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Hinrich Hemann

    Eine psychologische Konzeption der Hoffnung mittels sprachphilosophischer Fundierung und Methodik
    Das psychologische (nur) so genannte "Innere"
    • Die „Philosophischen Untersuchungen“ von Ludwig Wittgenstein bergen große Schätze für die Psychologie, sowohl für die theoretische wie für die angewandte. Diese Schätze sollen hier vom Reich der Philosophie in die Welt der Psychologie hinübergetragen werden. Was hat die Sprachphilosophie, was der Philosoph Wittgenstein mit der Psychologie zu tun? Sehr viel, wenn man ihn sich genauer anschaut, denn dieser hat aufgezeigt, wie genau wir aus der Sprache unsere Welt aufbauen, also auch die psychologische, die innere Welt, das so genannte „Innere“. Was genau meinen wir, wenn wir von seelischen Vorgängen sprechen? Was sind eigentlich, dem normalen Sprachgebrauch nach, Gedanken? Was verstehen wir unter Vorstellungen? Wie bildet sich das Bewusstsein heraus? Wie funktioniert die Sprache, mit der wir unser Innerstes ausdrücken, und wie bauen wir mit ihr die - innere - Welt? Auf diese und andere Fragen, welche die zentralen Themen der Psychologie betreffen, soll dieses Buch eine Antwort geben.

      Das psychologische (nur) so genannte "Innere"
    • Auf der Grundlage der Sprachphilosophie wird in dieser theoretischen Arbeit die Verwendung des Wortes „Hoffnung“ im normalen Sprachgebrauch und in alltäglichen Situationen untersucht, um aufbauend auf diesen Ergebnissen ein psychologisches Modell zu entwerfen, welches sicherstellt, daß das, was die Psychologie erforscht und worüber sie später Aussagen macht, die Hoffnung ist.

      Eine psychologische Konzeption der Hoffnung mittels sprachphilosophischer Fundierung und Methodik