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Ein Weggefährte der Geschwister Scholl

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Im Umfeld der Widerstandsgruppe der »Weißen Rose« gab es Persönlichkeiten von maßgeblichem Einfluss, die bisher weitgehend unbekannt geblieben sind, weil kaum Quellenmaterial vorlag. Dazu gehörte Josef Furtmeier (1887 - 1969). Die hier erstmals veröffentlichten Briefe dieses bayerischen Justizbeamten sind ein sensationeller Fund. Furtmeier gilt als einer der Mentoren der Gruppe, Sophie Scholl nannte ihn liebevoll den »Philosophen«. Nach der Verhaftung der führenden Mitglieder der »Weißen Rose« war auch Furtmeier einige Zeit in Gestapo-Haft. Nach dem Krieg war er Öffentlicher Ankläger beim Entnazifierungsgericht in München. Vor kurzem gelangen zwei außergewöhnliche Funde: Die Personalakte Furtmeiers, die sich kurz vor ihrer amtlichen Vernichtung im Justizministerium auffand, und Briefe, die er an das befreundete Ehepaar Rossmann schrieb, das im Exil in der Schweiz lebte. Eine derart rückhaltlose Kritik am NS-Regime wie in diesen Briefen findet man selten in den Zeugnissen aus dieser Zeit.

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Ein Weggefährte der Geschwister Scholl, Josef Furtmeier

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Ein Weggefährte der Geschwister Scholl
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Josef Furtmeier
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
3423245204
ISBN13
9783423245203
Reihe
Schlagwörter
Sachbücher
Beschreibung
Im Umfeld der Widerstandsgruppe der »Weißen Rose« gab es Persönlichkeiten von maßgeblichem Einfluss, die bisher weitgehend unbekannt geblieben sind, weil kaum Quellenmaterial vorlag. Dazu gehörte Josef Furtmeier (1887 - 1969). Die hier erstmals veröffentlichten Briefe dieses bayerischen Justizbeamten sind ein sensationeller Fund. Furtmeier gilt als einer der Mentoren der Gruppe, Sophie Scholl nannte ihn liebevoll den »Philosophen«. Nach der Verhaftung der führenden Mitglieder der »Weißen Rose« war auch Furtmeier einige Zeit in Gestapo-Haft. Nach dem Krieg war er Öffentlicher Ankläger beim Entnazifierungsgericht in München. Vor kurzem gelangen zwei außergewöhnliche Funde: Die Personalakte Furtmeiers, die sich kurz vor ihrer amtlichen Vernichtung im Justizministerium auffand, und Briefe, die er an das befreundete Ehepaar Rossmann schrieb, das im Exil in der Schweiz lebte. Eine derart rückhaltlose Kritik am NS-Regime wie in diesen Briefen findet man selten in den Zeugnissen aus dieser Zeit.