Bookbot

Christian Mertens

    1. Januar 1965
    Ein Hauch von Welt
    »In gutem Glauben erworben«
    Straßenbahn in Wien
    Jahrbuch für politische Beratung 2014/2015. Zeit und Geist in Mitteleuropa
    1914-1918 2014-2018 Erster Weltkrieg - Kriegserinnerung - Erinnerungskultur
    Jahrbuch für politische Beratung 2023/2024
    • Straßenbahn in Wien

      Die alten Linien

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Die Geschichte der Wiener Straßenbahn wird durch faszinierende Anekdoten und historische Fakten lebendig. Besonderes Augenmerk liegt auf den geheimnisvollen Zahlenkombinationen und den verschiedenen Linien, wie der bekannten "Zweierlinie". Politische Ereignisse des 20. Jahrhunderts und deren Einfluss auf die Straßenbahn werden ebenfalls thematisiert. Ergänzt durch Bilder aus der Wien-Bibliothek, bietet das Buch einen tiefen Einblick in das größte Straßenbahnnetz der Welt und fängt die einzigartige Atmosphäre Wiens ein. Ein unterhaltsamer und informativer Ausflug in die Vergangenheit.

      Straßenbahn in Wien
    • Am 10. September 1919 wurde der Vertrag von Saint Germain zwischen den Siegermächten des Ersten Weltkriegs und jenem Rest (Georges Clemenceau) abgeschlossen, der nach dem Zerfall der Donaumonarchie als Alpenrepublik übrig geblieben war. Das supranationale Österreich, das im internationalen Konzert mit dem Anspruch, europäische Großmacht zu sein, mitgespielt hatte, gab es nicht mehr. Der von der Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher erstrebte Anschluss an Deutschland wurde untersagt. An eine souveräne Zukunft als kleines Land glaubten die wenigsten. Bis heute sucht Österreich immer wieder nach seiner neuen alten Rolle in der Welt: in seiner mitteleuropäischen Nachbarschaft, im (geografischen Zentrum) der Europäischen Union bzw. als Sitz der Vereinten Nationen und neutraler Mittler zwischen Politiken und Kulturen weltweit. Gerade deshalb gilt es, Österreichs Perspektiven in Vergangenheit und Gegenwart für die Zukunft als Hauch von Welt (wieder) bewusst(er) zu machen, seine inzwischen oft ins Geheime versunkenen vielfältigen Narrative wieder in Erinnerung zu rufen.

      Ein Hauch von Welt
    • Wie politisch ist Politik heutzutage eigentlich? Diese pointierte Frage ist aktuell wie nie zuvor: Je ratloser Politik (im engeren Sinn) auftritt, umso mehr gewinnt (im weiteren Sinn) politischer Rat an Bedeutung! Politische Beratung, wie der vorliegende Sammelband sie aufzuzeigen versucht, geht zwar nicht unbedingt von (Alltags-)Politik aus, richtet sich aber zumindest bedingt an sie. Sie reicht vom abstrakten zum konkreten, vom idealistischen zum realistischen bzw. vom theoretischen zum praktischen Rat im Zielgruppenfokus von Politik und Wissenschaft in Österreich und Mitteleuropa. In Agorá, Forum und Market spannt sich in kompetenten Beiträgen allegorisch ein weiter Bogen von abstrakter Philosophie und Politologie über Kunstschaffen, Wissenschaft und Medien als direkte oder indirekte Beraterinnen bis hin zum konkreten Spiel von Angebot und Nachfrage in der Gestalt von Consulting und Lobbying. Politische Beratung ist mehr als Politikberatung!

      Jahrbuch für politische Beratung 2017/2018
    • Justizpalast in Flammen

      Ein brennender Dornbusch; das Werk von Manes Sperber, Heimito von Doderer und Elias Canetti angesichts des 15. Juli 1927

      • 205 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Am 15. Juli 1927 waren die Schriftsteller Manès Sperber, Heimito von Doderer und Elias Canetti – ohne voneinander zu wissen – Augenzeugen des Justizpalastbrandes in Wien. Für alle drei war dieses Ereignis Anstoß, um in ihrem literarischen Werk das politische, gesellschaftlich-wirtschaftliche und kulturelle Umfeld ihrer Zeit zu reflektieren. Aus Anlass des 90. Jahrestages dieses für die österreichische Geschichte, Geschichtspolitik und Politik bis heute prägenden Ereignisses wurde das Ende 2005 erschienene Werk gleichen Namens einer umfangreichen Aktualisierung und Erweiterung unterzogen. Neben auch einigen neuen Beiträgen aus geschichtswissenschaftlicher, politischer Perspektive runden schriftliche Quellen und Bilder das Werk ab. Mit einem Vorwort von Bundespräsident a. D. Heinz Fischer. Mit Beiträgen von Dieter A. Binder, Emil Brix, Ernst Bruckmüller, Erhard Busek, Heinz Fischer, Sven Hanuschek, Andreas Khol, Thomas Köhler, Christoph Konrath, Christian Mertens, Wolfgang Müller-Funk, Klaus Nüchtern, Oswald Panagl, Gerald Sommer, Mirjana Stancic

      Justizpalast in Flammen