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Branko Tos ovic

    Stilistika glagola
    Die Unterschiede zwischen dem Bosnischen-Bosniakischen, Kroatischen und Serbischen
    Andrić-Initiative: Ivo Andrić im europäischen Kontext (Graz, 2007-2015)
    GRALIS
    Phonetik, Phonologie und Prosodie des Bosni(aki)schen, Kroatischen und Serbischen
    Korrelative Grammatik des Bosni(aki)schen, Kroatischen und Serbischen 1
    • Dieser Band stellt die dritte Publikation in der Reihe „Slawische Sprachkorrelationen“ dar und behandelt das Thema des grammatikalischen Verhältnisses (phonetisch-phonologisches, morphologisches und syntaktisches) zwischen den Sprachen Bosnisch/Bosniakisch, Kroatisch und Serbisch. Neben diesem Schwerpunkt trifft man auch auf Aufsätze zu Lexik und Wortbildung. Dazu kommen abschließend Arbeiten zu den Unterschieden zwischen anderen nahe verwandten slawischen Sprachen wie auch zur Distanz zwischen den Sprachen der Slawia.

      Korrelative Grammatik des Bosni(aki)schen, Kroatischen und Serbischen 1
    • Jugendsprache im Internet

      Linguistische, literarische, kulturelle und gesellschaftliche Aspekte

      Das Internet ist der größte und komplexeste Kommunikationsraum unserer Zeit, der einzigartige Interaktionsmöglichkeiten zwischen physischen AbsenderInnen und EmpfängerInnen bietet. Die fortschreitende technische Entwicklung ermöglicht eine nahezu zeit- und ortsunabhängige Nutzung. In diesem Sammelband, dem vierten der Reihe „Neue slawistische Horizonte“, präsentieren junge AutorInnen aus verschiedenen Ländern differenzierte Perspektiven auf die Internetnutzung durch Jugendliche. Im Fokus stehen Analysen zu Internet-Stilen in Foren sowie zur Wortbildung und literarischen Aktivitäten im Netz. Die Interaktion zwischen Internet und (Jugend-)Sprache bildet ein buntes und relativ junges Forschungsfeld, das in den Beiträgen behandelt wird. Es wird gehofft, dass das Lesepublikum auf interessante und nützliche, bisher unentdeckte Gedanken und Aspekte stößt.

      Jugendsprache im Internet
    • Im Zeichen von Paradoxa, d. h. des Widersprüchlichen, Unlösbaren oder Unauflösbaren, steht die dritte Publikation im Rahmen der Reihe „Neue slawistische Horizonte“ mit dem Titel „Paradoxa in den slawischen Sprachen, Literaturen und Kulturen“. Vorliegendes Buch vereint Beiträge von zehn Studierenden aus den Ländern Kroatien, Österreich, Polen, Russland, Serbien und Weißrussland, die ihre Beiträge in kroatischer, polnischer, russischer und serbischer Sprache verfassten. Im Unterschied zu den beiden ersten Reihenbänden, die keine thematische Einschränkung bzw. Festlegung vorsahen, sollen fortan neue Wege beschritten werden, indem vorliegende alljährliche Studierendenpublikation stets konkreten Themenbereichen gewidmet sein wird. Den Anfang bilden nunmehr Aspekte von Paradoxa in linguistischer, literatur- und kulturwissenschaftlicher Hinsicht.

      Paradoxa in den slawischen Sprachen, Literaturen und Kulturen
    • Die Publikation SLAWISTISCHES ZU SPRACHE, LITERATUR UND KULTUR ist der zweite Band der Reihe „Neue slawistische Horizonte“, die seit 2012 jährlich Arbeiten von Slawistik-Studierenden präsentiert. Während die erste Ausgabe hauptsächlich Beiträge von Grazer Studierenden zu den Sprachen Bosnisch, Kroatisch, Montenegrinisch und Serbisch enthielt, zeigt dieser Band eine thematische Ausweitung und Internationalisierung, was sich in einer erhöhten Anzahl an Beiträgen widerspiegelt. Der Band umfasst 27 Arbeiten von Studierenden aus zehn Ländern und elf Universitäten. 15 Beiträge stammen aus Graz, während Katowice und Moskau jeweils zwei Arbeiten beisteuern. Zudem sind Städte wie Bihac, Minsk, Mostar, Nikšic, Novi Sad, Skopje, Stuttgart und Sumy vertreten. Die sprachliche Vielfalt ist bemerkenswert, mit neun Beiträgen auf Deutsch, fünf auf Kroatisch, vier auf Russisch, drei auf Serbisch, zwei auf Englisch sowie je einem auf Bulgarisch, Mazedonisch, Polnisch und Ukrainisch. Thematisch dominieren linguistische Fragestellungen (19 Beiträge), gefolgt von literaturwissenschaftlichen (5) und kulturwissenschaftlichen (2). Die behandelten Subdisziplinen reichen von lexikalischen Themen über Morphologie und Diskursanalyse bis hin zu Phonetik, Soziolinguistik, kulturellem Dialog, Dialektologie, Orthografie, Onomastik, Intertextualität, Urbanistik, Slang und Translation.

      Slawistisches zu Sprache, Literatur und Kultur