Kriminalhauptkommissar Bernd Müller arbeitet in Kreuzberg und hat eine fürsorgliche Frau. Er besucht eine therapeutische Kleingruppe und begegnet verschiedenen Charakteren im Laufe der Geschichte. Die Handlung spielt in einer Zeit vor Corona, als die Protagonisten noch mit DMark bezahlen.
Ein Sommerhaus in Kanada - Eindrücke und Erlebnisse
In diesem Buch teilt der Autor seine persönlichen Erfahrungen beim Verlassen des hektischen Stadtlebens und dem Entfliehen nach Nova Scotia, Kanada. Er beschreibt das entspannende Leben am Atlantik und die Unterschiede zum deutschen Alltag. Der Bericht soll unterhalten und die Schönheit von Nova Scotia hervorheben.
ZU DIESEM BUCH: Wer war dieser TESLA, nach dem Elon Musk ehrenhalber seine Autos benennt, und warum tut er das? Die zweite Frage ist einfach zu beantworten: Weil Nikola Tesla den eingebauten Elektromotor erfunden hat. Die erste Frage beantwortet eben dieses Buch. Neben dem E-Motor konnte der geniale Techniker noch über 100 andere wichtige Patente anmelden, die gut vermarktet wurden und werden. Nur sich selber konnte er nicht gut vermarkten ... Hier wird die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen Erfinders erzählt, locker lesbar ohne Umwege und farbig bebildert in überdurchschnittlicher Wiedergabequalität. Verleger H. F. Witzel hat dieses Buch im Selbsteintritt geschrieben, angeregt durch seinen Autor Zvonko Plepelić und dessen Gedicht auf Seite 68. Herbert Friedrich Witzel, geb. 1949 in Braunschweig, lebt in Berlin Neukölln. Zvonko Plepelić, geb. 1945 in Zagreb, gest. 2018 in Berlin Wilmersdorf, war ein deutscher Schriftsteller und Bibliothekar kroatischer Herkunft. Zur physikalischen Einheit Tesla und zum gegenwärtigen Zustand des Krieges zwischen Gleich- und Wechselstromern schrieb Bernd Fellmuth ein wissenschaftliches Nachwort. Seine Kurzbiografie steht auf S. 74.
Berlin, zu Cashs 91. Geburtstag am 26.2.2023 Über dieses Buch Also ich will mal so sagen: Ich bin Johnny-Cash-Fan und finde sein nunmehr abgeschlossenen Leben spannend wie einen John-Ford-Western. Allerdings bin ich kein Sammler, kein Lexikon und kein Museumswärter. Weder besitze ich sämtliche Johnny-Cash-LPs oder -CDs oder -DVDs noch weiß ich sämtliche Tournee-Daten oder Songtexte auswendig. Trotzdem erzähle ich seine Geschichte hier nach, weil ich ein Geschichtenerzähler bin. Nun denn, mir ist es lieber, wenn Zahlen und Figuren fehlen und Dir und mir und uns und Ihnen der Text zu kurz vorkommt wie Ihr Urlaub, liebe Leserinnen und Leser, als zu lang und zu vollgestopft und genudelt wie eine Mastgans, zu fett zum Fliegen. Na, wie auch immer, ich wünsche Ihnen jedenfalls so viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte. Herbert Friedrich Witzel PS: Weil Johnny Cash durch seine Musik lebt, hab ich hier auch viele seiner Single-Tüten und LP-Pappen abgekupfert, ohne rot zu werden. Ein Bild singt mehr als 1.000 Worte.
Jäger zu sein ist mehr als ein Hobby, es ist eine Berufung. Kaum ein anderer Jagdschriftsteller lässt dies in seinen Werken deutlicher spüren als Herbert Witzel. So ist es auch in seinem neuen Buch. Ob er von seinen ersten Schritten im grünen Gewand erzählt, das Jagen im heimatlichen Spreewaldrevier und in fernen Revieren beschreibt oder humorvoll den Blick auf das Waidwerk in fernen Ländern richtet – immer fesselt er den Leser, immer nimmt er ihn mit und lässt ihn hautnah am Geschehen teilhaben.
Ein großer Jagderzähler der Gegenwart hat erneut zur Feder gegriffen. Mit „Glanzlichter eines Jägerlebens“, seinem vierten Buch, legt der prämierte Buchautor Herbert Witzel ein neues Meisterwerk vor. In der ihm eigenen bildhaften Sprache und dem für ihn typischen Humor nimmt er den Leser mit auf die Jagd in heimischen und entfernten Revieren und lässt ihn teilhaben an den Höhepunkten eines erfüllten Jägerlebens. Wahrlich ein „Glanzlicht“ der erzählenden Jagdliteratur!