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Innerfern

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»Innerfern« war 1983 das Debüt eines großen Geschichtenerzählers und galt als Sensation. Reales Vorbild der Protagonistin war die geheimnisvolle Dichterin Ilse Schneider-Lengyel, in deren Haus am Bannwaldsee die erste Tagung der Gruppe 47 stattgefunden hat. Eine literarische Wiederentdeckung. Es ist Fastnacht. Eine verwahrloste Frau wird aufgegriffen und in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Sie fällt der Ärztin Dr. Mazzolini sofort auf wegen ihres ungewöhnlichen Sprachvermögens – doch sie gibt sich nicht zu erkennen. Oder hat sie ihr Gedächtnis verloren? Gleichzeitig berichtet der Erzähler von einem Besuch bei der Künstlerin Karlina Piloti in einem magisch-realistisch entworfenen Allgäu, bei dem sie ihn einführt in die Künste: zu denken, zu empfinden, zu sprechen und zu schreiben, zu suchen und zu überleben. Dann verschwindet diese Frau. Und so entfaltet sich der Roman. Der Erzähler sucht Karlina, die ihm abhandengekommen ist, und Frau Dr. Mazzolini bemüht sich, über Karlina, die bei ihr ist, etwas herauszufinden. »Der vielbeachtete Roman erzählt – aus unterschiedlichen Perspektiven und mit zahllosen Anspielungen auf namhafte Autoren der europäischen Literatur – von der Suche nach der hinter vielen Masken verborgenen Person der geistesverwirrten Künstlerin Karlina Piloti.« Klaus Hübner

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Innerfern, Gerhard Köpf

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Erscheinungsdatum
1983
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(Paperback)
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