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Die Sammlung Holub im Münchner Museum für Völkerkunde

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  • 84 Seiten
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Die völkerkundliche Sammlung des Arztes Dr. Emil Holub aus Holice bei Pardubice entstand während zweier Forschungsreisen in Südafrika zwischen 1872-1879 und 1883-1887. Holub sammelte etwa 60.000 ethnographische und naturwissenschaftliche Objekte, die später an zahlreiche Museen verteilt wurden, darunter das Münchener Museum mit rund 150 Objekten. Ein historischer Überblick bietet den Rahmen für die ethnographischen Betrachtungen. Holubs Reisen führten unter anderem zu den im heutigen Botswana lebenden Tswana-Gruppen und dem Lozi-Reich, die in detaillierten Abschnitten zu Siedlungsgebieten, Klima, Flora, Fauna, Siedlungsformen, Sozialordnung, Wirtschaftsweisen und religiösen Vorstellungen umfassend behandelt werden. Die Sammlung umfasst zahlreiche Alltagsgegenstände wie Hausrat (Kalebassen, Keramik, Holzgefäße, Löffel, Körbe, Mobiliar), Rauch- und Schnupfzubehör, Kleidung, Schmuck, Amulette, Musikinstrumente sowie Waffen (Speere, Pfeile, Dolche, Pulverhörner, Wurfstöcke) und Werkzeuge (Äxte, Beile, Ahlen, Ochsengeschirr, Peitschen).

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Die Sammlung Holub im Münchner Museum für Völkerkunde, Elisabeth Lehr

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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(Paperback)
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Titel
Die Sammlung Holub im Münchner Museum für Völkerkunde
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Elisabeth Lehr
Verlag
Leidorf
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Paperback
Seitenzahl
84
ISBN10
3924734895
ISBN13
9783924734893
Reihe
Beschreibung
Die völkerkundliche Sammlung des Arztes Dr. Emil Holub aus Holice bei Pardubice entstand während zweier Forschungsreisen in Südafrika zwischen 1872-1879 und 1883-1887. Holub sammelte etwa 60.000 ethnographische und naturwissenschaftliche Objekte, die später an zahlreiche Museen verteilt wurden, darunter das Münchener Museum mit rund 150 Objekten. Ein historischer Überblick bietet den Rahmen für die ethnographischen Betrachtungen. Holubs Reisen führten unter anderem zu den im heutigen Botswana lebenden Tswana-Gruppen und dem Lozi-Reich, die in detaillierten Abschnitten zu Siedlungsgebieten, Klima, Flora, Fauna, Siedlungsformen, Sozialordnung, Wirtschaftsweisen und religiösen Vorstellungen umfassend behandelt werden. Die Sammlung umfasst zahlreiche Alltagsgegenstände wie Hausrat (Kalebassen, Keramik, Holzgefäße, Löffel, Körbe, Mobiliar), Rauch- und Schnupfzubehör, Kleidung, Schmuck, Amulette, Musikinstrumente sowie Waffen (Speere, Pfeile, Dolche, Pulverhörner, Wurfstöcke) und Werkzeuge (Äxte, Beile, Ahlen, Ochsengeschirr, Peitschen).