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Das vorliegende Buch entstand als Diplomarbeit an der Fakultät Medien der Bauhaus Universität Weimar. Die filmästhetische Inszenierung der Gewalt wird untersucht, analytisch erfasst und in Kategorien eingeteilt. Den Auftakt bildet eine Darstellung unterschiedlicher theoretischer Ansätze zur Funktionsweise der Gewalt innerhalb des medialen Kontextes. In einem nächsten Schritt wird die Darstellung der Gewalt im Medium Film entlang von historischen Traditionslinien und genrespezifischen Inszenierungstechniken untersucht. Der zentrale Teil der Untersuchung erläutert die aufgestellte Theorie um Heiße und Kalte Gewalt im Film. Die Gewaltästhetik in Tarantinos Filmen wird so anhand des von Marshall McLuhan entwickelten Theorems von heißen und kalten Medien in Kategorien erfasst. Diese Einteilung dient der weiteren Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gewalt im Film. Abgrenzung und Interaktion der einzelnen Sequenzen können so theoretisch erklärt werden. An mehreren Filmbeispielen wird dieses Konzept erprobt und erklärt. Ein medientheoretischer Ansatz mit Gewaltdarstellungen im Kinofilm wird freigelegt. Der Focus liegt auf dem Verhältnis von Kino und Gewalt.
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Das Quentchen Gewalt, Korinna Barthel
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2005
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- (Paperback)
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- Titel
- Das Quentchen Gewalt
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Korinna Barthel
- Verlag
- Tectum-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2005
- Einband
- Paperback
- ISBN10
- 3828888879
- ISBN13
- 9783828888876
- Kategorie
- Theater & Drama
- Beschreibung
- Das vorliegende Buch entstand als Diplomarbeit an der Fakultät Medien der Bauhaus Universität Weimar. Die filmästhetische Inszenierung der Gewalt wird untersucht, analytisch erfasst und in Kategorien eingeteilt. Den Auftakt bildet eine Darstellung unterschiedlicher theoretischer Ansätze zur Funktionsweise der Gewalt innerhalb des medialen Kontextes. In einem nächsten Schritt wird die Darstellung der Gewalt im Medium Film entlang von historischen Traditionslinien und genrespezifischen Inszenierungstechniken untersucht. Der zentrale Teil der Untersuchung erläutert die aufgestellte Theorie um Heiße und Kalte Gewalt im Film. Die Gewaltästhetik in Tarantinos Filmen wird so anhand des von Marshall McLuhan entwickelten Theorems von heißen und kalten Medien in Kategorien erfasst. Diese Einteilung dient der weiteren Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Gewalt im Film. Abgrenzung und Interaktion der einzelnen Sequenzen können so theoretisch erklärt werden. An mehreren Filmbeispielen wird dieses Konzept erprobt und erklärt. Ein medientheoretischer Ansatz mit Gewaltdarstellungen im Kinofilm wird freigelegt. Der Focus liegt auf dem Verhältnis von Kino und Gewalt.