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Bookbot

Ralf Dietmar Hegel

    Der Name des Fremden
    Stolper Steine
    Die produktive Kraft der Unfreiheit
    • Stolper Steine

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Stolpe an der Oder ist ein kleiner Ort im Osten der Uckermark. Er liegt versteckt hinter Endmoränen-Hügeln, eingebettet in die grandiose Landschaft des Unteren Odertals. Inmitten dieser Naturszenerie thront hoch über dem Ort ein mächtiger Turm, der ‚Grützpott‘. Jeder, der ihn besucht, stellt Fragen: Wann wurde er erbaut? Wer gab ihn in Auftrag? Warum hat er solch gewaltige Ausmaße? Wie lebten seine Bewohner, wer waren sie? Die Antworten, die bisher gegeben wurden, sind zu einem guten Teil spekulativ und auch widersprüchlich. Mit ihrem Buch ‚Stolper Steine – Geschichte und Geschichten aus der Uckermark‘ gelingt es den Autoren, diese und ähnliche Fragen zu beantworten. Aber nicht nur der Turm wird geschichtlich eingeordnet und beschrieben. Das Buch versucht eine möglichst ganzheitliche Sicht auf die Geschichte Stolpes, auf so manche Geschichten über diesen Ort und seinen bedeutendsten Sohn, den Geologen Leopold von Buch. Berichtet wird von natürlichen Gegebenheiten und ihrer kulturellen Überformung, von sagenumwobenen Mitteilungen und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dabei spielen Personen und ihre Geschichte eine wesentliche Rolle. Literarisches, Musikalisches und Kurioses ergänzen diesen Bericht. Auch die Lebensart der Einwohner von Stolpe in Vergangenheit und Gegenwart wird deutlich. Der erfasste Zeitraum reicht von Funden aus der Jungsteinzeit bis zu Ereignissen der Gegenwart.

      Stolper Steine
    • Durch intensive intra- und interkulturelle Forschungsarbeiten zum Thema „Einstellung gegenüber Fremden“ in Deutschland, Taiwan und Israel sind einmalige und doch so naheliegende Aussagen zum Thema „Fremdenfeindlichkeit und Fremdenfreundlichkeit“ von den Autoren herausgearbeitet worden. Die Ursachen und Strukturen der Einstellungen und Haltungen werden herausgearbeitet und sind eingebettet in Beiträge zur „Geschichte der kultur-vergleichenden Forschung“, „Kultur, Menschenbild und Philosophie“, „Selbstbilder, Fremdbilder und Idealbilder“. Unerlässlich für alle, die mit anderen Kulturen umgehen!

      Der Name des Fremden