Aufstieg und Fall, Größe und Tragik des faszinierendsten Helden der Antike. Alexander der Große, der Sohn der Götter, krönt sein Lebenswerk: Von Ägypten setzt er seinen Triumphzug fort und besiegt bei Gaugamela den persischen Großkönig Dareios. Stadt um Stadt erobert Alexander das Perserreich - Babylon mit seinen prächtigen Hängenden Gärten, Susa und schließlich das unermeßlich reiche Persepolis. Er vermählt sich mit der betörend schönen Prinzessin Roxane und dringt bis nach Indien vor. Doch als Alexanders Reich am gewaltigsten ist, beginnen seine Vertrauten, die ihm mehr als zehn Jahre treu gefolgt sind, sich von ihm abzuwenden. Da, mit 33 Jahren auf dem Gipfel seiner Macht, befällt Alexander plötzlich ein geheimnisvolles Fieber...
Valerio Massimo Manfredi Bücher
Valerio Massimo Manfredi ist ein italienischer Historiker, Schriftsteller und Archäologe, der sich der antiken Welt widmet. Seine Werke, die oft vor einem historischen Hintergrund angesiedelt sind, schöpfen aus seinem tiefen Wissen über Geschichte und Archäologie. Durch seine Romane erweckt er alte Zivilisationen zum Leben und erforscht menschliche Schicksale im Kontext der Vergangenheit. Leser schätzen seine Fähigkeit, sie in Welten voller Abenteuer, Geheimnisse und historischer Resonanz eintauchen zu lassen.







Anatolien, 260 n. Chr. Tapfer hält die römische Stadt Edessa der zermürbenden Belagerung durch das Heer des persischen Großkönigs Schapur stand. Bis Kaiser Valerian einem Hinterhalt zum Opfer fällt und mit einem Trupp von zehn seiner tapfersten Männer in persische Gefangenschaft gerät. Darunter Marco Metello Aquila, Kommandant Adler genannt, einer der mutigsten Helden des Reichs. Nach langen Monaten unter unwürdigsten Bedingungen gelingt den Soldaten die Flucht. Sie treten in die Dienste eines geheimnisvollen Mannes, um diesen ins mythische Land der Seide, das weit entfernte China, zu begleiten. Eine abenteuerliche Reise durch die Wälder Indiens, die Berge des Himalaja und die asiatischen Wüsten beginnt, an deren Ende der 'Adler' sich an der Spitze eines diabolischen Heers der entscheidenden Schlacht stellt.
Alexanders aufsehenerregendes Wagnis nimmt seinen Lauf: Von unbändigem Eroberungswillen getrieben, zieht der strahlende junge Makedonenkönig Alexander nach Persien. Dort bezwingt er den persischen Feldherrn Memnon und erobert auch das Herz von Memnons Frau, der wunderschönen Barsine. In Gordion löst Alexander den berühmten Gordischen Knoten mit einem einzigen Schwerthieb. In der legendären Schlacht bei Issos besiegt er sogar den persischen Großkönig und erreicht schließlich als glorreicher Held Ägypten.
Alexander: der makedonische Prinz
- 447 Seiten
- 16 Lesestunden
Er wurde nur dreiunddreißig Jahre alt, doch sie reichten aus, um seinen Namen unsterblich zu machen: Alexander der Große, König von Asien und Herrscher über die ganze Welt. Im ersten Band dieser spannenden Roman-Biographie erleben wir Kindheit und Jugend des außergewöhnlich schönen, klugen und charismatischen Prinzen. Als Alexanders Vater Philipp ermordet wird, besteigt der knapp Zwanzigjährige den Thron und beweist auf Anhieb seinen Mut und sein politisches Geschick. Es gelingt ihm, das instabile Reich zusammenzuhalten und die aufständischen Griechen zu bezwingen. Freunde wie Feinde schauen ungläubig auf den jungen Regenten. Da rüstet Alexander auch schon zum Zug in den Fernen Osten...
Die letzte Legion
- 541 Seiten
- 19 Lesestunden
Ein Kind auf dem Kaiserthron, eine schar treu ergebener Freunde gegen die Übermacht der plündernden Barbaren, Liebe in dunkelster Zeit und die Macht eines magischen Schwertes: Kraftvoll und mitreißend erzählt der Archäologe und internationale Bestsellerautor Valerio M. Manfredi von den dramatischen Tagen, als das Schicksal des Römischen Reiches besiegelt wurde
Dionysios war Dichter und Liebhaber, Staatsmann und grausamer Krieger zugleich. Der mächtigste Tyrann des Altertums kämpfte im vierten Jahrhundert vor Christus gnadenlos gegen Karthago um die Vorherrschaft im südlichen Mittelmeerraum. Eindrucksvoll führt Valerio M. Manfredi das Bild einer längst vergangenen Kultur vor Augen und zeigt die faszinierende andere Seite des Tyrannen von Syrakus, der als grausamer Herrscher Siziliens in die Geschichte eingegangen ist. 'Dies ist das Geschenk eines Verfassers historischer Romane, der derzeit zu den besten seines Genres zählt.' Corriere della sera
Fabrizio Castellani ahnt nicht, was er auslöst, als er die Warnung »Laß den Jungen in Frieden!« ignoriert. Der Archäologe hat nur eins im Sinn: Er will endlich das Geheimnis des berühmten Knaben von Volterra lüften, einer faszinierenden antiken Statue. Doch dann machen die Carabinieri in den Hügeln vor der Stadt einen grausigen Fund: die bestialisch zugerichtete Leiche eines Grabräubers. Die fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt und Castellanis Verdacht, daß hier ein altes etruskisches Ritual vollzogen wurde, wird immer konkreter ...»Ein Archäologiethriller, der die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasy geschickt überschreitet und so ein höchst faszinierendes Lese-Erlebnis präsentiert.«Westfalenpost
Der Schild des Talos
- 413 Seiten
- 15 Lesestunden
In Sparta werden missgebildete Kinder ausgesetzt, so Kleidemos auch. Doch er wird in letzter Sekunde von einem Fremden gerettet. Als er Jahre später in den Krieg gegen Sparta zieht, weiß er nicht, dass er seine eigene Familiebekämpft.
Athen: Ein Archäologieprofessor macht einen sensationellen Fund, eine goldene mykenische Vase mit der Prophezeiung des Sehers Teiresias, der die letzte Reise des Odysseus vorhergesagt hatte. Zur gleichen Zeit gerät eine Gruppe von Studenten, die gegen die Militärdiktatur aufbegehrt, in die Fänge der Polizei. Die junge Heleni wird vor den Augen ihres Verlobten Claudio ermordet. Was hat der wertvolle Fund mit den aktuellen Ereignissen zu tun? Und wer ist der rätselhafte Kommandant, der wie aus dem Nichts auftacht, um Claudia zu helfen? Ein atemberaubender Archäologiethriller, angesiedelt zwischen Traum und Wirklichkeit, Neuzeit und Antike
Das Standbild der Athene
- 381 Seiten
- 14 Lesestunden
Bei Ausgrabungen wird endlich das mythische Standbild der Athene gefunden, das Palladion. Doch nicht nur ehrliche Archäologen interessieren sich für diese Statue



