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Frank Berzbach

    1. Januar 1971
    Die Form der Schönheit
    Die Kunst zu lesen
    Formbewusstsein
    Die Kunst, zu glauben
    Königswege zum Unglück
    Ich glaube an Engel - manche fahren Bus
    • Die Kunst, zu glauben

      Eine Mystik des Alltags | Der Bestseller-Autor folgt den Spuren christlichen Glaubens in unserer Kultur | In gold-schimmerndem Einband – auch als Geschenk geeignet

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Frank Berzbach erkundet die Kunst des Glaubens und entdeckt faszinierende Verbindungen in Musik, Literatur, Kunst und Architektur. Die hochwertige Ausstattung des Buches spiegelt die transformative Kraft wider, die es vermittelt. Als Wissenschaftsjournalist gelingt es Berzbach, komplexe spirituelle, philosophische und psychologische Zusammenhänge unterhaltsam und tiefgründig zu erörtern. In seinen Überlegungen zur „Kunst, zu glauben“ thematisiert er die Herausforderungen einer zunehmend säkularen Welt und die Krise der Kirchen. Er verfolgt die Spuren des christlichen Glaubens in der Popkultur, etwa in den Texten von Patti Smith, der Alltagsmystik Nick Caves, den Geschichten John Coltranes und der gnädigen Stimme Johnny Cashs. Diese Künstler berichten von tiefen Erfahrungen, oft in einer Sprache voller Sanftmut und Liebe. Auch in der bildenden Kunst, Architektur und Literatur gibt es viel zu entdecken. Berzbach zeigt, wie alte Lehren und neue Darstellungsformen miteinander in Einklang stehen; die Einsichten von Teresa von Ávila sind ebenso wichtig wie die von Albert Camus. Er lädt dazu ein, tiefer zu schauen und die Freiheit und Schönheit des Glaubens zu finden, überzeugt davon, dass der Glaube sich in unbeantwortbaren Fragen bewährt und dennoch hörbar wird, wie Nick Cave in einer nachdenklichen Ballade ausdrückt.

      Die Kunst, zu glauben
      4,7
    • Formbewusstsein

      Eine kleine Vernetzung der alltäglichen Dinge

      »Während wir uns an den abstrakten Sinnfragen abarbeiten, übersehen wir die überschaubare und gestaltbare Wirklichkeit.« Was ist schon ein gesundes Frühstück gegenüber »one more thing«. Wie unwichtig scheint uns eine liebevolle Geste gegenüber dem Partner, der Nachbarin, dem Kollegen im Vergleich mit unseren bedeutenden Zielen? Wer Wert legt auf Kleidung wird schnell als »oberflächlich« abgetan und »wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen«. Die Fragen, die uns der Alltag stellt, scheinen uns alltäglich und »alltäglich« wird zum Synonym für »banal«. Der Alltag aber ist die Zeit, in der wir unser Leben verbringen! Die Form, die wir dem Alltag geben, entscheidet schlussendlich darüber, ob das nächste große Ding gelingt, was immer das für Sie ist. Und sie entscheidet darüber, ob das Leben gelingt. Frank Berzbach beleuchtet die alltäglichen Dinge und vernetzt sie. Er gibt ihnen die grundlegende Bedeutung zurück und ordnet sie in größeren Kontext. Ein Plädoyer für den bewussten Umgang mit sich selbst und anderen. Mit Medien, Nahrung und den Dingen. Und eine Liebeserklärung an das Leben.

      Formbewusstsein
      4,3
    • Lesend reisen wir vom fernen Japan bis in die hessische Provinz. Lesend fühlen wir uns in andere Menschen ein. Lesend treten wir in Resonanz mit der Welt. In diesem Literaturverführer begleiten wir Frank Berzbach durch die Lektüren, die ihn geprägt haben. Und wir ertappen uns auf jeder Seite dabei, selbst ins Schwelgen, Erinnern und Sehnen zu kommen. Frei von Bildungsdünkel, faszinierend und mitreißend, entführt uns Frank Berzbach in die magische Welt der Bücher und Büchermenschen. Ein Buch zum Selbstlesen und Verschenken.

      Die Kunst zu lesen
      4,1
    • Die Form der Schönheit

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Schönheit ist ein Grundbedürfnis. Jeder Mensch »verschönert« etwas und wenn er das tut, geht es ihm besser. Dennoch nehmen wir die Schönheit oft nicht als Bestandteil unseres Alltags war - wir vernachlässigen unsere ästhetischen Bedürfnisse, unser Formbewusstsein verkümmert. In seinem Buch zeigt Frank Berzbach: den Sinn für Schönheit zu schärfen, ein Bewusstsein für Ästhetik zu entwickeln, heißt auch, ein glücklicheres Leben zu führen. Nur so können wir die Schönheit von Menschen, von Kleidung und Essen, die Schönheit des Analogen wie auch der Natur wertschätzen.

