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Nichts zu vergeben

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Ein ebenso emotionales wie lehrreiches Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, insbesondere Menschen um die Fünfzig, die sich jetzt mit dem Sterben der eigenen Eltern auseinandersetzen müssen. Im Angesicht seines nahenden Todes schließt der Vater mit seinem verstoßenen Sohn endlich Frieden. Beide kommen miteinander ins Reine, indem sie anerkennen, dass jeder für sein Leben selbst die Verantwortung trägt und dass alle gegenseitigen Schuldzuweisungen ein Ende haben können. Barry Neil Kaufmans autobiografischer Erfahrungsbericht beweist, dass Sterben nicht nur Leid bringt, sondern auch Glück zu spenden vermag, indem es verhärtete Fronten aufweicht, jahrzehntelange Entfremdung aufhebt und Gefühlskälte überwindet. Nicht zuletzt plädiert er dafür, alten, kranken und sterbenden Menschen ihren Platz in der Gesellschaft zurückzugeben und sie nicht in die Anonymität eines menschenunwürdigen Todes in irgendeinem sterilen Krankenzimmer abzuschieben.

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Nichts zu vergeben, Barry Neil Kaufman

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
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(Hardcover)
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Titel
Nichts zu vergeben
Sprache
Deutsch
Verlag
Integral
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
380
ISBN10
3778791206
ISBN13
9783778791202
Reihe
Originaltitel
No regrets
Beschreibung
Ein ebenso emotionales wie lehrreiches Buch, in dem sich jeder wiederfinden kann, insbesondere Menschen um die Fünfzig, die sich jetzt mit dem Sterben der eigenen Eltern auseinandersetzen müssen. Im Angesicht seines nahenden Todes schließt der Vater mit seinem verstoßenen Sohn endlich Frieden. Beide kommen miteinander ins Reine, indem sie anerkennen, dass jeder für sein Leben selbst die Verantwortung trägt und dass alle gegenseitigen Schuldzuweisungen ein Ende haben können. Barry Neil Kaufmans autobiografischer Erfahrungsbericht beweist, dass Sterben nicht nur Leid bringt, sondern auch Glück zu spenden vermag, indem es verhärtete Fronten aufweicht, jahrzehntelange Entfremdung aufhebt und Gefühlskälte überwindet. Nicht zuletzt plädiert er dafür, alten, kranken und sterbenden Menschen ihren Platz in der Gesellschaft zurückzugeben und sie nicht in die Anonymität eines menschenunwürdigen Todes in irgendeinem sterilen Krankenzimmer abzuschieben.