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Ilse Hartmann Tews

    Gesundheit, Bewegung und Geschlecht
    Gesundheit in Bewegung
    Bewegtes Alter(n)
    Begutachtung in der Forschungsförderung
    Der berufliche Werdegang von Diplom-Sportlehrerinnen und Diplom-Sportlehrern
    Berufsfeld Sport im Wandel
    • Bewegtes Alter(n)

      Sozialstrukturelle Analysen von Sport im Alter

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In den letzten Jahren kann ein , Aufholen‘ sowohl der Frauen als auch der Älteren im Bereich des Freizeitsports beobachtet werden. Was können Untersuchungen zum sportlichen Engagement im Alter aus soziologischer Perspektive hier leisten? Und wie sieht es mit der Aufarbeitung der Geschlechterfrage im Kontext einer alternden Gesellschaft aus? Sport und Bewegung im Alter zwischen 55 und 75 Jahren sind zentraler Gegenstand dieses Buches. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Buch zunächst die allgemeine Frage, welche Relevanz Alter, Geschlecht und soziale Schichtung im Kontext von Sport und Bewegung haben. Anschließend wird ein analytischer Rahmen entworfen, der es aus soziologischer Perspektive erlaubt, sowohl soziale Strukturen als auch Handeln in dem Kontext von Alter(n) und Geschlecht differenziert in den Blick zu nehmen. Dabei wird der akteurtheoretische Ansatz mit sozialkonstruktivistischen Erkenntnissen der Geschlechterforschung (Stichwort ‚doing gender‘) verbunden und dieses Konzept auch auf den rekursiven Zusammenhang von Struktur und Handeln in Bezug auf Alter(n) im Sinne eines ‚doing age‘ erweitert. Die empirischen Studien geben einen spannenden Einblick aus einer intersektionalen Perspektive auf Alter, Geschlecht und soziale Schicht.

      Bewegtes Alter(n)
    • Das Interdisziplinäre Genderkompetenzzentrum in den Sportwissenschaften (IGiS) widmet sich in seinem Forschungsfeld den Themen Gesundheit und Bewegung im Lebenslauf aus Geschlechterperspektive. Aus einer multi- bzw. interdisziplinären Perspektive der Sportmedizin, -psychologie, -soziologie und -motorik werden geschlechtsbezogene differenzielle Phänomene des Gesundheits- und Bewegungsverhaltens, der Prävention und der verschiedenen Phasen der Rehabilitation in den Blick genommen. Einen Beitrag dazu lieferte das vom IGiS organisierte Symposium 'gender and health in motion - Gesundheit, Bewegung und Geschlecht aus interdisziplinärer Perspektive'. Im vorliegenden Tagungsband präsentieren Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichsten sportwissenschaftlichen Disziplinen ihre aktuellen Forschungserkenntnisse und stellen zukünftige Herausforderungen für eine gendersensible bewegungs- und gesundheitsorientierte Forschung heraus. Das Themenspektrum reicht von Erkenntnissen zum gesundheitsbezogenen Sporttreiben im Lebenslauf, Prävention und Rehabilitation von Herzkreislauf- und Krebserkrankungen, Adipositas im Kindes- und Jugendalter bis hin zur Genderrelevanz innerhalb der sportmedizinischen Forschung, im Ernährungsverhalten und bei Dopingeinnahmen.

      Gesundheit in Bewegung
    • Das Forschungsfeld Gesundheit, Bewegung und Geschlecht ist überwiegend disziplinär, insbesondere von Psychologie, Soziologie und Medizin, geprägt. Um dem Ursachengefüge der geschlechtsbezogenen Phänomene in der bewegungsbezogenen Gesundheitsforschung auf die Spur zu kommen, erscheint eine interdisziplinäre Perspektive vielversprechend. Diese Forschungslinie verfolgt das im Juli 2007 gegründete Interdisziplinäre Genderkompetenzzentrum in den Sportwissenschaften (IGiS) an der DSHS Köln. In diesem Band wird der Status quo zu verschiedenen Themen der derzeitigen geschlechtsbezogenen Forschung im Bereich Gesundheit und Bewegung dargestellt. Dabei wird die Relevanz von Geschlecht für den wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt aber auch die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Geschlecht bei der Umsetzung der Ergebnisse deutlich. In den disziplinären und interdisziplinären Beiträge reicht das Themenfeld von Kindern und Jugendlichen über Erwachsene bis hin zu älteren Menschen, von Adipositas über Unfälle bis hin zu Krebs und von Gesundheitssport über Primärprävention bis hin zur kardiologischen Rehabilitation.

