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Krämer- und Hökergenossenschaften im Mittelalter

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Die Handelstätigkeit ist eine der wichtigsten Merkmale der mittelalterlichen Stadtbewohner und zugleich konstitutiv für die Entstehung der Stadt aus dem Markt. Die Siedlungsentwicklung wird bestimmt durch die Orte des Handels; seine Organisationsformen haben wesentlich die Herausbildung der städtischen Verfassung und Gesellschaft bestimmt. Von den Marktprivilegierungen mit Jahr- oder Wochenmärkten läßt sich über die Marktaufsicht und -kontrolle eine deutliche Linie zu den Herrschaftsformen mit Vogtei und Ratsgremien ziehen. Wer waren die Händler, Krämer und Höker, wie haben sie sich gegenüber Handwerkern, Hausierern, Fremden und den Großhändlern abgegrenzt, wie hat man sich die Herausbildung ihrer Genossenschaften, die Zünfte, vorzustellen? Diesen Fragen wird vergleichend am Beispiel von drei der wichtigsten norddeutschen Städte mit einer herausragenden Quellenlage nachgegangen.

Buchvariante

2005, paperback

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