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Volker Elis Pilgrim

    1. Januar 1942 – 6. März 2022

    Der Autor widmet sich in seinem Schaffen wiederholt komplexen familiären Beziehungen und den psychologischen Auswirkungen elterlicher Projektionen auf die individuelle Entwicklung. Seine Werke, die oft kontroverse Themen berühren, untersuchen Aspekte wie Vaterschaft, Mutterschaft und die Abgrenzung vom ursprünglichen familiären Umfeld. Später konzentrierte sich seine umfangreiche Forschungsarbeit auf das Phänomen von Serienmördern und historische Persönlichkeiten, wobei sein Stil durch tiefe Analyse und umfassende Aufbereitung gekennzeichnet ist. Sein Schreiben ist reflektierend, analytisch und befasst sich häufig mit den psychologischen Wurzeln menschlichen Verhaltens.

    Adieu Marx
    Der Vampirmann
    Der selbstbefriedigte Mensch
    "Du kannst mich ruhig "Frau Hitler" nennen"
    Muttersöhne
    Elternaustreibung
    • Autobiografischer Roman über das Ende einer Liebesbeziehung und die Trennung der Menschen von ihren Eltern. Der Autor erzählt in diesem Roman die Geschichte der gescheiterten Liebe zwischen zwei Männern, Volker und Andreas, oder, genauer, die Geschichte dieses Scheiterns, das im ersten Augenblick begann

      Elternaustreibung
      5,0
    • Muttersöhne

      • 372 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Was veranlaßt Männer, Gewalttaten zu begehen, Blutbäder anzurichten, die Welt zu zerstören?

      Muttersöhne
      4,3
    • Den so häufig anzutreffenden Gegensatz zwischen Theorie und Praxis macht Volker Elis Pilgrim an der Person Karl Marx' deutlich, indem er das wahre Gesicht des "gottgleichen Universalkommunisten" zeigt. Tyrann, autoritär und ausbeuterisch. Pilgrim zeigt das am Verhältnis zu drei Personen der nächsten Umgebung: der Ehefrau Jenny, der Haushälterin Helene und der Dienstmagt Marianne.

      Adieu Marx
      1,0
    • Ein psycho-politischer Beitrag zur Psyche von Männern mit stabilen Beziehungen zu Vätern oder Vatergestalten unter Auswertung biographischer und autobiographischer Quellen prominenter Künstler, Politiker und Wissenschaftler.

      Vatersöhne
    • Das Orgasmusmanko des Serienkillers

      und 6 weitere Entdeckungen zum Wiederholungsmörder

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Serienkiller gehören zu den irritierendsten Auffälligkeiten der Gesellschaft. Sie werden bis heute in sämtlichen Veröffentlichungen über sie, nur als ›Psychopathen‹ = seelisch Kranke eingeschätzt: Traumatische Erlebnisse in der Kindheit führten dazu, dass einige Männer kontinuierlich ihre Mitmenschen ermorden wollen. Doch die Ursache für das wiederholte Morden liegt beim Mann nicht allein in Kindheits-Traumata, sondern überwiegend in einer genetisch bedingten, körperlichen Anomalie der sexuellen Reaktion, zu dieser Anomalie die missratene Kindheit eines Serienkillers noch hinzukommt.

      Das Orgasmusmanko des Serienkillers
    • Führers Militärgeheimnisse

      • 800 Seiten
      • 28 Lesestunden

      Die Analyse von Hitlers Persönlichkeit und seinen Taten zieht Parallelen zu Serienkillern. Hitlers Mordlust, in unvorstellbarem Ausmaß ausgeübt, wird als zentrale Triebfeder seiner Handlungen betrachtet. In den ersten beiden Büchern wurde die These aufgestellt, dass Hitlers Sexualität aufgrund genetischer Defekte der Serienkiller stark eingeschränkt war. Die Untersuchung seiner Beziehungen zu Frauen ergab, dass er in einem „sexuellen Niemandsland“ lebte. Bis Ende 1918 war seine Liebe zu Männern unbefriedigt, was ihn letztlich dazu führte, sich dem deutschen Volk zuzuwenden, das sich von ihm in einem spektakulären Schauspiel einfangen ließ. Doch dieser Jubel hatte einen hohen Preis: seine Lust am Töten. Im dritten Buch werden die vier entscheidenden Wege beleuchtet, die Hitler auf seinem Weg zum Massenmörder einschlug, insbesondere während seiner Militärzeit im Ersten Weltkrieg. Diese Geheimnisse werden erstmals entschlüsselt. Erstens war Hitlers illegale Reise von Wien nach München im Mai 1913. Zweitens erlangte er im August 1914 Zugang zum bayerischen Regiment List. Drittens wurde er im Oktober 1918 bei einem britischen Angriff gasvergiftet, jedoch war er nicht blind, sondern stumm. Schließlich wird auch seine Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft zwischen 1916 und 1919 sowie die Rolle von Justizminister Franz Gürtner bei seiner Transformation zum aktiven Serienkiller thematisiert.

      Führers Militärgeheimnisse