Bookbot

Lene Voigt

    2. Mai 1891 – 16. Juli 1962
    Säk'sche Balladen
    Das grosse Lene Voigt Buch. Vorw. v. Bruni Stolpe
    Mir Sachsen
    Säk'sche Glassigger
    Ich weeß nich, mir isses so gomisch
    Das kleine Lene Voigt Buch
    • Das kleine Lene Voigt Buch

      Eine Auswahl der schönsten Texte

      • 144 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Dieser handliche Band vereint die schönsten Texte von Lene Voigt, darunter Gedichte, Balladen und Dialogstücke, die als Klassiker der sächsischen Literatur gelten. Die Auswahl besticht durch Herz und Witz und eignet sich hervorragend zum Lesen und Vortragen. Illustriert von Phillip Janta.

      Das kleine Lene Voigt Buch
      5,0
    • Ich weeß nich, mir isses so gomisch

      Alle Säk'schen Balladen und Glassigger

      Dieser Band versammelt erstmals alle Säk'schen Balladen und Glassigger. Er enthält den wohl unbestritten populärsten Teil des Werkes der Dichterin, die hier bekannte klassische Texte frech und frei entstaubte und ins schwärzeste und heiterste Sächsisch übertrug. So sind "De Reiwr", "Odello", "Dr Handschuk" oder "De säksche Loreley" nicht nur in mitteldeutschen Landen ebenso bekannt wie ihre berühmten Vorlagen.

      Ich weeß nich, mir isses so gomisch
      5,0
    • Mir Sachsen

      • 349 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Lene Voigt (1891–1962) ist wohl bis heute die bekannteste sächsische Autorin. Viele ihrer Gedichte und Prosatexte erschienen ursprünglich in der Humorzeitschrift „Der lustige Sachse“. Diese Arbeiten und die vollständige Wiedergabe ihrer erfolgreichen Bücher „Mir Sachsen I und II“ liegen hiermit erstmals als vollständige Sammlung vor.

      Mir Sachsen
      4,0
    • Säk'sche Balladen

      • 151 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Lene Voigt, oder "unsere liebe Lene", wie sie von ihren Landsleuten und Verehrern stets zärtlich genannt wurde, hat sich mit ihren säk´schen Dichtungen längst einen festen Platz in der deutschen Dialektliteratur erobert. Ihre Parodien in sächsischer Mundart nehmen sich auf respektlose Weise unsere "Glassiger" vor und erinnern uns liebevoll an den Witz und den Hintersinn des sächsischen Dialekts.

      Säk'sche Balladen
      3,7