Gerald Matt Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Artists talk
- 360 Seiten
- 13 Lesestunden
Während seiner langen und ereignisreichen Zeit als Direktor der Kunsthalle Wien führte Gerald A. Matt zahlreiche Interviews mit den spannendsten und einflussreichsten Künstlern der aktuellen Kunstszene. Der neue Gesprächsband umfasst Interviews mit u. a.: Matthew Barney, Clarina Bezzola, Julien Bismuth, Peter Blake, Candice Breitz, Glenn Brown, Ellen Cantor, Maurizio Cattelan, Clifton Childree, David Claerbout, Dawn Clements, Jean Conner, Urs Fischer, Shaun Gladwell, Greg Gorman, F. C. Gundlach, Subodh Gupta, Mona Hatoum, Scott Hocking, Dorothy Iannone, Isaac Julien, Jesper Just, Emilia Kabakov, Rachel Kheedori, Barbara Kruger, Marilyn Manson, Marcellvs L., McDermott & McGough, Wangechi Mutu, Ernesto Neto, Ulrike Ottinger, Mike Parr, Susan Philipsz, Daniel Pitín, Thomas Ruff, Kiki Seror, Raqib Shaw, Nedko Solakov, Jan Svankmajer, Tomak, Francesco Vezzo
Genealogies of pain
- 176 Seiten
- 7 Lesestunden
To mark the exhibiion in the projectspace of the Kunsthalle Wien, this catalogue is published, containing many watercolours by Marilyn Manson and films by David Lynch that formally are very emotional and soft in appearance.
Fuck that chicken from Popeyes
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
in den Warenkorb Clifton Childree ist ein analoger Künstler in einer digitalen Welt. Er zieht die Handkurbel und das Ruckeln und Flackern eines alten Schwarz-Weiß-Slapstickstreifens den High Definition-Auflösungen der Gegenwart jederzeit vor. Er ist fasziniert vom Talmiglanz und vom Tingeltangel billiger Illusionswelten: Zirkus und Vaudeville, Side Shows und Midnight Movie-Theater sind seine Inspirationsräume. Clifton Childrees Ästhetik reproduziert den Stummfilm und ist gleichzeitig eine Bastelkunst, die faulendes Holz, verrottete Möbel und vergammelte Textilien in magische Schauplätze verwandelt. Seine multimedialen Rauminstallationen sind abenteuerliche Gesamtkunstwerke, die sich zu einem humoristisches Theater des Grotesken und der unbegrenzten Exzentrik verwandeln. Clifton Childree, geboren 1971 in Birmingham/Alabama, lebt und arbeitet in Miami.
Kunsthalle Wien takes the opportunity to present a kaleidoscopic inventory of important works of art of the past three decades that celebrate, intepret, illustrate, reflect or reinvent the theme of Outer space. Exhibition: Kunsthalle Wien (1.4-15.8.2011).
No. 26 Sandymount Avenue
- 69 Seiten
- 3 Lesestunden
One of the 20th century’s most prolific and inspiring communicators has become one of the 21st century’s most prophetic and popular writers. Thanks to the careful curation of James L. Snyder, a pastor in Tozer’s church denomination who has exclusive access to a treasure trove of unpublished Tozer content, we have Tozer’s teachings on a vast number of topics. And now, for the first time, there is a new daily devotional featuring never-before-published content. The famed evangelist Leonard Ravenhill, who knew Tozer personally, said, “To enter into Dr. Tozer’s presence was an awe-inspiring event.” Now, with My Daily Pursuit, readers will be able to do even more as they enter into the presence of Jesus every day through this awe-inspiring book
Eigentlich kennen wir sie bisher kaum: Die Damen der Pop-Art. ›Power Up – Female Pop Art‹ bietet endlich eine Revision der Pop-Art durch herausragende weibliche Positionen. Die Welt der Zeichen, der Plastikverpackungen und der Werbeslogans war für Sister Corita nicht Ödland, sondern bot ihr den Stoff für eine Kunst, die sich aus dem Alltag nährt. Ihr Werk – wie das von Evelyne Axell, Christa Dichgans, Rosalyn Drexler, Jann Haworth, Dorothy Iannone, Kiki Kogelnik, Marisol und Niki de Saint Phalle – steht exemplarisch für feminine Strategien der künstlerischen Selbstermächtigung zur Zeit der Popkunst. Die coolen Ladies des Pop spielen in Bad-Girl-Manier zwischen Pin-Up und Konsumkultur mit der Kunst. Sie sind fesch gestylt und unabhängig. Seit den 1960er Jahren bestimmen weibliche Sexualität und Lust, Wirtschaftwunder und das Politische ihre eigenwilligen und kraftvollen Arbeiten. Pop prägt den Humor und die Leichtigkeit ihrer Lebenseinstellung. Evelyne Axell (1935–1972), Sister Corita (1918–1986), Chirsta Dichgans (*1940), Rosalyn Drexler (*1926), Jann Haworth (*1942), Dorothy Iannone (*1933), Kiki Kogelnik (1935–1997), Marisol (*1930), Niki de Saint Phalle (1930–2002) • Aktueller und bisher einziger Überblicksband zu den Künstlerinnen der Pop-Art • Ausstellung POWER UP – FEMALE POP ART, Kunsthalle Wien, 5. November 2010 bis 23. Januar 2011 (anschließend Sammlung Falckenberg, Hamburg)
Erwin Puls
- 80 Seiten
- 3 Lesestunden
Erwin Puls, Maler, Grafiker, Reproduktionsfotograf war Schüler von Josef Beuys. Seit den frühen 1970er Jahren arbeitete Puls fast ausschließlich als Medienkünstler mit reproduziertem Material wie vorgefundenen Fotos und Filmen zu den Themen Sexualität, Pornografie und Politik. Seine Kunst schuf er bevorzugt für den öffentlichen Raum, was immer wieder zu Konflikten führte: Puls wurde mehrfach wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses angeklagt. Die Begleitlektüre zur Ausstellung im project space der Kunsthalle Wien versucht eine retrospektive Gesamtwürdigung. Von den frühen Ölbildern und dem aus erotischem found footage-Material komponierten Film ohne Pause über Dokumente der Interventionen im öffentlichen Raum bis zu den großen Installationen Herrenzimmer und Hygieneanstalt. Erwin Puls geboren 1939 nahe Oldenburg /Deutschland, gestorben 2003 in Wien.
