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Arie Hartog

    Taking Positions
    Der Zoo, die Wildnis und die Weide
    Ausnahmezustand
    Forschungen zur Bildhauerei - 2: Marcks auf Mission
    Moderne deutsche figürliche Bildhauerei
    Der Haken der Bildhauerei
    • Kraftvoll bearbeitet Alfred Haberpointner seinen künstlerischen Werkstoff. Dabei verwendet der Bildhauer überaus vielfältige und mitunter sehr ungewöhnliche Methoden: Er schlägt oder hackt in das Holz und überzieht seine Skulpturen auf diese Weise mit einer faszinierenden Textur. Zwischen geometrischen und figürlichen Formen entsteht eine ebenso eigenständige wie außergewöhnliche Bildhauerei. Der umfangreiche Band "Der Haken der Bildhauerei: Alfred Haberpointner. The snag with sculpture" widmet sich intensiv den letzten beiden Jahrzehnten im Werk des Österreichers. Zahlreiche Aufnahmen aus den von ihm bespielten Ausstellungsräumen machen seine Skulpturen auch im Buch räumlich erfahrbar. Der Katalog beschreibt darüber hinaus umfassend die aktuelle Situation der modernen Holzbildhauerei. 0Exhibition: Gerhard-Marcks-Haus, Bremen, Germany (20.11.2011-26.2.2012) / Landesgalerie Linz, Austria (8.3.-13.5.2012).

      Der Haken der Bildhauerei
    • Forschungen zur Bildhauerei - 2: Marcks auf Mission

      Kirche und Christliches im Oeuvre des Bildhauers

      • 34 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Das in der Reihe „Forschungen zur Bildhauerei“ erschienene Heft umreißt in zwei Aufsätzen das christliche Werk des Bildhauers Gerhard Marcks (1889-1981). Dieses umfasst in der Nachkriegszeit zahlreiche Aufträge für kirchliche Ausstattungsgegenstände. Ergänzt werden diese Auftragswerke von freien Arbeiten christlichen Inhalts aus den 1920er- bis 1960er-Jahren, die von Marcks weniger religiös als vielmehr allgemein symbolisch gedacht waren.

      Forschungen zur Bildhauerei - 2: Marcks auf Mission
    • Ausnahmezustand

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Publikation „Ausnahmezustand“ dokumentiert das gleichnamige Projekt von Katharina Groth und David Didebulidze, das 2018 in Worpswede stattfand. Sie zeigt die Zusammenarbeit mit über 60 nationalen und internationalen Künstler*innen in einem leerstehenden Hotel und den Martin-Kausche-Ateliers über sieben Monate in 16 Episoden. Das Künstlerbuch setzt die Idee des „Ausnahmezustands“ als experimentelle Plattform für zeitgenössische Kunst fort und erobert neuen Raum. Es überträgt das strukturierte Chaos und die Überraschungen des Projekts in eine gedruckte Form. Kritische Bestandsaufnahmen bieten Einblicke in die zeitgenössische Kunstproduktion im traditionsreichen Künstlerdorf, wobei der Fokus auf Personen liegt, die sich für Gegenwartskunst in Worpswede engagiert haben, anstatt auf den Künstler*innen selbst. Die Herausgeber*innen betonen, dass das Verständnis der Gegenwart ohne die Vergangenheit nicht möglich ist. Dies wird auch in der Beilage zur Publikation deutlich, die die Entwicklung der Künstlerhäuser Worpswede von 1945 bis heute kritisch beleuchtet. Das Projekt erregte viel Aufmerksamkeit, mit über 2.000 Gästen im temporären Projektraum „Eichenhof“ und führte zur Gründung des Verlags nn buch aus Bremen, dessen erste Veröffentlichung diese Publikation ist.

      Ausnahmezustand
    • Der Zoo, die Wildnis und die Weide

      Deutsche Tierplastik von August Gaul bis Joseph Beuys. Katalog zur Ausstellung vom 28. Juli bis 20. Oktober 2002 im Gerhard-Marcks-Haus, Bremen

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Der Katalog zeigt die Entwicklung der deutschen Tierplastik vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Im Thema Tier mit all seinen Konnotationen von „wild“ bis „gezähmt“ offenbaren sich formale und inhaltlich wechselnde Perspektiven. In der Tierplastik lässt sich die Entwicklung der Bildhauerkunst dieser Jahrzehnte von der Formvereinfachung um 1900, über den Expressionismus und die Abstraktion bis zum kompletten Auflösen der Figürlichkeit in den frühen sechziger Jahren verfollgen. Der Katalog zeigt an hervorragenden Beispielen, wie allgemeine Fragen der Bildhauerei auch dieses Spezialgebiet prägten, wobei den Künstlern oft radikalere Lösungen gelungen sind als bei dem Thema Mensch.

      Der Zoo, die Wildnis und die Weide