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Bookbot

Simone Ladwig Winters

    Ernst Fraenkel
    Großes Haus für kleine Fächer
    Das Ende eines Aufbruchs. Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft nach 1933
    Wertheim - ein Warenhausunternehmen und seine Eigentümer
    Kss Mich, Kaktus
    Anwalt ohne Recht
    • Die Maßnahmen trafen eine völlig unvorbereitete, politisch und religiös in keiner Weise homogene Berufsgruppe. Konnte das Berufsverbot 1933 noch nicht vollständig durchgesetzt werden, da es zu diesem Zeitpunkt den Zusammenbruch des Rechtssystems bedeutet hätte, war die Situation fünf Jahre später eine andere: 1938 wurde allen als jüdisch geltenden Anwälten die Zulassung entzogen. Sechzig Jahre nach dem Berufsverbot liegt nun eine umfassende Dokumentation über die Ausgrenzung innerhalb einer Berufsgruppe vor: Es ist gelungen, die Lebensdaten von rund 1.300 Berliner Anwälten jüdischer Herkunft zu ermitteln. Das vorliegende Buch schildert die politische und rechtliche Lage der Betroffenen und präsentiert unbekanntes Bildmaterial. Sein biographisches Verzeichnis läßt den Verlust, den gewaltsame Absonderung, Vertreibung und Vernichtung bewirkt haben, beklemmend deutlich werden.

      Anwalt ohne Recht
    • Kss Mich, Kaktus

      • 332 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Der attraktive Tim Benkelberg ist ein notorischer Frauenheld, der seine Unabhängigkeit liebt. An seinem fünfunddreißigsten Geburtstag beschließt Tim, sein Leben zu ändern und endlich sesshaft zu werden. Aber vorher will er es auf seiner Geburtstagsparty noch einmal so richtig krachen lassen. Greta Marquart ist intelligent, hübsch und sehr sexy. Ihr Leben ist nahezu perfekt, wäre da nicht der klitzekleine Fehler, dass sie noch immer Single ist. Ihr zur Seite stehen ihre besten Freunde Nick und Jeanette. Als Nicks alter Freund Tim Benkelberg eine Geburtstagsparty gibt, nehmen die beiden Freunde Greta einfach mit. Greta und der attraktive Frauenheld treffen aufeinander. Es funkt gewaltig zwischen beiden, wäre da nicht die hübsche Brünette, die sich Tim an den Hals wirft und vor Gretas Augen leidenschaftlich küsst ...

      Kss Mich, Kaktus
    • Am 25. Juni 1930 berichteten mehrere Berliner Zeitungen, dass Frida Spitzer als Richterin eine Strafkammer in Berlin-Moabit geleitet hatte. Dies war für die damalige Zeit ungewöhnlich, da sie zu den wenigen Juristinnen in Deutschland gehörte. Erst seit 1922 war es Frauen möglich, einen juristischen Vollberuf zu ergreifen, und insbesondere Frauen jüdischer Herkunft wollten ihren Beitrag zur Rechtsentwicklung leisten. Frida Spitzer war Teil dieser Gruppe, die trotz Widerständen in Gerichten, Ämtern und Kanzleien Fuß fasste und damit zur Avantgarde der Juristinnen wurde. Die vorliegende Studie untersucht die Ausgrenzungsmechanismen, denen diese Juristinnen nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten als Jüdinnen und Frauen ausgesetzt waren. Im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz wurden 87 Biografien jüdischer Juristinnen analysiert. Viele von ihnen wurden zu Verfolgten, deren Lebensweg oft in Konzentrationslagern endete. Die Überlebenden flohen in der Regel, konnten jedoch ihre Kenntnisse des deutschen Rechts im Ausland kaum nutzen. Ihr Vertrauen in ein funktionierendes Rechtssystem zeigte sich darin, dass viele erneut Rechtswissenschaften studierten. Die Biografien geben Einblick in die schwierigen Umstände, unter denen diese Juristinnen versuchten, sich zu behaupten.

      Das Ende eines Aufbruchs. Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft nach 1933
    • Ernst Fraenkel

      Ein politisches Leben

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Ernst Fraenkel, geboren 1898, prägte die deutsche Politikwissenschaft der jungen Bundesrepublik. Er gab ihr eine interdisziplinäre Ausrichtung und gilt als Vater der Pluralismustheorie in Deutschland. Das Buch schildert sein bewegtes Leben, das mit der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts eng verknüpft ist.

      Ernst Fraenkel
    • Lawyers Without Rights: The Fate of Jewish Lawyers in Berlin after 1933 is about the rule of law and how one government - the Third Reich in Germany - systematically undermined fair and just law through humiliation, degradation and legislation leading to expulsion of Jewish lawyers and jurists from the legal profession.

      The fate of Jewish lawyers in Berlin after 1933