Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Der Thronfolger und die Architektur

Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este als Bauherr

Buchbewertung

Mehr zum Buch

Erzherzog Franz Ferdinands Zugang zur Architektur war der des autodidaktischen Bauherrn. Der Thronfolger unterzog alle seine Wohnsitze – sei es das Belvedere in Wien, Schloß Eckartsau östlich der Reichshaupt- und Residenzstadt, die Schlösser Konopischt und Chlumetz in Böhmen oder Schloß Artstetten in Niederösterreich und Blühnbach im Salzburgischen – umfangreichen baulichen Veränderungen. Dabei setzte er mit einer Reihe von Architekten und Baumeistern seine architektonischen Vorstellungen um. Franz Ferdinand war kein Neuerer, auch wenn die Wohnsitze mit dem modernsten Komfort der damaligen Zeit ausgestattet wurden. Vielmehr sollten die Verbindung von altem Erhaltungswertem und moderatem Zugeständnis an die Moderne sowie die harmonische Einbettung des Gebäudes in die umgebende Landschaft erzielt werden. Daß es dem in Sarajevo ermordeten Thronfolger gelungen ist, belegt das vorliegende Werk.

Buchkauf

Der Thronfolger und die Architektur, Wladimir Aichelburg

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

5,0
Ausgezeichnet
1 Bewertung

Hier könnte deine Bewertung stehen.

Titel
Der Thronfolger und die Architektur
Untertitel
Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este als Bauherr
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
174
ISBN10
3708301250
ISBN13
9783708301259
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Erzherzog Franz Ferdinands Zugang zur Architektur war der des autodidaktischen Bauherrn. Der Thronfolger unterzog alle seine Wohnsitze – sei es das Belvedere in Wien, Schloß Eckartsau östlich der Reichshaupt- und Residenzstadt, die Schlösser Konopischt und Chlumetz in Böhmen oder Schloß Artstetten in Niederösterreich und Blühnbach im Salzburgischen – umfangreichen baulichen Veränderungen. Dabei setzte er mit einer Reihe von Architekten und Baumeistern seine architektonischen Vorstellungen um. Franz Ferdinand war kein Neuerer, auch wenn die Wohnsitze mit dem modernsten Komfort der damaligen Zeit ausgestattet wurden. Vielmehr sollten die Verbindung von altem Erhaltungswertem und moderatem Zugeständnis an die Moderne sowie die harmonische Einbettung des Gebäudes in die umgebende Landschaft erzielt werden. Daß es dem in Sarajevo ermordeten Thronfolger gelungen ist, belegt das vorliegende Werk.