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Wie Worte Sinn machen

Aufsätze zur Sprachphilosophie

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  • 297 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Die Aufsätze des jüngst mit dem Adorno-Preis ausgezeichneten Philosophen Albrecht Wellmer folgen den Spuren einer sprachphilosophischen Reflexionsbewegung, die im 20. Jahrhundert das Verständnis zentraler Begriffe und Themen der philosophischen Tradition grundlegend verändert hat. Es geht nicht nur um die Einsicht, daß das Denken, Erkennen und Handeln, die Vernunft und die Subjektivität Sprache voraussetzen; vielmehr geht es auch um ein neues Verständnis der Sprache selbst. Es sind vor allem zwei Denkbewegungen, an die Wellmer anknüpft: die pragmatische Wende der Sprachphilosophie und die Kritik an einem objektivistischen Mißverständnis des sprachlichen Sinns. Wellmer entwirft die Umrisse einer pragmatischen und hermeneutischen Sprachphilosophie, in der es auch um Bedingungen eines angemessenen Selbstverständnisses moderner liberaler Kulturen geht.

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Wie Worte Sinn machen, Albrecht Wellmer

Sprache
Erscheinungsdatum
2007,
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Titel
Wie Worte Sinn machen
Untertitel
Aufsätze zur Sprachphilosophie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Albrecht Wellmer
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2007
Seitenzahl
297
ISBN10
3518294520
ISBN13
9783518294529
Reihe
Beschreibung
Die Aufsätze des jüngst mit dem Adorno-Preis ausgezeichneten Philosophen Albrecht Wellmer folgen den Spuren einer sprachphilosophischen Reflexionsbewegung, die im 20. Jahrhundert das Verständnis zentraler Begriffe und Themen der philosophischen Tradition grundlegend verändert hat. Es geht nicht nur um die Einsicht, daß das Denken, Erkennen und Handeln, die Vernunft und die Subjektivität Sprache voraussetzen; vielmehr geht es auch um ein neues Verständnis der Sprache selbst. Es sind vor allem zwei Denkbewegungen, an die Wellmer anknüpft: die pragmatische Wende der Sprachphilosophie und die Kritik an einem objektivistischen Mißverständnis des sprachlichen Sinns. Wellmer entwirft die Umrisse einer pragmatischen und hermeneutischen Sprachphilosophie, in der es auch um Bedingungen eines angemessenen Selbstverständnisses moderner liberaler Kulturen geht.