Martin Scharpe Bücher





Die lieben Eltern
Mütter und Väter in der Literatur
Die lieben Eltern - wer hat diese Wendung nicht schon einmal gebraucht? Ob aus Anerkennung oder aus Ehrfurcht, ob seufzend oder klagend, ob aufrichtig oder ironisch, ob aus Zorn oder voller Hohn - der Ausruf kommt in jedem Fall von ganzem Herzen. Die Eltern lassen niemanden unbeteiligt; zu lange hat man mit ihnen gelebt (oder sie vermisst) bzw. unter ihnen (oder ihrer Abwesenheit) gelitten.
Heilige Nacht, heiliger Tag
Die 100 schönsten Weihnachtsgedichte und -geschichten
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
Liebgewordene und überraschende Texte u. a. von: Borchert, Dostojewski, Annette von Droste-Hülshoff, Richard Exner, Fontane, Goethe, Gorki, Gryphius, Härtling, Holz, Marti, Rilke, Ringelnatz, Eugen Roth, Antoine de Saint-Exupéry, Trakl, Tucholsky, Oswald von Wolkenstein.
Das literarische Geburtstagsbuch im Radius-Verlag
- 459 Seiten
- 17 Lesestunden
Lebensdaten von über 3000 Persönlichkeiten aus Kultur, Theologie, Philosophie und Politik. An jedem Tag ein Aphorismus und ein Gedicht von Personen, die an dem Tag geboren oder gestorben sind.