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Die Gartenkultur im Kinderspiel

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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«Komm, wir wollen in den Garten, All' die Pflänzchen dort zu warten» (Fröbel, 1844). – Welch ein Glück für Kinder, ein kleines Stückchen Erde zu umsorgen! Aber was, wenn sie diese Chance nicht haben? Wo findet sich der Garten im Kinderspiel? Handeln Kinderbücher von der Faszination des Wachsens und Gedeihens? – Kinder spielen, um sich ihre Umwelt und das Wissen um die Zusammenhänge dieser Welt anzueignen. Können hier auch die Natur, der Garten und vielleicht sogar der Beruf des Gärtners oder des Landschaftsarchitekten einen Platz in den Herzen der Kinder finden? Marcus Frese analysiert in seiner umfassenden Dokumentation gartenkulturelle Spielzeuge und Kinderbücher von der Vergangenheit bis heute. Wir stoßen auf altbekannte Spielsachen wie das Blumenquartett oder die Pflanzenpresse. Aber wem ist schon bewusst, dass Puppenhäuser einen Garten haben können, dass Gewächshäuser im 19. Jahrhundert zu den beliebten Spielwaren zählten oder dass man aus Legosteinen einen Apfelbaum bauen kann. Die Funde in der Literatur spannen den Bogen vom ‘Orbis pictus’, der im 17. Jahrhundert die ganze Welt in Bildern vereinte, bis zur heutigen Zeit des Comics, in dem eine differenzierte Darstellung gartenkultureller Aspekte zu finden ist. Das Buch bietet einem Leserkreis von Gärtnern, Landschaftsarchitekten, Pädagogen, Eltern und Sammlern einen überraschenden Einblick in die wunderbare Welt der Gartenspielzeuge.

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Die Gartenkultur im Kinderspiel, Marcus Frese

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2006
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(Hardcover)
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