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Ich lernte, nie zu resignieren

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Die Autobiographie beschreibt eindrücklich das Aufwachsen in einem orthodoxen Elternhaus, entsprechend geheim mussten der Konsum von Bier und Schinken des jugendlichen Salomon vor sich gehen. Die zionistischen Jugendbewegungen faszinierten die jungen Juden, zumal der Antisemitismus stärker wird. Es wird ein kommunitäres Leben geführt und in landwirtschaftlichen Camps bereiten sich die Jugendlichen auf die Auswanderung nach Palästina vor. Doch dann kommen die Nazis und alles verändert sich schlagartig. Öffentliche Demütigungen und Greueltaten werden von den Besatzern auf offener Strasse inszeniert, ein Ghetto wird eingerichtet, immer wieder werden tausende von Juden „ausgesiedelt“, wie es hiess. Salomon Schein geht in den jüdischen Untergrund und kämpft gegen die Nazis. Nach etlichen erfolgreichen Operationen wird er gefasst und überlebt mit grossem Glück das berüchtigte Gefängnis Montelupich und danach auch Auschwitz. Beim Todesmarsch gelingt ihm die Flucht. Salomon Schein emigriert illegal Richtung Palästina, wird von den Briten geschnappt und erstmals interniert. Anschliessend lebt er in einem Kibbuz im Jordantal.

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Ich lernte, nie zu resignieren, Salomon Schein

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1999
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