Marilyn und Big John sind moderne Gummipuppen, die mit ihren kleinbürgerlichen Besitzern Basilio und Lupercia interagieren. Während sie über ihre Freiheit und Liebe philosophieren, erleben sie skurrile Situationen. Die Geschichte ist eine unverschämte, poetologische Auseinandersetzung mit Sittlichkeit und der modernen Prosa.
Javier Tomeo Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Javier Tomeo etablierte sich als ein einzigartiger spanischer Erzähler mit einem unverwechselbaren literarischen Universum, das sich über Jahrzehnte entwickelte. Sein Werk befasst sich oft mit dem Ungewöhnlichen und Beunruhigenden und erforscht die dunkleren Seiten der menschlichen Psyche und Gesellschaft. Tomeos meisterhafter Sprachgebrauch schafft eine Atmosphäre voller Geheimnisse und Ironie, enthüllt die verborgenen Absurditäten des Lebens und regt zum Nachdenken an.






Narrativas hispánicas: Los amantes de silicona
- 144 Seiten
- 6 Lesestunden
Puede que Lupercia y Basilio se casasen un día enamorados y que se jurasen amor eterno. Lo malo es que, después de varios años, se aburren el uno del otro y llegan incluso a ignorarse. Continúan regentando una mercería especializada en lencería sugestiva y comparten la casa, pero duermen en habitaciones separadas. Ambos deciden comprarse sendos muñecos de silicona que cubran sus respectivas necesidades sexuales. Son dos muñecos de alta tecnología, capaces de moverse por sí solos, de hablar incluso. Un domingo por la tarde, Basilio y Lupercia sorprenden a sus respectivos amantes de silicona haciendo el amor sobre el sofá. ¿Será ésta la nueva clase de adulterio que espera a los hombres y mujeres del futuro? En ese punto empieza una historia que se ofrece al lector como una crítica desenfadada de la mitificación del sexo.
Doce cuentos de Andersen contados por dos viejos verdes
- 182 Seiten
- 7 Lesestunden
Die Nacht des Admirals
- 331 Seiten
- 12 Lesestunden
Belletristik : Paraguay ; Bürgerkrieg (1947).
Verbissene Vergeltungsjagd eines Kapitäns auf einen riesenhaften weißen Wal
La patria de las hormigas
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Juan K llega al pequeño pueblo de la costa con su hermosa colección de camisas de verano. Alguien consiguió convencerle de que en el pueblo encontrará muchas mujeres hermosas, dispuestas a concederle sus favores. Se instala en una vieja pensión, regentada por un nonagenario, que recuerda demasiado a su difunta esposa, y una sobrina inquietante. Van sucediéndose, uno tras otro, los fracasos amorosos de Juan, y mientras tanto, en el sótano de la pensión, las pérfidas hormigas agitan las antenas y se preparan para el ataque final. En el comedor hay también una mórbida planta, celosa de la sangre de los hombres. De poco sirve, pues, que Juan cuelgue amorosamente en el armario sus siete camisas con los siete colores del arco iris. La mancha del techo sigue creciendo y creciendo, y, cuando por fin desaparece, es ya demasiado tarde para pensar en componendas de última hora. Todo está ya a punto para su consumación. Esta última incursión en el «territorio Tomeo» entusiasmará de nuevo, sin duda alguna, a sus numerosos y fidelísimos lectores.
Hilario betrachtet eines Tages sein Spiegelbild. Wen sieht er? Napoléon. Ohne Zweifel ist er zum Kaiser der Franzosen, Napoléon VII., geworden. Sein Persönlichkeitswandel wird durch seine Lektüre genährt: Er hat alles über Napoléon gelesen. Die Vertrauten des Kaisers werden zu seinen Gesprächspartnern. Sie verkörpern sich nacheinander in seinem... großen Zeh, der durch das Loch seiner Socke schlüpft, wenn Hilario sich zum Nickerchen ins Bett legt. Der Zeh bewegt sich und antwortet ihm. Er ist Bourrienne, der Privatsekretär; er ist auch Murat, der bekannteste Marschall Spaniens, der in Madrid die Massaker vom 2. und 3. Mai 1808 während des Aufstands gegen die Franzosen befahl. Doch seine Überzeugungen werden von seinem Doppelgänger, dem alten Hilario, einem bescheidenen Angestellten, auf die Probe gestellt, der ihn zur Vernunft zieht. Sein Nachbar verstärkt das Fantasiegebilde, als er sich als Joséphine verkleidet zeigt. Die Möwe auf dem Dach gegenüber wirft ihm finstere Blicke zu...
Der Löwenjäger
- 103 Seiten
- 4 Lesestunden
Ein ironisches Selbstporträt der Literatur Nicht jede Frau hat das Glück, einen furchtlosen Großwildjäger am Telefon zu haben!
Tomeos Psychothriller erzählt von der Liebe zwischen Maria und dem Kartenabreißer Juan, die in einem Kino beginnt. Marias Sehnsucht nach einem einfachen Leben wird von Juans eigensinnigen Entscheidungen überschattet, was schließlich in einem unerhörten Verbrechen endet.
Kain und Abel - das biblische Motiv wird in dieser amerikanischen Familiensaga neu erzählt, die in der Zeit vom Bürgerkrieg bis zum Ersten Weltkrieg spielt und auch in der Verfilmung durch Elia Kazan mit James Dean in der Hauptrolle zu einem Welterfolg wurde.
Zoopathologie
- 61 Seiten
- 3 Lesestunden
Das umstrittene Testament des Gaston de Puyparlier
- 121 Seiten
- 5 Lesestunden
Die Taubenstadt
- 75 Seiten
- 3 Lesestunden
So verschieden die Helden dieser Geschichten auch sind – Fliegen, Zugreisende, Tintenfische, Theaterbesucher – es eint sie das bizarre Reich ihres Innenlebens, in dem der Schielende dem Kurzsichtigen die Welt erklärt. Stets eröffnen gerade die wackligen Perspektiven die schönsten Aussichten: Der Soldat darf gleich als Zweierknochen marschieren, Tiere sprechen, um herauszufinden, was mit den Menschen los ist, der Dichter springt behende aus dem Fenster und fliegt über die Stadt, da hat man einfach den besseren Überblick.
Mütter und Söhne
- 123 Seiten
- 5 Lesestunden












