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Das siebenbürgische Glas im 17. und 18. Jahrhundert

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  • 251 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Die Autorin Ligia Fulga legt mit diesem von Christoph Machat im Auftrag des Arbeitskreises für siebenbürgische Landeskunde herausgegebenen Buch eine wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens „Glas“ im Siebenbürgen des 17. und 18. Jahrhunderts vor und schließt damit eine Lücke in der bisherigen Siebenbürgen-Forschung. In Text und vielen Bildern bietet der Band eine umfassende Darstellung der wechselseitigen Einflüsse von Gesellschaftsstruktur und Mentalität, Auftraggeber und Erzeugnis, eingebettet in die bereits damals europäisch geprägte Glaskunst. Hinzu kommt die Auswertung der Bodenfunde beim Alten Rathaus in Hermannstadt, durch die das siebenbürgische Patriziat neben dem Adel als einer der wichtigsten Auftraggeber der Glasproduktion nachgewiesen ist. Die von Ligia Fulga, Direktorin des Ethnographischen Museums Kronstadt, erstmals erarbeitete Typologie des siebenbürgischen Glases setzt Maßstäbe, an denen die künftige Forschung zu messen sein wird.

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Das siebenbürgische Glas im 17. und 18. Jahrhundert, Liga Fulga

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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Titel
Das siebenbürgische Glas im 17. und 18. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Liga Fulga
Verlag
Stekovics
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
251
ISBN10
3899231708
ISBN13
9783899231700
Reihe
Originaltitel
Sticla transilvăneană în secolele XVII-XVIII
Beschreibung
Die Autorin Ligia Fulga legt mit diesem von Christoph Machat im Auftrag des Arbeitskreises für siebenbürgische Landeskunde herausgegebenen Buch eine wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens „Glas“ im Siebenbürgen des 17. und 18. Jahrhunderts vor und schließt damit eine Lücke in der bisherigen Siebenbürgen-Forschung. In Text und vielen Bildern bietet der Band eine umfassende Darstellung der wechselseitigen Einflüsse von Gesellschaftsstruktur und Mentalität, Auftraggeber und Erzeugnis, eingebettet in die bereits damals europäisch geprägte Glaskunst. Hinzu kommt die Auswertung der Bodenfunde beim Alten Rathaus in Hermannstadt, durch die das siebenbürgische Patriziat neben dem Adel als einer der wichtigsten Auftraggeber der Glasproduktion nachgewiesen ist. Die von Ligia Fulga, Direktorin des Ethnographischen Museums Kronstadt, erstmals erarbeitete Typologie des siebenbürgischen Glases setzt Maßstäbe, an denen die künftige Forschung zu messen sein wird.