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Soma Morgenstern

    3. Mai 1890 – 17. April 1976

    Soma Morgenstern fängt die Komplexität seiner Erziehung in der vielfältigen kulturellen und sprachlichen Landschaft Galiziens ein. Er wählte Deutsch als Sprache für seine Schriften, eine Sprache, die er meisterte und für ihren literarischen Ausdruck schätzte. Sein Werk spiegelt seine multiethnischen und mehrsprachigen Wurzeln wider und erforscht Themen der Identität und der kulturellen Überschneidungen. Morgensterns Erfahrungen prägten seine einzigartige Weltsicht, die sich in seinem literarischen Schaffen widerspiegelt.

    In einer anderen Zeit
    Joseph Roths Flucht und Ende
    Alban Berg und seine Idole
    Der Sohn des verlorenen Sohnes
    Funken im Abgrund. Romantrilogie.
    Flucht in Frankreich