Zilvinas Kempinas
- 71 Seiten
- 3 Lesestunden
Raymond Pettibon, ein Kultkünstler, erlangte zunächst Anerkennung für seine Flyer, Konzertplakate und Albumcover für SST, das unabhängige Plattenlabel seines Bruders Greg Ginn. Er distanzierte sich schließlich von der kalifornischen Hardcore-Punk-Szene, um sein Werk "Trag die humaine" zu entwickeln, das Amerikas Selbstwahrnehmung herausfordert, indem es populäre Mythen durch ein auffälliges Zusammenspiel von Bild und Text dekonstruiert. Pettibon, auch bekannt für seine Spielfilme und Animationen, ist ein scharfer Beobachter der amerikanischen Popkultur. Seine Inspirationen umfassen die Comic-Stile von Milton Caniff und John Kirby, das Design der 30er und 40er Jahre sowie die Flower-Power-Träume späterer Jahrzehnte, die er in gewalttätige Szenen verwandelt. Seine Arbeiten zeigen ikonische Superhelden und Schurken (wie Batman, Superman, Jesus, Stalin und Charles Manson) sowie wiederkehrende Motive (Züge, Penisse, Surfer, Baseballspieler) und schaffen ein visuelles "Remix". Die Sammlung umfasst über 500 Zeichnungen, die Dokumentation eines 50 Fuß langen Wandgemäldes, ein Interview mit dem Künstler und zwei Essays.
In einer Zeit, die das Starprinzip demokratisiert und potenziell die ganze Welt zur Bühne macht, ist die Frage nach dem Verhältnis des Theaters zu den Selbstdarstellungsritualen neu zu stellen und mit den Mitteln der Kunst zu vermessen. Ausstellung und Katalogbuch LOVE/HATE spüren den „großen Gefühlen“ in der Kunst nach: den Gesten der Leidenschaft, den Icons der Ekstase, den Szenarien der Selbstentäußerung und den Schaustellern der Emotion. Das hier ersichtliche dialektische Prinzip wurde auch bei der Auswahl der KünstlerInnen angewendet: Klassiker aus den 1960er-Jahren werden mit aktuellen Positionen der Jahrtausendwende konfrontiert, um aus der Gegenüberstellung Veränderungen im Aggregatzustand der Gefühlsproduktion herauszulesen.
In the past decade India's metropolises have been caught in the grip of an enormous push towards globalisation. This abrupt internationalisation of capital, consumption, and media has also effected changes in the contexts of Indian contemporary art. Global television stations, commercials, the Internet, video and computer games, are becoming important points of reference. The relationships between world and nation, between individual and community, between politics, economy, and culture are being redefined.The artists participating in the exhibition Capital & Karma confront these changes with varying strategies, transferring in this way the media surfaces of Indian and Western elements into a globalised context of symbols. Essays by international authors address the conflicting effects of the new flows of capital in art, popular culture, politics, and urban development, as well as in Indian cinema and other forms of mass media.
Televisions
Kunst sieht fern
Ausstellung vom 18.10.2001-6.1.2002 in der Kunsthalle Wien.
„Die beste Geschwindigkeit eines Fotografen ist die Schrittgeschwindigkeit.“ (Paul Albert Leitner, 21. 2. 1998) In „Kunst und Leben“ versucht der Fotograf Paul Albert Leitner seinen Kosmos zwischen zwei Buchdeckel zu zwängen. Sein Versuch umfaßt 20 Themengruppen, unter anderem, Personen / Porträts, Street Life, Night Life, Inspirationen, Konstellationen, Haluzinationen, Erotik und Tod, Atmosphäre... Der Essay von Gerald Matt, dem Direktor der Kunsthalle Wien, mit dem Leitner zahlreiche Reisen unternommen hat, bezieht sich auf die Städte Berlin, Neapel, Paris, Havanna und Istanbul. Die Übersetzung der einzelnen Anekdoten ist in der jeweiligen Landessprache gehalten.´
Die Schrift des Raumes : Kunst, Architektur, Kunst :
- 114 Seiten
- 4 Lesestunden










