Krisenbewusstsein und Krisenbewältigung in der frühen Neuzeit
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Für die Erforschung des 17. Jahrhunderts ist der Begriff «Krise» längst zu einer festen Größe geworden. Davon ausgehend wendet die Festschrift für Hans-Christoph Rublack, Professor an der Universität Tübingen, das Interpretament «Krise» auf den gesamten Bereich der Frühen Neuzeit an. In 23 Originalbeiträgen von Historikern und Theologen aus der Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich und den USA wird das Thema Krisenbewußtsein und Krisenbewältigung unter den Aspekten theoretische Ansätze, Politik, Wirtschaft, Kirche, Praxis Pietatis, Publizistik, Geschichtsdeutung und Gesellschaft beleuchtet. Speziell durch seine internationale und interdisziplinäre Ausrichtung gibt der Sammelband wichtige Impulse für die Diskussion um das Thema «Krise» in der Geschichtswissenschaft.