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Konzepte des Metaphysischen

Pontormos Altartafeln in Santa Felicità in Florenz, in San Michele in Carmignano und die Sant’ Anna-Tafel im Louvre

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  • 252 Seiten
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Pontormos hier untersuchte Altartafeln fallen aufgrund ihrer einzigartigen, transparenten und luminosen Koloristik, ihrer visionären Ausstrahlung sowie ihrer spirituellen und arkanischen Aura aus dem Bildkanon thematisch und zeitlich vergleichbarer Darstellungen heraus. Die Studie geht den möglichen Bezügen dieser außergewöhnlichen Bildanmutung zu philosophischen Vorstellungen der Zeit nach. Untersucht werden die Zusammenhänge von Pontormos Visualisierungen metaphysischer Räume und Identitäten zu christlich-spirituellen Lehren, die als hermetische und neuplatonische Gedanken in Pontormos Umkreis den literarisch-philosophischen Diskurs mitprägten. Die drei Altartafeln bezeugen die Entwicklung einer spezifischen Bildsprache, mit der Pontormo unterschiedliche Realitätsebenen und Seinszustände in Szene gesetzt hat.

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Konzepte des Metaphysischen, Ilka Braunschweig-Kühl

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Konzepte des Metaphysischen
Untertitel
Pontormos Altartafeln in Santa Felicità in Florenz, in San Michele in Carmignano und die Sant’ Anna-Tafel im Louvre
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
252
ISBN10
3631546858
ISBN13
9783631546857
Reihe
Beschreibung
Pontormos hier untersuchte Altartafeln fallen aufgrund ihrer einzigartigen, transparenten und luminosen Koloristik, ihrer visionären Ausstrahlung sowie ihrer spirituellen und arkanischen Aura aus dem Bildkanon thematisch und zeitlich vergleichbarer Darstellungen heraus. Die Studie geht den möglichen Bezügen dieser außergewöhnlichen Bildanmutung zu philosophischen Vorstellungen der Zeit nach. Untersucht werden die Zusammenhänge von Pontormos Visualisierungen metaphysischer Räume und Identitäten zu christlich-spirituellen Lehren, die als hermetische und neuplatonische Gedanken in Pontormos Umkreis den literarisch-philosophischen Diskurs mitprägten. Die drei Altartafeln bezeugen die Entwicklung einer spezifischen Bildsprache, mit der Pontormo unterschiedliche Realitätsebenen und Seinszustände in Szene gesetzt hat.