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Italien: Franziskusweg

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  • 127 Seiten
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Über 490 km lang ist der Franziskusweg von Florenz über Assisi nach Rom. Die Strecke folgt weitgehend den Höhenzügen des Apennin und führt, wo immer möglich, über einsame Pfade und Wege, die Franziskus vor beinahe 800 Jahren wahrscheinlich benutzt hat. Und vorbei an Plätzen, von denen sicher ist, dass der heilige Fußgänger dort verweilt hat. Es geht durch Täler und über Berge, durch mittelalterliche Städte wie Sansepolcro, Gubbio und Spoleto, und an jahrhundertealten Klöstern vorbei, in denen man häufig sogar übernachten kann. Hier kommt jeder auf seine Kosten: der Pilger auf den Spuren von Franziskus, der Wanderer, der Natur und Ruhe sucht ebenso wie derjenige, der Kunst und Kultur und die italienische Lebensart zu schätzen weiß. Das ganze Wandergebiet ist außerhalb der Städte nicht touristisch; Rucksackwanderer werden noch bestaunt. Der Wanderweg endet in Rom an der Lateranbasilika bei dem großen Franziskus-Monument, das an den historischen Augenblick erinnert, als Franziskus vom Papst die Genehmigung seiner Ordensregel erhielt. Der Weg ist schon von vielen Wanderern angenommen worden. Auch Rompilger aus vielen europäischen Ländern benutzen den Wanderführer als willkommene Beschreibung für den letzten Teil des Pilgerweges.

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Italien: Franziskusweg, Kees Roodenburg

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Paperback)
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Titel
Italien: Franziskusweg
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Kees Roodenburg
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Paperback
Seitenzahl
127
ISBN10
3866861869
ISBN13
9783866861862
Reihe
Beschreibung
Über 490 km lang ist der Franziskusweg von Florenz über Assisi nach Rom. Die Strecke folgt weitgehend den Höhenzügen des Apennin und führt, wo immer möglich, über einsame Pfade und Wege, die Franziskus vor beinahe 800 Jahren wahrscheinlich benutzt hat. Und vorbei an Plätzen, von denen sicher ist, dass der heilige Fußgänger dort verweilt hat. Es geht durch Täler und über Berge, durch mittelalterliche Städte wie Sansepolcro, Gubbio und Spoleto, und an jahrhundertealten Klöstern vorbei, in denen man häufig sogar übernachten kann. Hier kommt jeder auf seine Kosten: der Pilger auf den Spuren von Franziskus, der Wanderer, der Natur und Ruhe sucht ebenso wie derjenige, der Kunst und Kultur und die italienische Lebensart zu schätzen weiß. Das ganze Wandergebiet ist außerhalb der Städte nicht touristisch; Rucksackwanderer werden noch bestaunt. Der Wanderweg endet in Rom an der Lateranbasilika bei dem großen Franziskus-Monument, das an den historischen Augenblick erinnert, als Franziskus vom Papst die Genehmigung seiner Ordensregel erhielt. Der Weg ist schon von vielen Wanderern angenommen worden. Auch Rompilger aus vielen europäischen Ländern benutzen den Wanderführer als willkommene Beschreibung für den letzten Teil des Pilgerweges.