschichte einander kaum zur Kenntnis nehmen. In diesem Band werden klassische Themen der Wirtschaftsgeschichte aus kulturgeschichtlicher Perspektive behandelt. Die Autorinnen und Autoren gehen davon aus, dass die Wirtschaft (von ökonomischen Theorien bis hin zur Managementkultur) von der Kultur beeinflusst wird. Zugleich wirkt die Ökonomie bis in das Alltagsleben der Menschen hinein. Die Ergebnisse des Bandes reichen von der Erkenntnis, wie wichtig etwa Vertrauen in der Wirtschaft ist, bis zur Entdeckung nationaler bzw. religiöser „Wirtschaftskulturen“ und spezifischer Ausprägungen der Konsumgesellschaft. Beiträge u. a. von Christoph Conrad, Sebastian Conrad, Georg Elwert, Friedrich Wilhelm Graf, Martina Heßler, Dirk van Laak, Birger Priddat, Jakob Tanner, Adam Tooze, Frank Trentmann und Thomas Welskopp.

      Wirtschaftsgeschichte als Kulturgeschichte