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Skulptur des Hellenismus

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  • 253 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Nie zuvor wurde die Formenfülle dieser Ära so umfassend dokumentiert und analysiert. Die neue große Monographie bietet eine grundlegende Darstellung und Interpretation hellenistischer Skulptur anhand markanter Hauptwerke dieser letzten großen Periode griechischer Kunst. Das Besondere an der hellenistischen Kunst ist die Übereinstimmung der Werke mit dem Naturvorbild. Künstler strebten nicht mehr nach Stilisierung, sondern nach einer getreuen Abbildung der in der Welt vorgefundenen Formen. Zum Realismus der Werke gesellte sich das, was als Schönheit und Größe definiert wird. Im Zentrum des Bandes steht der Tafelteil mit rund 200 ganzseitigen, in Farbe und Duotone reproduzierten Meisterwerken der hellenistischen Skulptur aus Museen in Europa, dem Vorderen Orient und den USA. Diese werden in inhaltlich und historisch aufschlussreichen Zusammenhängen präsentiert, sodass stilistische Entwicklungen sichtbar werden. Der Autor präsentiert die archäologische Kunstbetrachtung als lebensnotwendige Tätigkeit unserer Tage. Mit detaillierten Analysen reinigt er die hellenistische Kunst von übertriebenem Pathos und lüsternen Dekadenz. Angezogen von den Gestalten Sperlongas, wirbt er für deren Hellenismus. Ob seine Argumentation durch spätere Erkenntnisse gerechtfertigt wird, ist für diese umfassende und kenntnisreiche Stilgeschichte nebensächlich.

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Skulptur des Hellenismus, Bernard Andreae

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Titel
Skulptur des Hellenismus
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bernard Andreae
Verlag
Hirmer
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
253
ISBN10
3777492000
ISBN13
9783777492001
Reihe
Beschreibung
Nie zuvor wurde die Formenfülle dieser Ära so umfassend dokumentiert und analysiert. Die neue große Monographie bietet eine grundlegende Darstellung und Interpretation hellenistischer Skulptur anhand markanter Hauptwerke dieser letzten großen Periode griechischer Kunst. Das Besondere an der hellenistischen Kunst ist die Übereinstimmung der Werke mit dem Naturvorbild. Künstler strebten nicht mehr nach Stilisierung, sondern nach einer getreuen Abbildung der in der Welt vorgefundenen Formen. Zum Realismus der Werke gesellte sich das, was als Schönheit und Größe definiert wird. Im Zentrum des Bandes steht der Tafelteil mit rund 200 ganzseitigen, in Farbe und Duotone reproduzierten Meisterwerken der hellenistischen Skulptur aus Museen in Europa, dem Vorderen Orient und den USA. Diese werden in inhaltlich und historisch aufschlussreichen Zusammenhängen präsentiert, sodass stilistische Entwicklungen sichtbar werden. Der Autor präsentiert die archäologische Kunstbetrachtung als lebensnotwendige Tätigkeit unserer Tage. Mit detaillierten Analysen reinigt er die hellenistische Kunst von übertriebenem Pathos und lüsternen Dekadenz. Angezogen von den Gestalten Sperlongas, wirbt er für deren Hellenismus. Ob seine Argumentation durch spätere Erkenntnisse gerechtfertigt wird, ist für diese umfassende und kenntnisreiche Stilgeschichte nebensächlich.