      Die Form der Schönheit
      3,0
    • Kreativjobs sind faszinierend, da sie Selbstverwirklichung ermöglichen, bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, was den Umgang mit Kritik und Rückschlägen erschwert. Die Begeisterung für die Arbeit führt dazu, dass Auftraggeber oft mehr verlangen und weniger zahlen, was zu fehlendem Respekt, unbezahlten Pitches und unrealistischen Deadlines führt. Diese Faktoren gefährden unsere Arbeitsmotivation, die jedoch essenziell für unsere Kreativität ist. Für Kreativ-Profis ist die Auseinandersetzung mit sich selbst besonders wichtig. Der Autor, ein Experte in Psychologie und Medienpädagogik, bietet Einblicke in den Designalltag und zeigt, was es bedeutet, gestalterisch tätig zu sein. Er vermittelt Strategien, um mit Kritik und Zeitdruck umzugehen und aus dem Hamsterrad auszubrechen. Zudem beleuchtet er die innere und äußere Motivation sowie die Vor- und Nachteile von Teamarbeit und Homeoffice. Er thematisiert die Gefahren der Selbstverwirklichung und hinterfragt den Mythos der Work-Life-Balance. Durch das Lesen erkennen wir uns selbst, lernen uns besser kennen und verstehen, dass es wichtig ist, Nein zu sagen, Pausen einzulegen und unser Kreativpotenzial nachhaltig zu entfalten.

      Kreativität aushalten - Psychologie für Designer
      4,0
    • Die Schönheit der Begegnung

      32 Variationen über die Liebe | 32 Geschichten zur Frage »Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?«

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt? Diese Frage stellt man Paaren gern. Und ebenso gern erinnert man sich als Paar, wo die Liebe ihren Anfang nahm. Frank Berzbach macht aus einem Anfang viele und erzählt in 32 Variationen, wie ein Mann und eine Frau sich erstmals begegnen. Und lässt daraus das Mosaik einer leidenschaftlichen Liebe entstehen. "Was für ein Experiment! Nach 32 Variationen über das Kennenlernen haben wir keine Ahnung, wie es wirklich war. Aber wir wissen ganz viel über diese Liebe und meinen, die Beziehung zu kennen. Sie hat auf jeden Fall großartig angefangen." Isabel Bogdan

      Die Schönheit der Begegnung
      3,8
    • Frank Berzbach hat ein bemerkenswertes Talent, komplexe philosophische, psychologische und spirituelle Themen verständlich zu machen, was das Lesen zu einem Vergnügen werden lässt. Dies allein erklärt jedoch nicht den Erfolg seiner Anregungen zur Achtsamkeit. Seine Fähigkeit, eine tiefe Empathie zu seinen Lesern aufzubauen, trägt wesentlich dazu bei, dass sein Werk als das Achtsamkeitsbuch schlechthin gilt, trotz der Vielzahl an Konkurrenztiteln. Sein »Forschergeist« ist ein weiterer Aspekt: Wie ein einfühlsamer Anthropologe beobachtet und analysiert er Kreative und scheint uns besser zu verstehen, als wir uns selbst. Diese Erkenntnisse nutzt er, um uns zur Selbsterkenntnis zu führen, indem er uns den Spiegel vorhält und unseren Blick auf Chancen lenkt. Oft gelingt es ihm, mit einem einzigen, prägnanten Satz die Perspektive zu verändern, sodass Probleme kleiner erscheinen. Berzbach verzichtet bewusst auf Ratschläge und Praxistipps, was die Lebensfragen beim Leser belässt, wo sie hingehören. Im Verlauf der Lektüre wird sein Buch zu einem treuen Freund, der zuhört, versteht und das Beste aus einem herausholt. Dieses Werk hat das Potenzial, Ihr Leben zu verändern – und das geht weit über eine Tasse Tee hinaus.

      Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen
      3,9
    • Die Ästhetik des Alltags

      Betrachtungen zur Lebenskunst

      Neue Kolumnen von Frank Berzbach! Dieses Buch verrät, wie man mit Nervensägen umgeht, dem Blick von Schildkröten begegnet und sich Buddha mit dem Smartphone vorstellt. Frank Berzbach begleitet die Leser offen, witzig, stilsicher und wohlwollend durch den Alltag und zeigt, wie man nicht den Kopf verliert, sondern seine Mitte behält. In seinen Kolumnen nimmt sich Frank Berzbach alle Themen wie Zutaten eines bunten großen Büffets und legt sie gleichberechtigt auf den Teller. Auf Augenhöhe und, wenn man so will, auch auf Herzhöhe zeigt er uns, wie man nicht den Kopf verliert, sondern seine Mitte behält. Inmitten von Neonationalismus, Intoleranz und Polarisierung beileibe keine leichte Aufgabe. Während viele in der Öffentlichkeit streiten und verbal fetzen, wagt Frank Berzbach dagegen die Mitte und das Maß. Religion und Spiritualität sind in seinen respektvollen, neugierigen Gedankenspaziergängen aber keine Bedingung, sondern Angebot und geistige Stütze.

      Die Ästhetik des Alltags
      3,6