Behavioral accounting
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Während in der anglo-amerikanischen Forschungsliteratur Verhaltensaspekte des internen Rechnungswesen Gegenstand intensiver Betrachtung sind, fehlt in Deutschland bisher eine eigenständige Forschungsrichtung „Behavioral Accounting“. Augustin Süßmair überträgt die verhaltensorientierte Rechnungswesenforschung auf den deutschsprachigen Raum und entwickelt ein Drei-Ebenen-Modell, das die Verbindung zwischen gesellschaftlichen, organisationalen und personalen Steuerungselementen herstellt. Darauf aufbauend analysiert der Autor Verhaltensaspekte des internen Rechnungswesens in der Anwendung auf verschiedene Paradigmata (traditionelle Kostenrechnung, Principal-Agent-Theorie, symbolischer Interaktionismus, Labor Process Debate und Postmoderne) und zeigt Elemente der Verhaltenssteuerung auf, die über die Leistungsanreiz- und Leistungsbewertungsfunktionen hinausgehen.
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Behavioral accounting, Augustin Süßmair
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2000
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- Titel
- Behavioral accounting
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Augustin Süßmair
- Verlag
- Gabler
- Erscheinungsdatum
- 2000
- ISBN10
- 3824471914
- ISBN13
- 9783824471911
- Reihe
- Gabler Edition Wissenschaft
- Kategorie
- Skripten & Universitätslehrbücher
- Beschreibung
- Während in der anglo-amerikanischen Forschungsliteratur Verhaltensaspekte des internen Rechnungswesen Gegenstand intensiver Betrachtung sind, fehlt in Deutschland bisher eine eigenständige Forschungsrichtung „Behavioral Accounting“. Augustin Süßmair überträgt die verhaltensorientierte Rechnungswesenforschung auf den deutschsprachigen Raum und entwickelt ein Drei-Ebenen-Modell, das die Verbindung zwischen gesellschaftlichen, organisationalen und personalen Steuerungselementen herstellt. Darauf aufbauend analysiert der Autor Verhaltensaspekte des internen Rechnungswesens in der Anwendung auf verschiedene Paradigmata (traditionelle Kostenrechnung, Principal-Agent-Theorie, symbolischer Interaktionismus, Labor Process Debate und Postmoderne) und zeigt Elemente der Verhaltenssteuerung auf, die über die Leistungsanreiz- und Leistungsbewertungsfunktionen hinausgehen.