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Wolfgang Kleespies

    Vom Sinn der Depression
    Licht am Ende des Tunnels
    Die Kunst des Alterns
    Angst verstehen und verwandeln
    • Angst kennt jeder. Sie ist Teil unserer biologischen Ausstattung, die das Überleben sichert. Manche Menschen jedoch werden von ihrer Angst beherrscht -- sie leiden unter Angststörungen. Wann werden Ängste zur Belastung? Welche Botschaften geben sie uns? Wie kann man sich aus ihren Fesseln befreien? Der Autor erklärt anschaulich, wie Angst entsteht: die normale und die krankhafte Angst. Hirnforschung und Verhaltensbiologie steuern hierzu erstaunliche Erkenntnisse bei, die in der tiefenpsychologischen Therapie von Angststörungen fruchtbar werden. In Mythen, Märchen und Träumen werden menschliche Urängste verarbeitet. Mit Hilfe der Tiefenpsychologie ordnet der Autor Angstformen und -themen ein und eröffnet therapeutische Wege aus der Angst. Wer sich bislang als Opfer der Angst erlebte, lernt, Ängste als Teil seiner selbst anzunehmen, zu gestalten und zu bewältigen.

      Angst verstehen und verwandeln
      4,0
    • Jenseits von Bevölkerungsentwicklung, Rentendiskussion und Jugendwahn befasst sich dieses Buch mit persönlichen Themen des Alterns -- mit den Fragen, Sorgen und Hoffnungen, die Menschen in der Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit beschä * Wann werden wir Glück erleben und wie -- anders als in jüngeren Jahren? * Werden wir neue Freiheiten genießen und das Recht nutzen können, Rollen, Konventionen und Erwartungen verletzen zu dürfen? * Werden wir die Errungenschaften in Medizin und Technik sinnvoll nutzen können -- oder werden sie uns zur Last? * Wie werden wir die körperlichen, geistigen und sozialen Veränderungen im Alter erleben -- krisenhaft oder als Chance? Ein weises Buch, das nachdenklich macht -- nicht nur ältere Leserinnen und Leser.

      Die Kunst des Alterns
      3,0
    • Wolfgang Kleespies betrachtet Depression als eine Entwurzelung des Selbst und sieht darin die Möglichkeit, verlorene Ganzheit zurückzugewinnen. Er ermutigt dazu, Depression als Chance zur Selbstbesinnung, inneren Wachstum und Neuorientierung zu betrachten. Themen wie Verlust, Trennung und neurotische Beziehungsmuster sind zentral und betreffen viele Menschen. Kleespies identifiziert den gestörten Selbstbezug als Hauptursache der Depression und veranschaulicht dies durch Mythen, Märchen und zahlreiche Fallbeispiele aus seiner Praxis. Er präsentiert verschiedene tiefenpsychologische Theorien zur Entstehung von Depressionen und analysiert das Thema aus der Perspektive der Psychoanalyse und der Archetypenlehre von C. G. Jung. Zu den Inhalten gehören archetypische Dimensionen, tiefenpsychologische Zugänge, diagnostische Probleme und therapeutische Konzepte. Weitere Themen sind die Ich-Selbst-Beziehung, der Mythos von Narziß, Selbstsymbolik, Schattenaspekte, Bindungen, Verlust und Trennung sowie moralische Depression. Kleespies, Facharzt für Nervenheilkunde und Psychoanalytiker, ist seit 1979 Dozent und führt seit 1985 Fortbildungsseminare für Ärzte und Psychologen durch.

      Vom Sinn der Depression