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Vera Röhm

Die Nacht ist der Schatten der Erde ~ Genese

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Aktuelle Arbeiten der deutschen Bildhauerin, bekannt vor allem für ihre Kombinationen aus Plexiglas und natürlichen Materialien „Die Nacht ist der Schatten der Erde ~ Genese“ ist der erste von zwei Bänden der Künstlerin Vera Röhm (*1943) im Kehrer Verlag mit Fokus auf aktuellen Werken wie die großen Installationen „Laborinth“ (2021) und „Globus“ (2023) und zeigt die Kontinuität von Röhms Arbeit: »Ich finde die Vielfalt der Sprachen und der Schriften auf diesem Globus staunenswert. ›Die Nacht ist der Schatten der Erde‹ ist ein lapidarer Satz von Johann Leonhard Frisch, denn jeder sehende Mensch kann die gleiche Beobachtung machen: Abends wird es dunkel und die Nacht bricht ein. Mit dieser kurzen Aussage habe ich 1985 diese Werkgruppen begonnen. Die Variationen der Schriftzeichen und die andersartige Grammatik der europäischen und außereuropäischen Sprachen, alle diese Schriften und übersetzten Sentenzen, die man nicht verstehen kann, werden zum Bild und die gesprochenen Sprachen zum Klang.« (Vera Röhm)

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Vera Röhm, Vera Röhm

Sprache
Erscheinungsdatum
2023
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Titel
Vera Röhm
Untertitel
Die Nacht ist der Schatten der Erde ~ Genese
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Vera Röhm
Erscheinungsdatum
2023
ISBN10
3969001447
ISBN13
9783969001448
Reihe
Beschreibung
Aktuelle Arbeiten der deutschen Bildhauerin, bekannt vor allem für ihre Kombinationen aus Plexiglas und natürlichen Materialien „Die Nacht ist der Schatten der Erde ~ Genese“ ist der erste von zwei Bänden der Künstlerin Vera Röhm (*1943) im Kehrer Verlag mit Fokus auf aktuellen Werken wie die großen Installationen „Laborinth“ (2021) und „Globus“ (2023) und zeigt die Kontinuität von Röhms Arbeit: »Ich finde die Vielfalt der Sprachen und der Schriften auf diesem Globus staunenswert. ›Die Nacht ist der Schatten der Erde‹ ist ein lapidarer Satz von Johann Leonhard Frisch, denn jeder sehende Mensch kann die gleiche Beobachtung machen: Abends wird es dunkel und die Nacht bricht ein. Mit dieser kurzen Aussage habe ich 1985 diese Werkgruppen begonnen. Die Variationen der Schriftzeichen und die andersartige Grammatik der europäischen und außereuropäischen Sprachen, alle diese Schriften und übersetzten Sentenzen, die man nicht verstehen kann, werden zum Bild und die gesprochenen Sprachen zum Klang.« (Vera Röhm)