      Gesundheit, Bewegung und Geschlecht
    • Sportwissenschaftliche Geschlechterforschung im Spannungsfeld von Theorie, Politik und Praxis

      Jahrestagung der dvs-Kommission Geschlechterforschung vom 9.-11.11.2006 in Köln

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Sportwissenschaftliche Geschlechterforschung steht seit jeher in einem engen Wechselverhältnis zur sportbezogenen Frauen- und Gleichstellungspolitik sowie zur Sportpraxis in Schule und Sportverein. Dieses Spannungsverhältnis hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert. Die Jahrestagung 2006 der dvs-Kommission Geschlechterforschung hat sich vor diesem Hintergrund folgenden Fragestellungen gewidmet: Welche forschungsstrategischen Herausforderungen kristallisieren sich für die Theorieentwicklung und methodischen Zugänge im Sinne einer geschlechtssensiblen Forschung für die Zukunft heraus, die sowohl grundlagentheoretische als auch anwendungsbezogene Erkenntnisse bringen soll? Inwiefern hat die sportwissenschaftliche Geschlechterforschung Zugänge zur Geschlechterthematik für die Sportpraxis in Schulen und Vereinen geschaffen und welche Entwicklungsperspektiven sind erkennbar? Welche Herausforderungen ergeben sich für die sportwissenschaftliche Geschlechterforschung durch die sich weiterentwickelnde Geschlechterpolitik (im Sport) vor allem vor dem Hintergrund der Einführung von 'Gender Mainstreaming'? Welche Kommunikationsstrategien erscheinen Erfolg versprechend, um die unterschiedlichen Logiken der Systeme (Sport-)Wissenschaft, (Sport-)Politik und (Sport-)Praxis in einem gleichberechtigten Dialog zusammenzubringen und Abhängigkeitsverhältnisse auszutarieren?

      Sportwissenschaftliche Geschlechterforschung im Spannungsfeld von Theorie, Politik und Praxis
    • Nach ersten Beiträgen zu dem Thema Sport und Geschlecht in den 1980er Jahren hat die Geschlechterforschung mittlerweile Einzug in die Sportwissenschaft gehalten. Der vorliegende Band versammelt erstmalig systematisch Analysen zu verschiedenen thematischen Feldern der sportwissenschaftlichen Geschlechterforschung in einem Werk. Das Buch liefert damit grundlegende Einsichten zur Geschlechterordnung im Sport aus der Perspektive der Sportsoziologie, -pädagogik, -psychologie, -motorik, -geschichte und -politik und gibt in thematischer Breite einen Überblick über die relevanten Forschungsthemen. Das Buch enthält 26 Einzelbeiträge und gliedert sich in folgende Kapitel: A Theoretische Grundlagen und historische Hintergründe; B Körper und Sport – biomedizinische und psychosoziale Grundlagen; C Bewegung, Sport und Geschlechter-Identitäten; D Partizipation und Praxis – Sporttreiben aus Geschlechterperspektive; E Soziale Strukturen und Organisationen im Sport aus der Geschlechterperspektive; F Soziale Konstruktionen von Geschlecht in sportbezogenen Medien; G Geschlechtsbezogene Pädagogik im Sport; H Sportentwicklung und Gleichstellungspolitik – nationale und internationale Perspektiven.

      Handbuch Sport und Geschlecht
    • Fitness, Sport und Bewegung nehmen einen immer größeren Stellenwert in der modernen Gesellschaft ein. Welche Bedeutung sie für die Ausgestaltung von Geschlechterverhältnissen haben, wird in diesem Buch mit Hilfe von konstruktivistischen Theorieansätzen sowie empirischen Studien erörtert.

      Soziale Konstruktion von Geschlecht im Sport
    • Sport für alle gehört zu den zentralen sportpolitischen Zielsetzungen in Deutschland wie auch in vielen anderen europäischen Ländern. Der damit verbundene Strukturwandel des Sports und der Sportsysteme in Deutschland, Frankreich und Großbritannien steht im Mittelpunkt der vorliegenden Studie. Systematisch wird hier aus soziologischer Perspektive der Frage nach den Voraussetzungen und Gründen für unterschiedliche strukturelle Dynamiken der Sportsysteme nachgegangen.

      Sport für alle!?